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Veröffentlicht am: 06. Juli 2015

Aktualisiert am: 11. Februar 2018

Straße

WordPress schneller machen

Webseitenbesucher haben wenig Geduld. Um Leser (und Suchmaschinen) bei der Stange zu halten, muss Dein WordPress schnell sein.

Vieles ist verlockend einfach in WordPress: Plugins und Themes installieren, Galerien erstellen, Beitragsbilder einbinden. Mit der Zeit wird das Blog immer langsamer. Besucher haben aber wenig Geduld und springen ab, wenn die Website zu lange lädt. Das registrieren auch Suchmaschinen – mit der Folge, dass die Website im Ranking abfällt. Das muss nicht sein. Mit den folgenden Tipps machst Du WordPress Beine.

Nur wichtige Plugins installieren

Frage Dich vor jeder Installation, ob Du das Plugins wirklich benötigst. Die meisten wichtigen Funktionen hat WordPress bereits an Bord. So kannst Du beispielsweise statt eines Plugins für Bildergalerien die WordPress-eigene Galerie verwenden. Jedes eingesparte Plugin bedeutet bessere Performance, Unabhängigkeit und eine potenzielle Sicherheitslücke weniger.

Wenn es nicht ohne geht, gibt es vielleicht performante Alternativen. Manchmal lassen sich umfangreiche Plugins durch kleine Spezialisten ersetzen. Wenn es Dir beispielsweise nur um eine Lightbox geht, wäre Nextgen Gallery völlig überdimensioniert. Responsive Lightbox macht das Gleiche, nur viel sparsamer. Generell gilt: Ein kleines Plugin, das sich auf das Wesentliche beschränkt, hat tendenziell weniger Einfluss auf die Performance als ein Plugin mit massig Funktionen und Optionen.

Schlankes Theme nutzen

Auch Theme-Entwickler werben gerne mit aufwändigen Funktionen und Effekten. Das geht jedoch auf Kosten der Performance, wenn der Code nicht optimal geschrieben und überdimensioniert ist. Für ein effizientes System solltest Du ein einfaches Template verwenden und dieses dann ggf. um gewünschte Funktionen (per Plugin oder eigenen Code) ergänzen. Schlanke und gut programmierte Themes gibt es zum Beispiel von Automattic.

WP Respository

In der WordPress Respository gibt es derzeit 108 Themes von Automattic zum Download.

Bilder skalieren und komprimieren

Neben Skripten bremsen vor allem nicht-optimierte Bilddateien das System aus. Skaliere die Bilder vor dem Upload auf die Größe, in der das Theme die Beitragsbilder anzeigt. Um weitere Kilobytes zu sparen, solltest Du die Dateien außerdem im JPEG-Format speichern und komprimieren. In der Regel ist die Reduzierung der Bildqualität auf 80–85 Prozent ein guter Kompromiss. Um die „gefühlte“ Ladezeit zu verbessern, bieten manche Bildbearbeitungsprogramme progressives JPEG an. Die Website lädt das Bild nicht auf einmal komplett, sondern baut es allmählich auf – ideal vor allem für große Bilder.

Caching aktivieren

Dynamische Websites sind deutlich ressourcenhungriger als statische Seiten. Schließlich müssen bei jedem Aufruf die Datenbank abgefragt und PHP-Anweisungen durchgeführt werden. Caching-Plugins wie Cache Enabler liefern die Seiteninhalte direkt in statischer Form aus. Das spart Ressourcen. Wichtig: erst (lokal) testen, dann nutzen!

Apropos Caching und PHP: Das Feature STRATO PHP Boost aktiviert einen Code Cache. Damit laufen PHP-Skripte bis zu 100 Prozent schneller, weil sie im FastCGI-Modus ausgeführt werden. Die Beschleunigung kannst Du im Kundenlogin aktivieren (Paket -> Datenbanken und Webspace –> PHP Version einstellen).

Performance weiter optimieren

Mit den genannten Maßnahmen wird WordPress spürbar schneller. Wenn Du die Performance Deiner Website vor und nach den Anpassungen mit Google Pagespeed Insights misst, kannst Du den Erfolg noch besser nachvollziehen. Zudem misst das Tool nicht nur die Ladezeit, sondern liefert auch zusätzliche Optimierungsvorschläge.

Tags: Wordpress

Der Autor:

Autor: Christian Lingnau

Ich heiße Christian Lingnau und bin freier Redakteur für Hosting-Themen, insbesondere WordPress.

22 Kommentare

  1. Andre sagte am 8. Juli 2015 um 12:35:

    wieso sollte ein Entfernen von Datenbank-Einträgen irgendetwas beschleunigen? Das ist totaler Quatsch.

    Antworten
  2. Micha sagte am 11. August 2015 um 21:59:

    Kleiner Tipp, auch wenn er Geld kostet. Bei dem Thema Cache ist WP Rocket zu empfehlen, denn er ist einfach einzustellen und bewirkt mehr als Cachfy und Co.

    Antworten
  3. Roman sagte am 19. November 2015 um 16:37:

    Schöner und wichtiger Artikel! Danke!

    2-3 Anmerkung von mir 🙂

    Bilder optimieren:

    Wer sich mit Bildbearbeitung bzw. -optimierung nicht auskennt, kann folgende 2 Plugins mal anstesten:
    WP Smush.ithttps://wordpress.org/plugins/wp-smushit/
    Optimushttps://wordpress.org/plugins/optimus/

    (Beide gibt es als Free und Pro Version)

    Caching Plugins:

    Also ich habe schon einige Plugins ausprobiert und muss sagen, ich verwende nur noch Cachify (von Sergej Müller (gepflegt von pluginkollektiv.org)).
    Warum? Ganz einfach.
    Sergej Müller legte immer großen Wert auf sauberen und sicheren Code und das seine Plugins nicht zu aufgeblasen sind (und im Fall von Statify, keine unnötigen Daten sammeln).
    Cachify macht genau das was es soll, ohne großen Schnickschnack Seiten „cachen“ und an den Besucher ausliefern.

    Ich mag WordPress-„Nerds“ die Software, Plugins etc. nicht unnötig „verkomplizieren“ und auf „Sauberkeit“, Funktionalität und vor allem auf Sicherheit Wert legen.
    (Ein weiterer vertrauenswürdiger Plugin-Entwickler ist zB: Frank Bültge (http://bueltge.de/)

    Ich verwende Cachify zB bei einer Unternehmensseite inkl. Shop und komme, ohne spezielle Optimierungen (die müssen noch gemacht werden ;)), auf einen Score von ~86/100.

    Testen kann man seine Seiten bei:
    Pingdom.com (http://tools.pingdom.com/fpt/)
    GTmetrix (https://gtmetrix.com/)
    Google PageSpeed Insights (https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/).

    Datenbank bereinigen:

    Kleiner Zusatz noch um die Revisionen von WordPress zu steuern (in der wp-config.php-Datei)

    define('WP_POST_REVISIONS', 3);
    define('AUTOSAVE_INTERVAL', 300);

    Das sind meine Einstellungen: 3 „Backups“ – Intervall 300 Sekunden (statt 30 Sekunden).
    (Kann ja nach belieben eingestellt werden)

    Zusätzliche Optimierengsmöglichkeit:

    Leider wurde eine (wichtige/alternative) Optimierungsmöglichkeit „vergessen“ -> .htaccess

    Über die .htaccess-Datei kann man „Browser Caching“ und „GZIP Compression“ aktivieren.
    Diese Datei (.htaccess) wird bei jeder WordPress Installation automatisch angelegt und liegt im (WP-)root-Verzeichnis.
    (Wenn man die Datei zum bearbeiten auf den eigenen PC runterlädt, sollte man darauf achten das versteckte Dateien angezeigt werden)

    Hier zwei Code-Schnipsel die man verwenden kann:

    Browser Chaching:


    # Enable expirations
    ExpiresActive On
    # Default directive
    ExpiresDefault "access plus 1 month"
    # My favicon
    ExpiresByType image/x-icon "access plus 1 year"
    # Images
    ExpiresByType image/gif "access plus 1 month"
    ExpiresByType image/png "access plus 1 month"
    ExpiresByType image/jpg "access plus 1 month"
    ExpiresByType image/jpeg "access plus 1 month"
    # CSS
    ExpiresByType text/css "access plus 1 month"
    # Javascript
    ExpiresByType application/javascript "access plus 1 year"

    Erklärung:
    Hier wird lediglich festgelegt das bestimmte Dateien/Dateitypen für eine längere Zeit im (Browser-)Cache gehalten werden.
    Gerade Bilddateien, auch wenn sie optimiert wurden, müssen ja nicht ständig neu geladen werden.

    GZIP Compression:


    # Compress HTML, CSS, JavaScript, Text, XML and fonts
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/vnd.ms-fontobject
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-font
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-font-opentype
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-font-otf
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-font-truetype
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-font-ttf
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-javascript
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/xhtml+xml
    AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml
    AddOutputFilterByType DEFLATE font/opentype
    AddOutputFilterByType DEFLATE font/otf
    AddOutputFilterByType DEFLATE font/ttf
    AddOutputFilterByType DEFLATE image/svg+xml
    AddOutputFilterByType DEFLATE image/x-icon
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/css
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/javascript
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/xml

    Erklärung:
    Hier wird festgelegt das bestimmte Dateien/Dateitypen komprimiert werden bevor sie an den Browser gesendet werden.

    Die Code-Schnipsel werden einfach nach # END WordPress in der .htaccess-Datei eingetragen.
    Die Reihenfolge kann so übernommen werden, also erst „Browser Caching“ dann „GZIP Compression“.
    Wichtitg: Immer ein Backup anlegen!

    Bei meinen Seiten verwende ich immer die Kombination aus Cachify + .htaccess (auch wegen einigen Sicherheits-Optimierungen) und fahre damit sehr sehr gut.
    Bei einem selbstgebastelten WordPress-Theme (zZ noch ein reines Blog-Theme) ist der komplette Code (aller Seiten) valide und der Score bei 100/100.

    Anmerkung:
    Ich bin selbst kein Profi und greife daher oft auf Lösungen in Netz zurück die ich teste und auf meine Wünsche/Bedürfnisse anpasse.
    Was Plugins betrifft, bin ich „Minimalist“. Ich überlege vorher was für das jeweilige Projekt gebraucht wird und suche dann nach Lösungen (nach Möglichkeit ohne Plugins).

    Gruss,
    Roman

    PS:
    Hoffentlich habe ich nicht zu viel „Blödsinn“ geschrieben…und sollte etwas als Ergänzung für den Artikel taugen… 😉
    Zur .htaccess-Datei bzw. zum Thema „Sicherheit“ würde ich mir noch einen Artikel vom Fachmann wünschen (also einfache Sicherheitsmaßnahmen die jeder STRATO-Kunde bei seiner WordPress-Installation umsetzen kann).

    Antworten
    • Göknur Özkan sagte am 19. November 2015 um 17:37:

      Hallo Roman,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Freut uns, dass Dir unser Beitrag gefällt. Unser Autor, Christian, wird sich dazu melden. Dein ausführlicher Kommentar ging durch, daher haben wir nur ihn freigeschaltet.

      Viele Grüße
      Göknur

      Antworten
    • Christian Lingnau sagte am 19. November 2015 um 19:06:

      Hallo Roman,

      vielen Dank für dein ausführliches und hilfreiches Feedback! Mit Browser Caching und GZIP-Compression kann man WordPress tatsächlich deutlich beschleunigen. Mir ging es in dem Beitrag darum, einfache und grundlegende Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. .htaccess ist dann die nächste Stufe. 🙂 Cachify ist übrigens auch mein Lieblings-Plugin in Sachen Caching.

      Deinen Themenvorschlag greife ich gern auf. Zum Thema WordPress Sicherheit hatten wir bereits diesen Beitrag: https://blog.strato.de/einfach-sicher-bloggen/. Aber wir werden das in einer Fortsetzung vertiefen (inkl. .htaccess), weil es so ein wichtiges Thema ist. Danke auch dafür!

      Schönen Abend
      Christian

      Antworten
      • Roman sagte am 19. November 2015 um 20:10:

        Hallo Göknur und Christian 🙂

        Ich glaube es lag an den vielen Links die ich in den Kommentar gepackt habe *gg* …da wandern die ja gerne mal in den Spam-Ordner…ist mir auch erst später eingefallen.
        Danke fürs aussortieren und manuell freischalten!

        Einen Hinweis noch (ist mir nach der Freischaltung des Kommentars aufgefallen):
        Leider wurden einige Code-Zeilen geschluckt die dazu führen das die Code-Schnipsel nicht funktionieren werden.
        Daher hier noch ein Link zu einem Artikel in dem die Code-Schnipsel vollständig sind -> https://www.keycdn.com/blog/speed-up-wordpress/

        Eventuell oben die Codes anpassen…will nicht das sich jemand sein WP lahmlegt und dann über mich und meinen Tipp flucht 😀

        KeyCDN hat übrigens auch ein Cache-Plugin („Cache Enabler“) entwickelt das auf Cachify (S. Müller) basiert.

        Den Beitrag zum Thema Sicherheit werde ich mir natürlich auch die Tage mal noch durchlesen…man lernt ja nie aus…den habe ich wohl beim stöbern „übersehen“ 🙂

        Und zum Schluss noch ein Lob.
        Der STRATO-Blog rundet ein wirklich gutes Gesamtpaket perfekt ab.
        Ich habe 2 Web Hosting-Paket bei euch und bin absolut zufrieden…sowohl mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, als auch mit dem Kundenservice, der mir bisher immer freundlich und unkompliziert helfen konnte (wenn es nötig war, zB heute Frau Frank (Telefon)).

        Vielen dank für die Antworten, und euch (und dem Rest des Teams) auch einen schönen Abend.

        Gruß,
        Roman

        Antworten
    • Martin sagte am 10. August 2016 um 23:14:

      Danke! Hat bei mir glatt mal 20 Punkte bei SpeedInsights gebracht!

      Antworten
  4. Wolliberlin sagte am 8. Dezember 2015 um 10:12:

    Guten Tag,
    wollte mal fragen ob mir jemand eine gute Hilfe fürs bloggen mit dem iPad nennen kann.
    Im voraus besten Dank
    Wolliberlin

    Antworten
  5. Tabea sagte am 22. April 2016 um 20:29:

    Wir haben versucht, die Empfehlungen von diesem Artikel so gut es geht auf unserer Website umzusetzen.

    Antworten
  6. Lonesome Walker sagte am 6. Juni 2017 um 12:21:

    Stand Juni 2016:
    „In unserem Test hat Ihr Server innerhalb von 2,5 Sekunden geantwortet.“

    Naja, da dürft Ihr dann aber in Eurem Rechenzentrum noch mal üben, damit nicht zu viele Kunden auf einer Maschine sitzen… Einen Kunden habt Ihr somit schon verloren.

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 6. Juni 2017 um 13:41:

      Hallo,

      auf welchen Test beziehst Du Dich? Und was für einen Server hast Du bei uns? Wenn Du möchtest, schauen wir uns das noch einmal mit Dir zusammen an, und ermitteln gemeinsam eine mögliche Ursache. Falls das für Dich in Frage kommt, kontaktiere gerne unseren Kundenservice über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Ich fände es nämlich sehr schade, wenn wir Dich als Kunden verlieren würden. Vielleicht können wir Dir ja weiterhelfen und eine Lösung finden. 🙂

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten
  7. Nicole Berger sagte am 24. Juni 2017 um 17:05:

    Hallo,
    ich bin ziemlich unerfahren was CSS und html betrifft. Nun habe ich diesen Speedtest bei Google gemacht und mir wurde Browser Caching u.a. empfohlen, die Antwortzeit des Servers zu verbessern und CSS Reduzierung… ok nun bin ich echt überfordert.
    Meine Domäne und WP ist über sie aktiviert und bis auf die ein oder andere Ausfallzeit der Seite ?!? und der langsame Aufbau bin ich relativ zufrieden. Ich werde mir die Widgets nochmal anschauen aber das alleine wird nicht viel bringen. Was ich nicht so ganz verstehe diese Bilder Kompremierung. Da muss ich mich dann wohl doch nochmal intensiver versuchen einzulesen.

    Wegen der anderen oben beschriebenen Sachen würde ich aber um Ihre Unterstützung bitten. Was kann/muss ich tun :).
    Gruß
    N.Berger

    Antworten
  8. me sagte am 19. Oktober 2017 um 23:08:

    Strato ist, was die Antwortzeit des Servers betrifft, wirklich das Letzte.

    Ich werde daher demnächst umziehen, da der Support (wie immer) sagt, es sei alles okay.

    Was ich nicht verstehe: will man mich als Kunde vergraulen? 🙁

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 20. Oktober 2017 um 8:33:

      Hallo,

      oha, das klingt gar nicht gut und sollte so nicht sein. Ich bedaure sehr, dass Du das so wahrnimmst und dass Dich das offenbar unzufrieden macht.

      Sollen wir uns das noch einmal gemeinsam mit Dir anschauen und prüfen, was wir daran ändern können? Dann schicke uns gerne eine Mail mit Deinen Kundendaten an blog@strato.de.

      Vielen Dank und Grüße
      Michael

      Antworten
  9. Barbara sagte am 1. Januar 2018 um 14:11:

    Danke für die tollen Tipps im Beitrag und den Kommentaren! Hat bei meiner Seite richtig viel gebracht! Vor allem in Zeiten, in denen Page Speed immer mehr zu einem zentralen Rankingfaktor wird!

    Antworten
  10. Al Kabouni sagte am 10. Januar 2018 um 12:17:

    Mal eine Frage gibt es ein Möglichkeit bessere Antwortzeit des Servers (Server Response Time) zu bekommen.
    wir haben jetzt über den Tag hinaus ca. 2,7s. das zieht der Geschwindigkeit bzw Page Speed enorm runter.
    nachts haben wir 0,5 was in Ordnung ist.

    schöne Grüßen,

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 10. Januar 2018 um 13:12:

      Hallo Al Kabouni,

      das kommt immer darauf ein, welches Produkt Du von uns hast. Bei unseren Webhosting-Paketen und bei den V-Servern ist es so, dass sich viele Kunden die Ressourcen untereinander teilen, so dass die Bandbreite hier entsprechend schwanken kann. Das können wir leider nur bedingt beeinflussen.

      Wenn Du eine definitiv garantierte stabile und hohe Bandbreite möchtest, empfehle ich Dir ggf., auf einen Dedicated Root Server zu wechseln. Da hast Du die gesamte Bandbreite für Dich alleine. 🙂

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten

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