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Veröffentlicht am: 10. Oktober 2019

Geld verdienen mit der Website: Wie funktioniert das in der Praxis?

Geld verdienen mit dem WordpPress-Blog oder der Internetseite? Kein Problem, wenn man weiß, wie es geht. Allerdings gibt es bei der Monetarisierung einige Dinge zu beachten, wenn Du maximalen Umsatz erwirtschaften möchtest.

Wenn Du Deine Website monetarisieren willst, gibt es viele interessante Optionen: So kannst Du Werbebanner eines Werbenetzwerks wie Google AdSense oder eines Affiliate-Anbieters wie Awin einsetzen. Oder Du greifst zu Amazon-Produktlinks aus dem Amazon PartnerNet. Natürlich gibt es noch viele andere Anbieter. Allerdings ist nicht jeder Anbieter und jeder Werbetyp für jede Website ideal. Und auch die Positionierung und Menge der Banner kann einen großen Unterschied zwischen Erfolg und Nichterfolg ausmachen. Das schlägt sich wiederum positiv oder negativ in den Umsätzen nieder.

Welche Art von Website habe ich?

Je nachdem, welche Art von Website Du betreibst, solltest Du Dir zunächst Gedanken über die Art der Werbenetzwerke machen. Produktlinks von Amazon eignen sich zum Beispiel gut für eine Seite, auf der Du Produkte vorstellst oder testest. Wenn Du eine Internetseite zu einem bestimmten Thema betreibst,  kann es stattdessen sinnvoller sein, Affiliate-Banner zu schalten: Hier kannst Du genau auswählen, welche Werbung Deine Besucher sehen sollen. Diese sollte dann zum Inhalt Deiner Seite passen. Wenn Du hingegen einen „Kessel Buntes“ betreibst, bietet sich ein Werbenetzwerk an, das Anzeigen contentbasiert oder personalisiert ausliefert. Wenn Du also heute über dein iPhone, morgen über Politik und übermorgen über deinen Urlaub schreibst, bietet sich diese Form der Werbung an. Natürlich kannst Du auch alle Formen auf einer Seite schalten.

Werbung in Grenzen halten

Du solltest nicht alles mit Werbebannern vollpflastern, auch wenn sich die Regel „Mehr Werbung = mehr Umsatz“ zunächst logisch anhört. Das stimmt nämlich nicht:

Einerseits verlangsamt jedes Werbebanner, das von einem anderen Netzwerk gezogen wird, ein wenig Deine Internetseite. Langsamere Seiten werden schlechter in Suchergebnissen gelistet. Das führt letztlich zu weniger Besuchern.

Andererseits werden Deine Besucher von zu viel Werbung abgelenkt oder finden diese sogar störend. Statt auf viele Banner solltest Du daher lieber auf die effizientesten Werbeplätze setzen – und weniger gut laufende Positionen weglassen. Welche das sind, siehst Du in aller Regel in der Auswertung der Anzeigen-Performance Deines Werbenetzwerks.

Optimale Werbeplätze finden

Doch welche Positionen bieten sich für Werbung an? Google AdSense liefert hier ein wenig Hilfestellung: Anzeigen „above the fold“, also die vor dem Scrollen auf dem Bildschirm sichtbar sind, performen in aller Regel besser als solche, die irgendwo weiter unten zu sehen sind. Einfach deshalb, weil viele User sofort „weiterklicken“. Das trifft natürlich nicht nur auf AdSense, sondern auch auf andere Netzwerke zu. Wenn der Leser aber bleibt, klickt er vermutlich eher auf ein Banner in der Mitte des Artikels oder auf eine Produktempfehlung darunter. Auch Produktempfehlungs-Links im Text können gute Umsätze generieren. User, die einen Artikel zuende lesen, sind offensichtlich an dem Thema interessiert. Es bietet sich also an, unterhalb des Artikels eine provisionsbasierte Werbeschaltung zu setzen, die zum Inhalt des Artikels passt. In einem Artikel über Deine Reise nach Frankreich kann sich zum Beispiel ein Affiliate-Link zu Ferienhäusern in Frankreich anbieten.

Standard-Größen und „Klickfänger“ nutzen

Neben Inhalt und Position solltest Du auch einen Blick auf das verwendete Format der Anzeigen werfen. So ist ein typisches Element der 728×90-Banner im Kopf der Website. Ist diese responsiv, passt die Werbung aber nicht mehr auf mobile Bildschirme, weshalb Du hier ein anderes Format oder eine andere Position wählen solltest. Zwar setzen viele Netzwerke inzwischem auf responsive Anzeigen, allerdings kann es sich lohnen, auch die „klassischen“ Formate auszuprobieren: Ein 300×200-Banner oder ein 336×280 sieht auf allen Bildschirmen gut aus, ist aber auch gut als Anzeige zu erkennen. Wer hier klickt, ist wirklich an der Anzeige interessiert, was Deine Umsätze steigern kann. Als „Klickfänger“ bieten sich übrigens die oft vernachlässigten Text- und Link-Anzeigen an: Diese sind zwar recht unauffällig, integrieren sich aber gut im Content – und werden deshalb häufiger geklickt als „klassische“ Werbebanner. Viele Nutzer sind für die bunten Werbebotschaften nämlich schon blind.

WordPress: Werbepositionen ganz einfach per Plugin ausprobieren

Wenn Du eine WordPress-Seite hast, kannst Du Deine Werbeblöcke ganz einfach mit dem Gratis-Plugin Ad-Inserter verwalten. Das Plugin erlaubt Dir, Werbeblöcke beliebig auf Deiner Seite zu platzieren und sie auf diese Weise auszuprobieren. Der Vorteil: Dein Theme muss keine eigenen Werbepositionen mitbringen und Du kannst schnell umschalten, wo das Banner zu sehen sein soll. Auf diese Weise kannst Du auch wunderbar testen, welche Formate an welcher Position bei Deiner Seite am besten laufen. Damit kannst Du den Umsatz Deiner Internetseite wunderbar optimieren.

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Der Autor:

Autor: Christian Rentrop

Hallo, ich bin Christian Rentrop. Ich bin freier IT-Journalist und schreibe für einige bekannte deutsche Computer- und Foto-Magazine. Zudem blogge ich IT-Workshops. Hier im STRATO Blog kümmere ich mich um Software-Themen.

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