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Veröffentlicht am: 08. Februar 2016

Bei Social Media kann es manchmal unübersichtlich werden

WordPress-Beiträge automatisch bei Facebook posten

Hast Du keine Zeit oder willst Du Deine Blog-Beiträge auf vielen Social-Media-Plattformen gleichzeitig anteasern? Der Workshop zeigt, mit welchen Tricks, Plugins und Online-Diensten Du Deine WordPress-Beiträge automatisch bei Facebook und Co. postest.

Social-Media-Experten werden Dir immer raten: Poste bei Facebook und Co. selbst, direkt und von Hand. Und tatsächlich bist Du damit am erfolgreichsten. Aber was ist, wenn Du dazu einfach keine Zeit und Lust hast? Wenn Du Deine Blog-Beiträge nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Twitter, Pinterest, Xing, Linked-in, Google Plus und noch mehr Social-Media-Plattformen anteasern willst?

Mit ein paar Tricks und Umwegen übernehmen WordPress-Plugins und Online-Dienste in Verbindung mit Deinem RSS-Feed das Posten auf Social-Media-Plattformen automatisch, sobald Du einen neuen Beitrag auf Deinem Blog veröffentlichst.

Plugins und Online-Dienste haben jeweils ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Plugins posten exakt in dem Moment, in dem Du einen neuen Beitrag veröffentlichst. Einige sind aber kompliziert in der Konfiguration. Online-Dienste wie Dlvr.it oder IFTTT prüfen dagegen in vorgegebenen Zeitabständen den RSS-Feed Deines Blogs und posten bei Facebook & Co., wenn sie einen neuen Beitrag finden.

Wir haben viele Varianten getestet und natürlich gibt es immer mehrere Wege, um das Ziel zu erreichen. Da kostenfreie Dienste aber meist auf einige wenige Kanäle begrenzt sind, kann es nötig sein, verschiedene Dienste für die Plattformen zu nutzen. Einige der effizientesten und unkompliziertesten stellen wir hier vor.

Facebook: mit Dlvr.it einfach und komfortabel

Eine eher harte Nuss ist Facebook – vor allem auch, weil sich dort ständig etwas ändert. Sehr gute Ergebnisse liefert hierfür deshalb der Online-Service von Dlvr.it. Der Service holt sich neue Beiträge aus dem RSS-Feed Deines Blogs und postet sie auf Dein Facebook-Profil oder eine Facebook-Seite.

Dlvr.it ist einfach zu konfigurieren und dennoch flexibel. So kannst Du beispielsweise sehr genau einstellen, ob das Posting bei Facebook ein Bild, Share Link oder Status-Upgrade sein soll und ob das Posting öffentlich, nur für Freunde oder nur für Dich selbst sichtbar sein soll. Außerdem gibt es verschiedene Filter, mit denen Du einstellen kannst, ob ein Beitrag gepostet wird. Und Dlvr.it übernimmt wahlweise WordPress-Kategorien als Hashtags.

Auch andere Social Networks wie Twitter oder Google Plus kannst Du mit Dlvr.it bedienen. Kostenlose Accounts sind bei Dlvr.it aber auf maximal fünf RSS-Feeds und drei Social-Media-Profile beschränkt.

Flexibel und unkompliziert: Mit Dlvr.it landen Deine Beiträge zuverlässig auf Facebook.

Flexibel und unkompliziert: Mit Dlvr.it landen Deine Beiträge zuverlässig auf Facebook.

Twitter: das Plugin WP to Twitter kümmert sich um alles

Ausgereift und unkompliziert: WP to Twitter

Ausgereift und unkompliziert: WP to Twitter

Für das schnelllebige Twitter bietet sich ein Plugin an, das Deinen Beitrag sofort beim Veröffentlichen postet. Erprobt und zuverlässig ist dafür das Plugin WP to Twitter. Es postet Deine Beiträge vollautomatisch, Du kannst mit Hilfe des Sidebar-Widgets im WordPress-Editor den Tweet aber auch manuell formulieren oder verhindern, dass dieser spezielle Beitrag überhaupt getwittert wird.

Google+: die umfangreiche Hootsuite schafft‘s

Wie relevant Google+ noch ist, muss jeder für sich selbst beurteilen – aber gerade weil nur wenige es nutzen, erregst Du mit Deinen Beiträgen dort vielleicht sogar mehr Aufmerksamkeit, weil Du nicht in der Masse untergehst.

Mit dem Dienst Hootsuite.com kannst Du am besten Deine Blog-Beiträge automatisch auf Google+ posten.“Auf den ersten Blick ist Hootsuite etwas unübersichtlich. Aber fürs automatische Posten Deiner Beiträge musst Du auch nicht die komplette Funktionalität des Dienstes durchschauen.

Hast Du einen kostenlosen Account angelegt, fügst Du zunächst von der Übersichtsseite aus Google+  als neues soziales Netzwerk hinzu und autorisierst wie dort beschrieben den Zugriff von Hootsuite auf Deinen Google+-Account. Nun wählst Du noch Dein Google+-Profil oder die entsprechende Seite aus, auf die Du posten willst.

Anschließend klickst Du auf das Zahnrad-Symbol in der linken Navigationsspalte und wählst RSS/Atom aus. Dort trägst Du die URL des RSS-Feeds Deines Blogs ein und wählst das Profil oder die Google+-Seite aus, auf die alle Beiträge gepostet werden sollen. Nun sollte Dein nächster Blog-Beitrag automatisch auch bei Google+ erscheinen.

Hat man die passende Funktion bei Hootsuite erst einmal gefunden, ist die Einrichtung ganz einfach.

Hat man die passende Funktion bei Hootsuite erst einmal gefunden, ist die Einrichtung ganz einfach.

Linkedin: mit dem Klassiker IFTTT ein Kinderspiel

Ein Klassiker für die Automatisierung im Internet ist IFTTT – „If this then that“. Ganz ähnlich wie bei Dlvr.it liest dieser kostenlose Online-Service Deinen RSS-Feed aus und postet neue Beiträge auf nahezu alle nur vorstellbaren Social-Media-Plattformen, die Du konfigurierst.

Das Business-Netzwerk Linkedin, quasi das internationale Pendant zu Xing in Deutschland, wird nur von wenigen Diensten unterstützt, deshalb ist IFTTT erste Wahl, wenn es ums automatische Posten von Blogbeiträgen bei Linkedin geht.

Die Einrichtung eines so genannten Rezepts („Recipe“) läuft Schritt für Schritt und ist so gut erklärt, dass wir uns hier eine detaillierte Anleitung sparen können: Einfach unter My Recipes auf Create a Recipe klicken und den Anweisungen folgen. Aus der Vielzahl der möglichen Quellen wählst Du das orangefarbene RSS-Logo und klickst auf New feed item. Von da ab ist alles selbsterklärend.

Allerdings macht IFTTT in letzter Zeit gelegentlich Probleme mit eigentlich fehlerfreien RSS-Feeds, sodass das automatische Posten mit einer Fehlermeldung abbricht. Ist dies bei Dir der Fall, prüfe zunächst, ob Dein RSS-Feed valide ist (dazu später mehr) und greife notfalls auf die Alternative Dlvr.it zurück, wenn bei IFTTT gar nichts geht.

Einrichten eines RSS-Feeds als Datenquelle für automatisches Posten via ITTT

Einrichten eines RSS-Feeds als Datenquelle für automatisches Posten via ITTT

Xing: Bordmittel reichen aus

Besonders einfach macht es das deutsche Business-Netzwerk Xing seinen Kunden: Es hat ein eigenes RSS-Import-Feature, über das automatisch alle neuen Blog-Beiträge aus Deinem RSS-Feed in der Timeline landen.

Klicke dazu auf Deinen Namen, um Dein Xing-Profil zu bearbeiten und wähIe dort die Option Weitere Profile im Netz. Unter RSS Feeds klickst Du auf Hinzufügen und trägst die URL vom RSS-Feed des Blogs ein. Alle Beiträge aus dem Feed werden dann bei Xing als „empfohlene Links“ automatisch angezeigt.

Automatisches Posten bei Xing – nur die entsprechende Funktion zu finden, ist nicht ganz einfach

Automatisches Posten bei Xing – nur die entsprechende Funktion zu finden, ist nicht ganz einfach

Damit Dlvr.it und IFTTT Deinen RSS-Feed lesen können: Feed-Validierung

Damit automatisches Posten von Beiträgen mit Dlvr.it und IFTTT via RSS-Feed funktioniert, muss der RSS-Feed Deines Blogs standardkonform und fehlerfrei sein. Normalerweise ist das kein Problem, wenn Du den Standard-Feed von WordPress verwendest.

Bei selbst erstellten RSS-Feeds oder nicht ganz sauber programmierten Themes kommt es schonmal vor, dass der RSS-Feed nicht ganz in Ordnung ist. Das führt fast zwangsläufig zu Problemen mit Diensten, die auf Deinen RSS-Feed zugreifen.

Wenn Dlvr.it oder IFTTT also nicht fehlerfrei arbeiten, prüfe sicherheitshalber, ob Dein Feed standardkonform ist. Dafür musst Du nur die URL Deines Feeds beim Feed Validation Service des W3C eintragen und auch den Check-Button klicken. Ist hier alles in Ordnung, weißt Du zumindest, dass mögliche Probleme nicht von Fehlern im Feed herrühren.

Wenn auch nicht perfekt, so ist dieser Feed doch standardkonform und sollte keine Probleme machen.

Wenn auch nicht perfekt, so ist dieser Feed doch standardkonform und sollte keine Probleme machen.

Damit Facebook alles richtig macht: Open Graph Meta Tags

Generell ist beim automatischen wie manuellen Posten von Links zu Blog-Beiträgen auf Social-Media-Plattformen ein Aspekt essenziell: Dein Blog muss Überschrift, Teaser-Text und Bild so bereitstellen, dass Facebook und Co. sie zuverlässig erkennen können. Denn sonst zeigen sie beispielsweise falsche oder gar keine Bilder an.

Die Lösung für dieses Thema heißt „Open Graph Meta Tags“. Das sind Meta-Tags im HTML-Quellcode Deines Blogs, die genau diese Informationen bereitstellen. Von Hand musst Du dazu nichts einstellen, denn es gibt gute Plugins, die diese Aufgabe für Dich übernehmen. Bewährt haben sich beispielsweise Facebook Open Graph, Google+ and Twitter Card Tags. Professionelle Themes haben diese Funktion sogar schon integriert und auch gute SEO-Plugins wie Yoast SEO bringen solche Funktionen mit.

Bevor Du also ein Open-Graph-Plugin installierst, schaue erst einmal in den Quelltext eines Beitrags auf Deinem Blog und suche nach Einträgen die mit <meta property=“og: beginnen (siehe Screenshot). Sind sie vorhanden, musst Du wahrscheinlich nichts mehr tun.

Open-Graph-Tags stellen sicher, das Facebook und Co. die richtigen Daten zu Deinem Blogbeitrag finden.

Open-Graph-Tags stellen sicher, das Facebook und Co. die richtigen Daten zu Deinem Blogbeitrag finden.

Achte auf Urheberrechte beim automatischen Posten

Das automatische Posten bei Facebook, Twitter und Co. hat noch einen kleinen Haken, der unter Umständen zu einem teuren Problem werden kann: Urheberrechte an Bilder. Wenn Du nämlich Bilder als Artikelbilder verwendest, für die Du lediglich die Veröffentlichungsgenehmigung vom Fotografen hast, muss das Bild mit einem  Urhebervermerk versehen sein. Auf Deinem Blog ist das beispielsweise in der Bildunterschrift kein Problem.

Ob beim Beschneiden eines Bildes durch Facebook ein Urhebervermerk erhalten bleibt, grenzt an Glücksspiel.

Ob beim Beschneiden eines Bildes durch Facebook ein Urhebervermerk erhalten bleibt, grenzt an Glücksspiel.

Holt sich aber Facebook das Artikelbild automatisch von Deinem Blog, geht die Bildbeschreibung verloren und das Bild landet dort ohne den vorgeschriebenen Urhebervermerk. Du solltest den Vermerk also in solchen Fällen direkt ins Bild schreiben – und selbst dann kann das noch schief gehen. Denn Facebook & Co. beschneiden Artikelbilder oft noch. Hier musst Du also ausprobieren, wo genau der Vermerk im Bild platziert sein muss, damit er auch wirklich angezeigt wird. Und Du solltest in diesen Fällen kontrollieren, ob der Urhebervermerk erhalten geblieben ist. Wenn Du juristisch auf der absolut sicheren Seite sein willst, ist das leider unumgänglich.

Die beste Alternative ist: Verwende für solche Zwecke nur Deine eigenen Fotos und keine Bilder von Dritten. Denn dann bist Du ziemlich sicher vor rechtlichen Problemen.

Tags: WordPress

Der Autor:

Autor: Franz Neumeier

Ich bin Franz Neumeier, war jahrelang Chefredakteur bei IT-Zeitschriften wie PC Professionell, Internet Professionell und Internet Magazin. Inzwischen habe ich mich als freier Autor vor allem auf Kreuzfahrt-Themen spezialisiert, betreibe mehrere Websites und schreibe für STRATO über verschiedene Themen, vor allem über WordPress und übers Bloggen.

16 Kommentare

  1. Powie sagte am 10. Februar 2016 um 21:46:

    Ich denke eine der besten Varianten habt Ihr vergessen, das Jetpack Plugin selbst….

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 14. Februar 2016 um 9:34:

      Hallo Powie,

      es gibt natürlich noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. Ich habe mich in dem Beitrag auf die konzentriert, die ich am pragmatischsten und unkompliziertesten empfinde. Jetpack hat für mich – obwohl sicherlich eine sehr gute Lösung – zwei Nachteile:

      a) Jetpack ist ein sehr umfassendes Plugin-Paket, das viel, viel mehr Funktionen bietet als nur das Teilen von Inhalten. Insofern wäre es ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen, Jetpack nur für diesen Zweck zu installieren. Wenn man viele der anderen Funktionen ebenfalls nutzen will, kann es aber sinnvoll sein. Und natürlich kann man auch alle anderen Funktionen auch abschalten. Aber das ist ein wenig so, als würde ich einen Ferrari kaufen, um einmal pro Woche zum Bäcker um die Ecke zu fahren, um Brötchen zu kaufen 😉

      b) Was mir persönlich an der Jetpack-Lösung nicht gefällt: Es ist ein WordPress.com-Konto nötig und es werden z.B. Traffic-Daten an WordPress-com übertragen.

      Wen beides nicht stört, findet aber mit Jetpack sicherlich auch eine gute Möglichkeit, damit Inhalte automatisch nach Facebook Twitter, Linked-in und Co zu posten.

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
      • D. Lucas sagte am 30. Oktober 2016 um 15:50:

        Wenn du einerseits Jetpack als derart problematisch wertest, weshalb empfiehlst du dann dlvr.it? Das möchte sehr umfangreiche Rechte für Facebook haben, die in meinen Augen über das reine Teilen von Beiträgen deutlich hinaus gehen (Freundesliste, Verwaltung von Seiten).

        Da habe ich in das Jetpack mehr Vertrauen:
        a) Es stammt vom gleichen Anbieter wie die Blog-Software und es wird keine weitere Partei ins Boot geholt.
        b) Ich muss keinem Anbieter vertrauen (dlvr.it), den ich noch weniger als WordPress einschätzen kann. WordPress halte ich für halbwegs seriös, über dlb.it weiß ich _nichts_.
        c) Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Teilen-Funktion in Jetpack derart viele Rechte benötigt wie dlvr.it.

        Aber leider funktioniert das Teilen über Jetpack bei Strato ja eh nicht, wofür es immer noch keine Erklärung von eurer Seite zu geben scheint.
        Gruß, Dirk

        Antworten
      • Franz Neumeier sagte am 1. November 2016 um 7:56:

        Hallo D. Lucas,

        wenn’s um Vertrauen geht, dürfte man keinem dieser Dienste irgendwelche Rechte geben; denn weder bei dem einen noch bei dem anderen weiß ich, ob der Zugang missbraucht werden könnte oder nicht. Da ist’s dann auch schon egal, wie viele oder wenige Rechte ich gebe – meine persönliche Meinung.

        Was mir an Jetpack nicht behagt sind zwei Aspekte:

        a) Es werden Traffic-Daten übermittelt, was für die Funktion des Sharings nicht notwendig ist. Das könnte aus Datenschutzgründen problematisch sein, insbesondere wenn man nicht genau weiß, was für Daten da übertragen werden.

        b) Ich halte es, wie schon geschrieben, für ziemlich wuchtig, ein Plugin mit gefühlten 99 Funktionen zu installieren, wenn ich nur eine einzige davon nutzen will. Je mehr Programm-Code, desto höher ist auch das Fehler- und damit das Sicherheits-Risiko. Dlrv.it ist ein externer Dienst, der die Sicherheit meiner WordPress-Installation überhaupt nicht tangiert. Das ist durchaus ein Vorzug, der für mich durchaus relevant ist.

        Aber letztlich ist vieles davon natürlich persönliche Geschmackssache. Ich fahre mit dlvr.it schon seit langer Zeit ganz hervorragend, es funktioniert zuverlässig und ist komfortabel. Und das ist mir dann – wieder meine ganz persönliche Sichtweise – irgendwo wichtiger als theoretische Überlegungen, wem ich nun mehr oder weniger trauen kann (v.a., wenn ich das objektiv ohnehin bei beiden nicht einschätzen kann).

        Herzliche Grüße
        Franz

        Antworten
    • D. Lucas sagte am 30. Oktober 2016 um 15:35:

      Leider funktioniert die Teilen-Funktion in Jetpack auf von Strato gehosteten WordPress-Blogs gar nicht mehr. Und Google+ hat sich auch verabschiedet.

      Antworten
      • Philipp Wolf sagte am 31. Oktober 2016 um 16:34:

        Hallo D. Lucas,

        hattest Du die Funktion kürzlich erst getestet? Ich habe mit meinem Kollegen hierzu gesprochen und erfahren, dass dies nun gehen sollte.

        Wenn Du es versuchst und es weiterhin nicht laufen sollte, wende Dich gerne zeitnah an unseren Kundenservice. Anhand von Log Files könnten wir dann herausfinden, wo es hakt.

        Viele Grüße
        Philipp

        Antworten
  2. Oliver Sitzler sagte am 1. November 2016 um 21:30:

    Hallo Herr Wolf,

    leider funktioniert die Jetpack Anbindung auf WordPress zu Facebook aktuell nicht. Es kommt zu einem Fehler 10520 – der nicht weiter beschrieben wird. Welche Schritte kann (muss) ich einleiten, um dieses Problem zu lösen ? Könne Sie mir helfen ?

    VIELEN DANK

    Antworten
  3. Sascha Bahl sagte am 15. November 2016 um 19:45:

    Gibt es zum Jetpack Problem mittlerweile eine Lösung? Ich habe extra meinen Hoster gewechselt deswegen und muss nun feststellen, dass es bei Strato nicht funktioniert.

    Antworten
    • Philipp Wolf sagte am 16. November 2016 um 9:48:

      Hallo Sascha,

      verstehe ich richtig, dass Du gerade zu uns gewechselt hast und etwas bei Dir nicht funktioniert? Was genau ist es denn? Hilf uns gerne weiter und wir versuchen, Dir weiterzuhelfen.

      Viele Grüße
      Philipp

      Antworten
  4. Andreas sagte am 21. Dezember 2016 um 8:43:

    Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Hier ist die Rede von WordPress-BEITRÄGEN, wie sieht es mit einer WordPress-SEITE aus? Auf meiner Website arbeite ich mit einer statischen Seite, deren Inhalt täglich über eine Datenbankauslesung verändert wird. Es ist also kein NEUER Post im herkömmlichen Sinn, aber der Inhalt erneuert sich trotzdem. Ist es mit den beschriebenen Plugins möglich, auch solche Seiten bei Facebook automatisch zu posten, sprich täglich neu auszulesen?
    Vielen Dank für eure Antwort 🙂
    Andreas

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 21. Dezember 2016 um 8:58:

      Hallo Andreas,

      ich fürchte, das läßt sich so einfach nicht realisieren. So komplex arbeiten die Plugins nicht, dass sie gleich noch den automatisch generierten Inhalt einer Seite auslesen und danach entscheiden, ob sie das Ganze nochmal neu posten sollen. Das wäre auch ein recht ressourcenhungriger Prozesse, weil ja innerhalb von WordPress nicht erkennbar ist, dass da neue Inhalte stehen, denn dort steht ja nur der Code, der die neuen Daten einliest und dieser Code verändert sich nicht. Aus Sicht von WordPress gibt es auf der Seite also gar keine Veränderungen. Ein Plugin oder externer Dienst müsste also die betreffende Seite quasi wie ein Browser abrufen und mit den Daten des Vortags vergleichen. Ich denke, da bleibt Dir nur, das manuell zu posten (oder etwas eigenes Programmieren, das diese Aufgabe übernimmt – beispielsweise einen RSS-Feed erzeugen, der mit den tatsächlichen Inhalten der Seite aktualisiert wird, damit z.B. für dlvr.it oder IFTTT erkennbar ist, dass etwas Neues vorliegt).

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
  5. bäh sagte am 9. April 2017 um 16:02:

    dlvrit funktioniert ja wohl gar nicht!

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 10. April 2017 um 9:56:

      So pauschal ist es schwierig, bei der Fehlersuche zu helfen. Dlvrit funktioniert bei mir einwandfrei und sehr zuverlässig. Aber wie Michael schon geschrieben hat: IFTTT ausprobieren, wenn das für Deine Zwecke besser funktioniert oder für Dich intuitiver zu bedienen ist, dann ist halt das die bessere Lösung in Deinem Fall.

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
  6. Black Friday Shopper sagte am 15. November 2018 um 9:42:

    Super Artikel. Mit dem Plugin Yoast sind die Beschreibungen für Facebook und co. zum Glück schon hinterlegt. Werde das Plugin dlvr jetzt mal testen für die kommende Black Friday Zeit! 😀

    Antworten

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