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Veröffentlicht am: 09. Mai 2019

WordPress 5.2: Alles Wichtige zur neuen Version

WordPress 5.2 macht das Bloggen mit Blöcken einfacher und sicherer. Wir zeigen Dir die wichtigsten Neuerungen der neuen Version.

WordPress-Entwickler lieben Jazz und widmen ihre Major-Releases daher stets einem bekannten Musiker – in diesem Fall Jaco Pastorius. Für dieses Update haben sie vor allem den Gutenberg-Editor verbessert. Darüber hinaus bekommt das System ein neues Standard-Plugin spendiert, damit Bloggen mit WordPress noch sicherer wird.

Block-Manager

Wenn Du einen neuen Beitrag oder eine neue Seite erstellst, findest Du nun unter dem Dreipunkt-Menü oben rechts den Eintrag Block-Manager:


Block-Manager aufrufen

Hier kannst Du nicht benötigte Blöcke einfach ausblenden, indem Du die entsprechenden Häkchen entfernst. Du hast so die Möglichkeit, die Anzeige der Blöcke an Deinen Bedarf anzupassen – bereits eingesetzte Blöcke funktionieren davon unabhängig wie gewohnt weiter.


Blöcke ein- und ausblenden mit dem Block-Manager

Cover-Block mit Fließtext und Button

Mit dem Cover-Block platzierst Du Text innerhalb eines Bildes. Ab WordPress 5.2 lässt sich die Schrift nicht nur fett oder kursiv gestalten. Jetzt kannst Du auch eine Überschrift, Fließtext und einen Button einfügen. Wie bei allen Blöcken hast Du anschließend die Option, das Ganze als wiederverwendbaren Block zu speichern.

Cover-Block mit Überschrift, Fließtext und Button

Neue Blöcke

Es gibt jetzt noch mehr Blöcke: Du kannst nun zum Beispiel RSS-Feeds, einen Kalender oderdie Suchfunktion in Deine Inhalte integrieren. Mit einem RSS-Feed werden aktuelle Beiträge der verknüpften Website dynamisch in Deinem Block angezeigt. Der Kalender verlinkt auf die jeweiligen Archivseiten und die Suche funktioniert so, wie Du es vom entsprechenden Widget kennst.

Blöcke für RSS-Feed, Kalender und Suche (von oben nach unten)

Health Check & Troubleshooting Plugin

WordPress 5.2 hat das beliebte Health Check & Troubleshooting Plugin an Bord. Das Programm hilft Dir bei der Fehlersuche und gibt konkrete Tipps, wie Du Dein WordPress sicherer machst. Nachdem Du es aktiviert hast, gelangst Du im Dashboard über den neuen Menüpunkt Health Check zu den Einstellungen:

Einstellungen im Health Check Plugin

Praktisch ist auch der Problembehandlungsmodus. Um die Ursache eines Fehlers zu finden, deaktiviert man in der Regel zunächst alle Plugins und wechselt auf ein Standard-Theme. Währenddessen hat die Website jedoch ein anderes Layout und manche Funktionen sind nicht nutzbar. Im Problembehandlungsmodus von Health Check kannst Du Plugins und Themes testen, ohne dass Deine Besucher davon etwas mitbekommen. Damit dabei nichts schief geht, solltest Du vorher unbedingt ein Backup Deiner WordPress-Installation machen!

Tipp: Exportiere den Status-Bericht Deiner Website, um im Notfall vorbereitet zu sein (Werkzeuge -> Website-Zustand -> Bericht in die Zwischenablage kopieren).

Sicherer und benutzerfreundlicher

Bei WordPress 5.2 liegt der Fokus auf Sicherheit und Usability. Das Health Check Plugin ist nicht nur im Notfall eine wertvolle Hilfe. Auch im laufenden Betrieb lohnt es sich, die detaillierten Hinweise im Auge zu behalten und Probleme gleich zu beheben.

Mit dem Block-Manager kannst Du nicht benötigte Blocks einfach ausblenden. So behältst Du auch bei vielen Blöcken den Überblick. Bloggen mit WordPress geht damit wieder schneller. Vielleicht wagen ja einige Nutzer des Classic Editors jetzt den Wechsel auf Gutenberg – es gab nie einen besseren Zeitpunkt. 😉

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Tags: Blog · bloggen · WordPress

Der Autor:

Autor: Christian Lingnau

Ich heiße Christian Lingnau und bin freier Redakteur für Hosting-Themen, insbesondere WordPress.

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