15.000 Kunden: Wie Edgar und Angelika ihren Webshop bekanntmachen

15.000 Kunden: Wie Edgar und Angelika ihren Webshop bekanntmachen

Kissen, Kerzenständer und Schalen aus Zirbe: Bereits 15.000 Kunden haben Edgar und Angelika für ihren Webshop für Naturprodukte gewonnen.

Hi Edgar, wie seid Ihr auf die Idee gekommen, einen Webshop für Zirbenprodukte zu gründen?

Meine Frau und ich lieben Naturheilkunde. 1996 haben wir einen Film-Verlag gegründet. Damals sind wir mit einem Kamerateam durch Deutschland gereist und haben Lehrfilme über ganzheitliche Medizin produziert. Mit über 60 wurde uns die Arbeit allerdings zu anstrengend.

Die Alternative: Wir stellen Bio-Produkte aus Naturmaterialien her – vom Kissen, über Kerzenständer bis hin zur Brotkiste. Und konzentrieren uns dabei auf einen besonderen Rohstoff: die Zirbe. Das ist eine Kiefer, die ursprünglich aus Sibirien stammt, heute aber hauptsächlich im alpenländischen Raum wächst. Bekannte zeigten sich begeistert. Um noch mehr Kunden zu erreichen, haben wir dann den Schritt gewagt und einen Webshop gegründet.

Wie habt Ihr den Webshop technisch realisiert?

Weder meine Frau noch ich haben Ahnung von IT und Programmierung. Entsprechend wichtig ist es uns gewesen, einen Webshop zu finden, der sich einfach bedienen lässt. Wir haben uns viele Lösungen angesehen. Der Webshop von STRATO war uns auf Anhieb am sympathischsten. Wir haben dann das Paket Webshop Now Basic getestet.

In ihrem Webshop verkaufen Angelika und Edgar Kissen, die mit Zirbe gefüllt sich – eine Kiefer aus dem alpenländischen Raum.

Und nach kurzer haben wir Zeit festgestellt: Diese Lösung passt zu uns. Es ist simpel, Produkte anzulegen. Wir müssen neue Bilder nur hochladen und uns um das Format keine Sorgen machen. Denn die Skalierung übernimmt der Webshop. Und alle Änderungen sehen wir sofort online. Bei anderen Online-Shops dauert es bis zu 30 Minuten, bevor ein neues Produkt sichtbar ist.

Irgendwann hatten wir dann so viele Artikel online, dass es Zeit wurde für die nächste Ausbaustufe. Jetzt nutzen wir den Webshop Pro – und profitieren von vielen Zusatzfunktionen.

Welche Funktionen des Online-Shops gefallen Euch am besten?

Wichtig ist die sogenannte Responsivität. Der Webshop erkennt, mit welchem Endgerät der Besucher surft. Handelt es sich um ein Smartphone, erscheint der Shop im passenden Format. 80 Prozent unserer Kunden shoppen mittlerweile mit Smartphone oder Tablet. Und würden sofort zur Konkurrenz ziehen, wenn die Navigation auf dem kleinen Display nicht funktioniert.

Angelika und Edgar auf einem Stapel angelieferter Zirbe: Das Ehepaar stellt für den Webshop Bio-Produkte aus Naturmaterialien her.

Eine zeitsparende Funktion ist auch, dass der Webshop an Google Shopping angeschlossen ist, eine Werbemöglichkeit, mit der wir die Verkaufszahlen deutlich erhöht haben. Nicht zuletzt sind wir von der Optik des Online-Shops begeistert. Viele Kunden haben uns geschrieben, sie hätten selten einen so schönen Webshop gesehen.

Und das Beste: Es fällt nicht auf, dass es sich um ein günstiges Baukastensystem handelt. Wir treten mit dem Online-Shop professionell auf. Das ist einer der Gründe, warum wir den Shop lieben.

Wie funktioniert das Marketing für den Webshop?

Jeder Webshop lebt von der Platzierung in Suchmaschinen. Erfolg stellt sich nur ein, wenn Besucher die Produkte im Internet finden. Dabei hat uns am Anfang der STRATO RankingCoach geholfen. Wir haben mithilfe des Tools das ABC der Suchmaschinenoptimierung gelernt und den Traffic erhöht. So ist es uns gelungen, innerhalb von sechs Jahren einen Kundenstamm von 15.000 Menschen aufzubauen.

Bekannte wollten zunächst nicht glauben, dass gute Platzierungen auch mit einem Baukasten-Webshop möglich sind – ohne in die Tiefen der Programmierung einzusteigen. Mit diesem Webshop funktioniert das allerdings (lacht).

Welche Tipps gebt Ihr Gründern eines Webshops mit auf den Weg?

Tipp Nr. 1: Stellt Euren Webshop auf ein rechtssicheres Fundament. Holt Euch Unterstützung, damit Texte wie AGB und Impressum juristisch wasserdicht sind. Wir sind dafür Mitglied im Händlerbund geworden. Ansonsten drohen Abmahnungen und Strafgelder von mehreren tausend Euro. Das kann das Aus für einen jungen Webshop bedeuten.

Tipp Nr. 2: Macht hochwertige Fotos. Es ist wichtig, Produkte gut zu arrangieren und auszuleuchten. Schnappschüsse mit dem Smartphone sind ein No-Go. Fotos mit schlechter Qualität machen keinen Appetit auf den Webshop. Die Leute klicken sofort weg, die Konkurrenz ist zu groß.

Tipp Nr. 3: Haltet Texte knapp. Es ist wichtig, die Vorteile der Produkte und euer Alleinstellungsmerkmal knackig auf den Punkt zu bringen. Wenn Ihr zu lange Texte schreibt, überfordert Ihr die Besucher.

Und was plant Ihr für die Zukunft?

Wir machen den Webshop seit Jahren hauptberuflich. Mit Spaß und Erfolg. Im Grunde kann es so bleiben. Wir wollen uns nicht in Richtung Global Player vergrößern, lieber ein nachhaltiger Familienbetrieb sein. Und immer weiter ungewöhnliche Produkte schaffen.

Vielen Dank für das Gespräch, Edgar!

Zu den Webshop-Paketen

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