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Veröffentlicht am: 08. August 2019

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Mit Pinterest zu mehr Kunden im Webshop

Pinterest ist nicht nur ein Sammelbecken für Do-It-Yourself-Ideen. Die Plattform hat sich zu einer visuellen Suchmaschine entwickelt, auf der sich vor allem Online-Shops platzieren können. Wenn das kein Grund ist, um die Plattform etwas genauer unter die Lupe zu nehmen!

Pinterest: Suchmaschine und soziales Netzwerk zugleich

Pinterest ist eine Plattform, auf der Nutzer Inspirationen, Ideen und andere Webfundstücke in Form von Bildern finden und festhalten (pinnen) können. Die sogenannten Pins sind fast immer durch einen entsprechenden Link mit einer Website verknüpft. Speichert ein Nutzer einen Pin auf einem seiner Boards, können ihn auch andere Nutzer in ihrem Feed sehen. Ihre Inspirationen können die Nutzer von anderen Websites pinnen oder selbst eigene Pins erstellen.

Mit der Suchfunktion lässt sich die Plattform nach unterschiedlichen Themen durchsuchen. Anders als auf anderen sozialen Netzwerken, haben die Inhalte auf Pinterest eine längere Lebensdauer – Themen wie Weihnachten oder Ostern können zum Beispiel saisonabhängig wieder auftauchen.

So nutzt Du Pinterest, um Deine Webshop-Verkäufe zu steigern

Genaue Daten für Deutschland gibt es zwar noch nicht, aber: Laut Pinterest nutzen 60 Prozent der Nutzer in den USA die Plattform, um Kaufideen zu finden, zwei Drittel kaufen nach dem Betrachten eines Pins einer Marke und 90 Prozent sehen Pinterest als Entscheidungshelfer beim Kauf.

Hier findest Du drei Tipps, die Dir dabei helfen, Pinterest sinnvoll für Dich und Deinen Webshop zu nutzen:

Tipp 1: Richte ein Unternehmensprofil ein und befülle es

Mit einem Unternehmensprofil auf Pinterest hast Du viele Möglichkeiten: Zum Beispiel kannst Du Statistiken einsehen oder gesonderte Einblicke über Deine Follower erhalten. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du ein Unternehmensprofil auf Pinterest anlegst.
Sobald das Profil erstellt ist, kannst Du eine Beschreibung Deiner Marke, den Link auf Deinen Webshop und verschiedene Boards anlegen. Auf diesen kannst Du Deine Produkte, Links auf eigene Blogartikel oder andere Inhalte sammeln.

Achte auf relevante Suchbegriffe in den Beschreibungen Deiner Pins und Deiner Boards, damit Nutzer Deine Bilder finden.

Tipp 2: Nutze die Shop-the-Look-Pins

Du hast Dein Unternehmensprofil erstellt? Dann kannst Du bestimmte Pins mit einem Shopping-Button versehen. Auf diesen Shop-the-Look-Pins werden abgebildete Produkte mit weißen Punkten markiert. Mit einem Klick auf die Produkte werden die Nutzer direkt auf Deinen Online-Shop weitergeleitet. Diese Pins werden laut Pinterest fast doppelt so häufig geklickt wie normale Pins. Aktuell ist diese Funktion jedoch auf die Bereiche Fashion und Interior begrenzt.

Tipp 3: Binde Rich Pins ein

Neben den klassischen Pins und den Shop-the-Look-Pins gibt es noch Rich Pins. Rich Pins sind Pins, die mit zusätzlichen Informationen angereichert sind. Diese Zusatzinformationen oder Metadaten werden direkt von Deinem Online-Shop ausgelesen. Veränderst Du zum Beispiel den Preis Deines Produktes, aktualisieren sich die Preisangaben auf Deinem Rich Pin automatisch. Auch Nutzer, die sich einen Deiner Rich Pins gemerkt haben, werden informiert, sobald der Preis um zehn Prozent oder mehr sinkt.

Um Rich Pins einzusetzen, musst Du Deinen Online-Shop zunächst bei Pinterest autorisieren lassen. Wie genau das funktioniert, kannst Du direkt in der Anleitung von Pinterest nachlesen.

Pinterest bietet Dir neben Deinen anderen Marketing-Aktivitäten eine gute Möglichkeit, Kunden für Deinen Webshop zu gewinnen. Nutzt Du diese Plattform bereits? Teile gerne Deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren!

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Der Autor:

Autor: Ann-Christin Schmitt

Ich bin Ann-Christin und schreibe als freie Redakteurin für den STRATO Blog, insbesondere zu den Themen HiDrive, Homepage-Baukasten und über guten Websitecontent.

3 Kommentare

  1. Imme Hansemann sagte am 9. August 2019 um 14:28:

    Liebe Ann-Christin,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Gerade erst hatte ich einen Pinterest Kurs belegt, um genau das zu machen.

    Jedoch scheitert scheint es nicht möglich den Onlineshop bei Pinterest zu verifizieren, da man im Strato Shop derzeit keinen HTML Tag hinterlegen kann, noch an den Quellcode kommt ….. ich hatte schon mit dem Pinterest Support gesprochen. Doch alle Möglichkeiten sind nicht für den Shop umsetzbar. Somit kann man auch keine Rich Pins einrichten …

    Aber vielleicht weißt du ja einen Weg, wie ich meinen Webshop Now Plus bei Pinterst verifizieren kann?

    Kreative Grüße
    Imme

    Antworten
    • Oliver Meiners sagte am 12. August 2019 um 9:47:

      Hallo Imme,

      es stimmt: Leider kannst Du im Webshop Now keinen eigenen Code einfügen. Hintergrund ist, dass wir anders nur schwer die volle Funktionalität des Webshops gewährleisten können.

      Ich habe das Thema an die Kollegen vom Produktmanagement weitergegeben. Wann die Kollegen eine Lösung finden, kann ich aktuell leider noch nicht beurteilen.

      Viele Grüße
      Oliver

      Antworten
    • Oliver Meiners sagte am 16. August 2019 um 11:10:

      Hallo Imme,

      ich muss meine ursprüngliche Aussage korrigieren: Die Kollegen vom Produktmanagement haben mich darauf hingewiesen, dass Du sehr wohl Rich Pins mit dem STRATO Webshop verwenden kannst.

      Über folgende Adresse kannst Du die gewünschte Produktseite bei Pinterest verifizieren: https://developers.pinterest.com/tools/url-debugger/

      Trage hier die URL einer spezifischen Produktseite ein, damit der Webshop die Metadaten für die Rich Pins zur Verfügung stellt. Wenn Du „nur“ die URL der Startseite einträgst, kann dies in einem Fehler resultieren. Sobald Du eine Produktseite validiert hast, validiert Pinterest automatisch die gesamte Domain gleich mit.

      Viele Grüße
      Oliver

      Antworten

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