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Veröffentlicht am: 02. Juni 2016

Stipendium von STRATO: Mehr als „nur“ Geld

Im Rahmen des Deutschlandsstipendiums der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) unterstützt STRATO zwei spannende und engagierte Persönlichkeiten. Natürlich geht es dabei auch ums Finanzielle, aber eben nicht nur.

Nicht ganz ohne Eigennutz

Berlin ist eine Herausforderung. Viele Startups, Softwareschmieden und IT-Unternehmen konkurrieren um geeignete Fachkräfte. IT-Spezialisten sind somit heißbegehrt und leider auch rar.

Um IT-Talente zu finden und für sich zu gewinnen, hat STRATO zum einen Angebote für Schüler und Studenten. Zum anderen beteiligt sich der Hoster auch beim Deutschlandstipendium, das Studentinnen und Studenten mit einer Summe von 1.800 Euro für ein Jahr unterstützt. Für ein Unternehmen ist es eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit, leistungsstarke und engagierte Menschen zu fördern.

Da ist aber noch mehr: Es komme nicht nur auf die finanzielle Förderung an, sondern auch auf den persönlichen Kontakt zu den Stipendiaten, erklärt Kerstin Hempel aus der Personalabteilung. Dadurch erst geht die Förderung über das Finanzielle hinaus und findet weitere Mehrwerte. Was wäre für beide Seiten also optimaler, als dass die qualifizierten Stipendiaten nach Abschluss bei STRATO Karriere machen?

Regelmäßig Engagement fördern

Mit dem Deutschlandstipendium möchte die Technischen Hochschule Brandenburg Erfinderreichtum, Begabung und Verantwortungsbewusstsein unterstützen. Dieser Anspruch spiegelt sich deswegen auch im Vergabeverfahren wieder: Neben den Lebensumständen, der Qualität der Bewerbung und den Studienleistungen zählt eben auch das Engagement der Bewerber. Damit fördern private Stifter und der Bund nicht nur herausragende Personen, sondern auch den Gedanken, dass auch die Gemeinschaft davon profitiert.

Die THB fördert auf diese Weise seit 2010 regelmäßig ihre Studentinnen und Studenten. Wenn ein neues Bewerbungsverfahren eingeleitet wird, erfahren Interessierte hier mehr.

Viel Erfolg beim Studium, Geetha und Jerome!

Es gingen zahlreiche schriftliche Bewerbungen ein und insgesamt sieben Kandidaten haben sich Kerstin Hempel und STRATO Technik-Vorstand René Wienholtz persönlich vorgestellt. Zwei von ihnen waren besonders überzeugend: Geetha Fernando und Jerome Horn zeigten mit ihren Biografien und ihrer ehrlichen Motivation, dass sie förderungswürdig sind und auch zum Unternehmen passen.

Auf einen Kaffee in der STRATO Lounge in Berlin: Personalerin Kerstin mit Jerome und Geetha (v.l.n.r). Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

Auf einen Kaffee in der STRATO Lounge in Berlin: Personalerin Kerstin mit Jerome und Geetha (v.l.n.r). Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

Geetha: Mit TIM, Engagement und Motivation punkten

Geetha ist vor 37 Jahren in Indien geboren und Mutter von zwei Kindern. Die IT-Fachinformatikerin und studierte BWLerin hatte schon seit über fünf Jahren den Wunsch, sich im IT-Management weiterzuentwickeln.
Jetzt, da die Kinder in die Schule gehen und Geetha sich besser auf ihre Weiterbildung konzentrieren kann, macht sie ihren Master in TIM: Technologie und Innovationsmanagement.

Neben ihrer sympathischen Ausstrahlung hat Geetha die Kommission mit zwei Punkten überzeugt: Die Begeisterung, mit der sie über TIM spricht und ihr aufrichtiges Interesse, die technologische Landschaft aktiv mitzugestalten. Passt zu STRATO, finden Kerstin und René.

Jerome: Direkt zwei Steine im Brett

Wie sollten sie da nein sagen? Unverblümt ehrlich und ohne jeglichen Anflug von Effekthascherei gibt Jerome im Auswahlgespräch gleich an, dass er ein Unternehmen wie STRATO kennenlernen möchte.  Noch mehr Sympathiepunkte: Er kommt aus Brandenburg an der Havel, Kerstins Heimatort.

Für die finale Entscheidung braucht es allerdings mehr als „nur“ Sympathie: Jerome, 23, ist engagiert, fokussiert und passt vom Profil her hervorragend zum Unternehmen. Zur Zeit macht er seinen Master in der Wirtschaftsinformatik. Nebenher arbeitet er im Hochschulmarketing und zusätzlich als studentische Hilfskraft. Sein Ziel ist, als Berater in der IT-Branche zu arbeiten. Wir sind uns sicher: Mit diesem facettenreichen Engagement wird ihm das gelingen.

Wir bleiben in Kontakt

Was für Kerstin und René wichtig war: Sich trotz voller Terminpläne ausreichend Zeit zu nehmen, um Geetha und Jerome besser kennenzulernen. Bei Kaffee und Weingummis konnten sich die vier natürlich auch darüber unterhalten, wie STRATO den beiden neben der finanziellen Förderung auch mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Zum Beispiel bei der Masterarbeit oder nach dem Abschluss.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch von den beiden und auf die kommenden Entwicklungen. Und wer weiß: Vielleicht dürfen wir sie bald ja sogar als Kollegen bei STRATO begrüßen? Wir hoffen doch sehr!

Der Autor:

Autor: Philipp Wolf

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