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Veröffentlicht am: 16. Dezember 2016

Eine verschlüsselte Nachricht wird überreicht.

So geht’s: WordPress auf SSL umstellen

Eine verschlüsselte Übertragung von Daten zwischen Browser und Webserver bringt zusätzliche Sicherheit. Deshalb legt Google zunehmend Wert darauf, dass Websites verschlüsselt per SSL übertragen werden und gewichtet diesen Faktor beim Ranking der Suchergebnisse. Hinzu kommt: Webbrowser weisen User immer deutlicher darauf hin, wenn eine Website nicht verschlüsselt übertragen wird.

Eine Umstellung Deiner Webseite auf SSL ist daher sehr zu empfehlen. Seit bei STRATO jedes Hosting-Paket ein gratis SSL-Zertifikat enthält, kostet die Umstellung keinen Cent extra und ist auch relativ leicht zu bewerkstelligen.

Dennoch sei darauf hingewiesen, dass die Umstellung auf SSL in manchen Fällen kompliziert werden kann. Der Workshop zeigt den Standardweg und gibt einige grundlegende Tipps für Lösungsansätze, wenn es schwieriger werden sollte.

Ausgangspunkt: Eine Website wird vom Browser als „nicht sicher“ eingestuft.

Ausgangspunkt: Eine Website wird vom Browser als „nicht sicher“ eingestuft.

SSL und https – was ist das?

SSL bedeutet „Secure Socket Layer“ und besagt, dass die Daten einer Website verschlüsselt vom Server zum Browser beziehungsweise vom Browser zum Webserver übertragen werden. Eine Verfälschung der Daten oder auch ein Diebstahl von Benutzerdaten vom Browser zum Server soll damit unmöglich gemacht werden.

Das zugehörige Übertragungsprotokoll ist https (Hypertext Transfer Protocol Secure) – im Gegensatz zum derzeitigen Standard http (Hypertext Transfer Protocol). Im Detail erklärt der Wikipedia-Eintrag zu https die Zusammenhänge recht verständlich. Zu erkennen ist eine SSL-gesicherte Webseite an der URL, die mit https:// beginnt.

Schritt 1: SSL-Zertifikat installieren

Damit SSL funktioniert, muss auf dem Webserver ein SSL-Zertifikat installiert sein. Bei STRATO ist in jedem Hosting-Paket ein solches von Symantec ausgestelltes Zertifikat kostenlos enthalten, die Installation gestaltet sich entsprechend einfach.

Im Kundenbereich Deines STRATO-Hosting-Pakets wählst Du dazu die Menü-Option Sicherheit – STRATO SSL.  Das aktiviert das kostenlose SSL-Zertifikat.

Im nächsten Schritt klickst Du auf den Button STRATO SSL und dann auf Zuweisen. Aus der Dropdown-Liste wählst Du die Domain Deines Blogs aus und klickst auf den Button Domain zuweisen.

So weist Du das SSL-Zertifikat Deiner Blog-Domain zu.

So weist Du das SSL-Zertifikat Deiner Blog-Domain zu.

Jetzt ist die Zuweisung in Bearbeitung und unter Status wird ein Uhr-Icon angezeigt. Typischerweise dauert die Bearbeitung einige Minuten bis zu einer Stunde. Dann ist das SSL-Zertifikat aktiv und Du siehst unter Status ein Vorhängeschloss-Symbol.

Im Status erscheint ein Vorhängeschloss-Symbol, sobald das SSL-Zertifikat aktiv und einsatzbereit ist.

Im Status erscheint ein Vorhängeschloss-Symbol, sobald das SSL-Zertifikat aktiv und einsatzbereit ist.

Sehr bequem ist die Funktion SSL erzwingen, die Du allerdings noch separat aktivieren musst. Das erspart einen manuellen Eintrag in der .htaccess-Datei Deiner WordPress-Installation und hat den gleichen Effekt.

Bei dem folgenden Fenster solltest Du die obere Variante mit 301-Weiterleitung wählen. Die temporäre Weiterleitung 302 solltest Du nur vorübergehend zum Testen der SSL-Umstellung verwenden. Natürlich kannst Du die Option jederzeit später von 302 auf 301 ändern.

Feature zur automatischen Weiterleitung aller Anfragen auf die neuen https://-URLs.

Feature zur automatischen Weiterleitung aller Anfragen auf die neuen https://-URLs.

Schritt 2: Suchen und Ersetzen in der WordPress-Datenbank

Wenn Du jetzt Deinen Blog aufrufst, wirst Du dennoch die Meldung bekommen, dass die Seite unsicher sei. Denn die aufgerufene Seite als solche wird zwar bereits SSL-verschlüsselt übertragen, nicht aber einige darin eingebundene Komponenten. Dazu gehören insbesondere Bilder, eventuell aber auch noch andere Elemente wie Youtube-Videos. Das kann aber auch beispielsweise HTML- oder Javascript-Code von Werbebannern sein. Und auch von Plugins eingebundene Elemente könnten die Ursache für das Problem sein. Selbst unflexibel programmierte Themes könnten http://-Referenzen enthalten.

Werden Elemente auf einer verschlüsselten Seite unverschlüsselt geladen, erzeugt das so genannten „mixed content“. Das macht die Seite per Definition insgesamt unsicher – mit entsprechender Warnmeldung im Browser. Bevor wir aber die Ursache analysieren, beheben wir zuerst ein Problem, das von WordPress selbst verursacht wird. Mit etwas Glück ist Dein Blog danach nämlich bereits komplett SSL-verschlüsselt und wirft keine Fehlermeldungen im Browser mehr aus.

Ungünstigerweise speichert WordPress die URLs von Bildern inklusive des Protokoll-Teils der URL direkt in Deinen jeweiligen Blogposts. Du musst daher alle http://-Referenzen in der WordPress-Datenbank in sichere https://-Referenzen umzuwandeln.

Am einfachsten regelst Du das mit dem Plugin Velvet Blues Update URLs. Wer sich damit auskennt, kann das natürlich auch mit der Datenbankverwaltung phpMyAdmin über den STRATO Kunden-Login direkt erledigen. In den Kommentaren zu diesem Beitrag wird als Alternative außerdem das Plugin Better Search Replace angesprochen, das sich für diesen Zweck ebenfalls eignet.

Update: Das ursprünglich empfohlene Plugin für diesen Zweck, Suchen & Ersetzen des Plugin-Entwicklers Inpsyde GmbH, lässt inzwischen kein direktes Ändern von URLs mehr zu.

Ein Plugin hilft dabei, unsichere URLs in WordPress durch sichere zu ersetzen.

Ein Plugin hilft dabei, unsichere URLs in WordPress durch sichere zu ersetzen.

Vorsicht: Bevor Du das Plugin benutzt, lege unbedingt ein Backup der WordPress-Datenbank an. Hast Du WordPress mit dem AppWizzard installiert, nutzt Du dazu am besten BackupControl von STRATO. Gehe hierfür in den STRATO Kunden-Login und wähle Sicherheit – STRATO BackupControl – Anwendungen (AppWizard). Wähle hier die entsprechende WordPress-Installation aus und klicke dann ganz unten auf manuelles Backup erstellen).

Sollte beim Suchen und Ersetzen der URLs etwas schief gehen, kannst Du das Backup wiederherstellen, um die Datenbank in ihren vorigen Zustand zurück zu versetzen.

Sollte beim Suchen und Ersetzen der URLs etwas schief gehen, kannst Du das Backup wiederherstellen, um die Datenbank in ihren vorigen Zustand zurück zu versetzen.

Hast Du WordPress manuell installiert, musst Du das Datenbank-Backup manuell anlegen. In den STRATO FAQ findest Du dazu eine Anleitung mit phpMyAdmin oder wahlweise via SSH.

URLs umwandeln mit Velvet Blues Update URLs

Im Plugin trägst Du bei Old URL  „http://www.deinedomain.de“ und bei New URL „https://www.deinedomain.de“ ins Eingabefeld ein, wobei Du natürlich statt „deinedomain.de“ Deine tatsächliche Domain verwendest. Falls Du bisher ohne „www.“ arbeitest, lässt Du es entsprechend weg. Wähle unter Step 2 alle Optionen an mit Ausnahme von Update ALL GUIDs.

Prüfe noch einmal, dass wirklich alles korrekt ist und Du bei den beiden URL-Feldern oben definitiv keinen Tippfehler gemacht hast. Ist alles okay, klickst Du auf Update URLs NOW.

Das Plugin ersetzt die alte http-URL an allen relevanten Stellen mit der neuen https-URL.

Das Plugin ersetzt die alte http-URL an allen relevanten Stellen mit der neuen https-URL.

Jetzt sind alle direkt in Deinen Blogposts eingebundene Elemente auf https:// umgestellt und werden damit SSL-verschlüsselt übertragen.

Wenn alles okay ist, signalisiert der Webbrowser eine sichere Verbindung.

Wenn alles okay ist, signalisiert der Webbrowser eine sichere Verbindung.

Schritt 3: Ergänzende WordPress-Anpassungen

Auch wenn jetzt schon alles okay zu sein scheint, solltest Du dennoch zwei Dinge in WordPress anpassen:

Stelle sicher, dass auch die Permalink-Einstellungen auf https:// umgestellt sind.

Stelle sicher, dass auch die Permalink-Einstellungen auf https:// umgestellt sind.

SEO nicht vergessen …

Ein letzter Schritt ist aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung relevant. Er informiert Google zuverlässig über den Wechsel zu SSL. Denn aus Google-Sicht sind die http://- und https://-Varianten nämlich zwei verschiedene Websites und es sollte mittelfristig nur noch die neue https://-Variante von Google erfasst werden.

Falls Du die Google Webmastertools bisher schon verwendet hast, gibt es dort bereits den Eintrag für die http://-Variante. Lege jetzt mit Property hinzufügen Dein Blog zusätzlich auch in der https://-Variante an und belasse die http://-Variante bestehen. Falls Du die Webmastertools bislang noch nicht benutzt hast, lege einfach nur die neue „Property“ mit der https://-URL an.

Hinweis: Anders als in diversen Tutorials im Web angegeben, solltest Du in den Webmastertools für die alte http://-URL keine Adressänderung vornehmen. Laut Google ist diese Option nicht für den Wechsel zu SSL sinnvoll und vorgesehen. Wenn Deine http://-URLs auf die https://-URLs umgeleitet werden – wie oben in den Strato-Einstellungen beschrieben und vorgenommen – erkennt Google den Wechsel automatisch.

Falls Du früher einmal bei Google Webmastertools eine Sitemap übermittelt hast: Stelle sicher, dass Du auch diese mit den neuen https://-URLs neu übermittelst. Setzt Du dafür ein Plugin ein,  achte darauf, dass es die Änderung entsprechend berücksichtigt.

Wenn Du Deinen Blog zum Beispiel in Profilen bei Facebook, Twitter, Instagram und Co. verlinkt hast, ändere auch dort die Links auf die https://-URL, damit diese Links Dein Blog direkt erreichen und nicht erst durch die Umleitung laufen.

Troubleshooting

Bekommst Du im Browser weiterhin eine SSL-Fehlermeldung, dann bleibt Dir eine genaue Fehleranalyse leider nicht erspart. Aufgrund der Vielzahl der möglichen Ursachen können wir hier nicht alle Eventualitäten besprechen. Wir zeigen aber, wie Du dem Problemen auf die Spur kommst.

Schaue zunächst die Optionen Deiner Plugins genau durch und ändere auch dort gegebenenfalls eingetragene URLs nach https://. Anzeigencode beispielsweise im Plugin Adrotate oder Ähnlichen könnte noch http://-URLs enthalten. Achte aber bei Änderungen darauf, dass diese externen URLs auch tatsächlich via SSL abrufbar sind, sonst hilft auch die Änderung auf https:// nichts.

Treten weiterhin SSL-Fehlermeldungen auf, ist zunächst entscheidend, die nicht mit SSL geladenen Elemente zu identifizieren. Das geht am einfachsten mit den Entwicklertools des Browsers Google Chrome, im Menü unter weitere Tools – Entwicklertools. Klickst Du dort auf den Reiter Security, zeigt Chrome Dir im Console-Fenster die problematischen Mixed Content-Elemente an.

Die Entwicklertools von Google Chrome helfen Dir, unsichere Elemente zu identifizieren.

Die Entwicklertools von Google Chrome helfen Dir, unsichere Elemente zu identifizieren.

Für die Fehlerbehebung sind sowohl Detektivarbeit als auch HTML- oder PHP-Kenntnisse nötig. Ist ein Plugin oder Theme als Übeltäter identifiziert, solltest Du zunächst im zugehörigen Supportforum bei WordPress nach Hilfe suchen. Dort wirst Du schnell feststellen, ob es eine Lösung gibt, oder ob Du das Theme oder Plugin wechseln musst.

Als Übergangslösung könnest Du bei Themes ein Child-Theme anlegen und entsprechende Anpassungen vornehmen. Plugins könntest Du kopieren und daraus ein eigenes Plugin mit entsprechend verändertem Code bauen. Das löst zumindest vorübergehend das SSL-Problem. Langfristig wirst Du Dir da aber jeweils eine dauerhafte Alternative suchen müssen, wenn Du das Theme beziehungsweise Plugin nicht selbst weiter pflegen und aktualisieren willst oder kannst.

Warum ist „Mixed Content“ problematisch?

Das wirklich unangenehme an einer SSL-Umstellung ist, dass sich die verschiedenen Webbrowser sehr unterschiedlich verhalten, wenn sie auf unsichere Webseiten stoßen. Das sind Webseiten, die zwar mit SSL übertragen werden, aber unsichere Elemente enthalten.

Manche Browser bringen nur einen dezenten Hinweis, andere suggerieren dem User eine große Gefahr und bieten gleich auch noch eine Möglichkeit, die Website als gefährlich zu melden. Selbst wenn die Ursache nur ein einziges, nicht verschlüsselt geladenes Bild ist, von dem keine wirkliche Gefahr ausgeht, bekommt der User den Eindruck großer Gefahr vermittelt.

Besonders aggressiv warnt Firefox bei SSL-Fehlern.

Besonders aggressiv warnt Firefox bei SSL-Fehlern.

Deshalb ist es wichtig, sehr genau darauf zu achten, dass wirklich die komplette Website SSL-verschlüsselt übertragen wird. Du solltest Deine Website nach der Umstellung ausgiebig testen, damit wirklich nirgendwo ein Problem auftritt. Denn natürlich findet es kein Leser – und erst recht nicht Suchmaschinen – besonders lustig, wenn statt Deiner Inhalte ein dicker, roter Alarm aufpoppt.

Wenn Du abschließend nochmal testen willst, ob wirklich alles okay ist, gibt Dir der SSL-Test von SSL Labs zusätzliche Sicherheit.

Alles okay? Der SSL-Report von Qualys prüft, ob alles sicher ist.

Alles okay? Der SSL-Report von Qualys prüft, ob alles sicher ist.

Zum Abschluss noch ein Hinweis

Dieser Workshop behandelt den typischen Weg einer SSL-Umstellung von WordPress. Aufgrund der Vielzahl von Themes, Plugins und eventuell individueller Anpassungen können sich Probleme ergeben, die sich in einem solchen Workshop nicht abdecken lassen. Nimm Dir Zeit für die Umstellung und bereite alles gut vor, dann stehen die Chancen für einen reibungslosen Übergang sehr gut. Viel Erfolg!

Tags: Wordpress

Der Autor:

Autor: Franz Neumeier

Ich bin Franz Neumeier, war jahrelang Chefredakteur bei IT-Zeitschriften wie PC Professionell, Internet Professionell und Internet Magazin. Inzwischen habe ich mich als freier Autor vor allem auf Kreuzfahrt-Themen spezialisiert, betreibe mehrere Websites und schreibe für STRATO über verschiedene Themen, vor allem über WordPress und übers Bloggen.

104 Kommentare

  1. Franz Neumeier sagte am 18. Dezember 2016 um 9:36:

    Ich habe am Wochenende mein eigenes Blog auf SSL umgestellt. Aus den Erfahrungen daraus noch eine schnelle Anmerkung:

    Das Suche&Ersetzen-Plugin benutze ich seit Jahren ohne Probleme, aber diesmal hat es stellenweise den Dienst verweigert – sprich: Ersetzungen einfach nicht durchgeführt. Zugegeben, mein Blog ist sehr groß und es waren über 10.000 Ersetzungen nötig; vermutlich hat das das Plugin in die Knie gezwungen.

    Dennoch würde ich das Suchen&Ersetzen zunächst mit dem im Beitrag beschriebenen Plugin probieren. Falls Ihr aber auf das gleiche Problem wie ich stoßen solltet, gibt’s alternativ das Plugin „Better Search Replace“ (https://de.wordpress.org/plugins/better-search-replace/), das aber einen kleinen nachteil hat: In der Gratis-Version hat es zwar ebenfalls einen Test-Modus, gibt aber keine Vorschau, was beim Echt-Durchlauf genau in der Datenbank geändert wird. Insofern muss man hier beim Suchen und Ersetzen noch penibler darauf achten, dass wirklich alles passt (oder die recht teure Pro-Version für 59 Dollar kaufen).

    Für alle, die viel mit dem RSS-Feed des eigenen Blogs arbeiten, also z.B. Blog-Beiträge mit Hilfe von IFTTT automatisiert bei Facebook posten lassen oder Ähnliches, hat „Better Search Replace“ einen relevanten Vorteil: Es bietet die Option, die „guid“-Datenbank-Felder in WordPress beim Suchen und Ersetzen der Blog-Domains auszuklammern. WordPress selbst empfiehlt, diese „guid“ generell nie zu ändern und in der Tat ist das zur SSL-Umstellung des Blog auch nicht nötig.

    Kurz zur Erklärung: Diese GUID dient innerhalb von WordPress als eindeutige Identifikation eines Beitrags und wird von RSS-Readern benutzt um zu erkennen, ob ein Beitrag schon einmal erfasst wurde oder nicht. Ändert sich die GUID eines Postings, geht der RSS-Reader also davon aus, dass es sich um einen neuen Beitrag handelt. Korrekterweise sollte man die GUID also nicht ändern. Wenn RSS für Dich aber keine nennenswerte Rolle spielt, kann man das aus Bequemlichkeit beim Suchen und Ersetzen schonmal geflissentlich ignorieren …

    Antworten
  2. Daniel sagte am 30. Dezember 2016 um 19:50:

    Das Umstellen ist eigentlich kein großes Problem für alle, die sich ein wenig mit der Materie auskennen. Search & Replace funktioniert bestens. Und wer nicht auf irgendwelche Caching-Geschichten „herein fällt“, bekommt das ohne weiteres hin.

    Leider gibt es noch immer einige Themes, bei denen http fest irgendwo eingetragen und somit eine korrekte SSL-Verbindung verhindern. Selbst in Plugins fand ich bereits feste Einbindung (z.B. von Fonts) via http. Nervig sowas …

    Antworten
  3. Max Shu sagte am 4. Januar 2017 um 15:22:

    Klasse Artikel und immer weiter so! Dann heißt es wohl jetzt Blog auf SSL umstellen…

    Antworten
  4. Willem sagte am 31. Januar 2017 um 20:28:

    Im Bezug die Änderung der URLs hat bei mir Search und Replace auch nicht Funktioniert vielleicht liegt es daran das es jetzt HTTPS betrifft, dann bin ich von einen bekannte auf die folgende aufmerksam gemacht worden: „Velvet Blues Update URLs“ diese brauchte +/- 10 sec. und hat alles für mich umgeändert ohne Probleme.

    Weiterhin hat alles super geklapt mit diesen artikel.
    Danke

    Antworten
  5. Ralf sagte am 12. März 2017 um 12:08:

    Hallo,
    ich bekomme folgenden Fehler:

    Fehler:Dein Suchbegriff enthält die aktuelle URL deiner Seite. Wenn du deine Seiten-URL ersetzt, funktioniert deine Seite wahrscheinlich nicht mehr. Wenn du die URL trotzdem ersetzen willst (und du weißt, was du tust), benutze bitte die Exportfunktion. Mache unbedingt ein Backup deiner Datenbank, bevor du das geänderte SQL importierst.
    Diese Meldung

    Vielen Dank für die Anleitung

    Antworten
  6. Marlis sagte am 5. April 2017 um 13:26:

    Wir haben derzeit noch kein Weblog laufen, sondern nutzten den Webshop für unseren Blumen- und Orchideenversand. Hier hingegen hat das mit der Umstellung absolut problemlos geklappt. Die Erstellung des Zertifikates dauerte zwar ein paar Tage aber dann ging alles relativ schnell und reibungslos. Die von uns ( frei und nicht über das softwareeigene Plug-in bei epages) eingebundenen Google Maps produzierten eine Fehlermeldung, die aber schnell behoben werden konnte. Für WordPress sehen wir uns mit diesem Blogbeitrag gut gerüstet, wobei das direkt beim Start sicherlich keine Probleme bereiten wird.
    Beste Grüße nach Berlin und vielen Dank.

    Antworten
  7. Claudia Wersing sagte am 18. April 2017 um 8:33:

    Hallo,
    auch ich habe das Problem welches Ralf und Denise beschreiben, mit der gleichen Fehlermeldung:
    „Dein Suchbegriff enthält die aktuelle URL deiner Seite. Wenn du deine Seiten-URL ersetzt, funktioniert deine Seite wahrscheinlich nicht mehr. Wenn du die URL trotzdem ersetzen willst (und du weißt, was du tust), benutze bitte die Exportfunktion. Mache unbedingt ein Backup deiner Datenbank, bevor du das geänderte SQL importierst.“

    Leider weist mich der Strato Kundenservice, der hier als Anlaufstelle für das Problem vorgeschlagen wird, ab und sagt, es ist kein Strato Problem, sondern ein WordPress Problem, und somit ist Strato nicht zuständig.

    Gibt es mittlerweile eine Lösung?

    Viele Grüße

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 18. April 2017 um 9:27:

      Hallo Claudia,

      hast Du es schonmal mit dem weiter oben in den Kommentaren angesprochenen Plugin „Better Search & Replace“ probiert? Ansonsten wurde hier auch das Plugin „Velvet Blues Update URLs“ angesprochen – das habe ich eben mal schnell mal getestet (Achtung, keine Garantie, war wirklich nur ein Schnelltest, also Backup auf keinen Fall vergessen!) und das scheint sehr gut zu funktionieren.

      Ich vermute fast, dass die Fehlermeldung in dem ursprünglich im Beitrag angesprochenen Plugin als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme bei einem kürzlichen Updaten hinzu gekommen ist. Denn als ich den Beitrag recherchiert und geschrieben habe, war das Ersetzen von URLs damit problemlos möglich, d.h. ohne den in der Fehlermeldung georderten Umweg über den SQL-Export. Ich werde den Beitrag oben umgehend ändern …

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
      • Claudia Wersing sagte am 18. April 2017 um 9:38:

        Hallo, danke für diese schnelle Rückmeldung. Ich habe alle drei vorgeschlagenen Plugins ausprobiert. Ja, du wirst recht haben, es ist eine neue Sicherheitsmaßnahme.
        Viele Grüße
        Claudia

        Antworten
        • Franz Neumeier sagte am 18. April 2017 um 10:09:

          Aber die zitierte Fehlermeldung taucht nur bei dem direkt im Beitrag angesprochenen Plugin „Suchen & Ersetzen“ von Inpsyde auf, oder? Denn bei den anderen beiden Plugins wäre mir das jetzt nicht bekannt …

          Antworten
  8. Johann sagte am 18. Mai 2017 um 10:42:

    Hallo,

    ich nutze das Plugin Autoptimize zur Code-Komprimierung und Cachify für die Erstellung gecachter Seiten. Gibt es da Probleme bei der Umstellung?

    Danke für den wirklich informativen Artikel
    Gruß Johann

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 18. Mai 2017 um 13:29:

      Hallo Johann,

      grundsätzlich sollten da keine Probleme entstehen – aber ich habe die beiden Plugins nicht daraufhin getestet; ich denke, dass musst Du einfach ausprobieren. In Sachen Code-Optimierung gibt’s zu SSL eigentlich keine Berührungspunkte, die zu Schwierigkeiten führen könnten und das Cache-Plugin würde ich während der Umstellung sicherheitshalber deaktivieren. Cache-Plugins sollten zwar keine grundsätzlichen Probleme bei der SSL-Umstellung machen, können aber Verwirrung auslösen, wenn sie gecachte Seiten ausliefern, die so eigentlich gar nicht mehr existieren – sprich: man verändert eine Einstellung und verzweifelt, weil die Änderung nicht sichtbar wird, weil das Cache-Plugin noch die alte Version ausliefert.

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
      • Torsten Landsiedel sagte am 14. Juni 2017 um 18:09:

        Die Angaben zum Cache-Speicherort in der .htaccess müssen bei Cachify (HDD-Methode) angepasst werden, nach der Umstellung auf https.

        Antworten
        • Franz Neumeier sagte am 15. Juni 2017 um 12:14:

          Danke für die Ergänzung.

          Sinngemäß gilt das natürlich auch für andere Plugins, wo in den Options-Einstellungen die URL eingetragen ist. Dürfte aber eher selten sein, weil sich ein Plugin diesen Wert gewöhnlich aus den WordPress-Grundeinstellungen automatisch holt und daher nach der SSL-Umstellung dann eben auch das https mit übernimmt.

          Antworten
  9. Ulrich Bosbach sagte am 21. Mai 2017 um 18:04:

    Hallo,
    vielen Dank für die tolle Beschreibung. Ich habe heute meine Webseite gemäß den Anleitungen auf https umgestellt. Bis zum „Schritt 3“ hat bei mir alles geklappt.
    Beim „Schritt 3“ muß ich bei meiner Installation anders vorgehen als beschrieben. Ich habe eine Multisite-Installation und bei Strato kann ich die WordPress-Adresse und die Website-Adresse im WordPress dashboard nicht eingeben. Auf meiner LocalHost-Installation ist dies möglich. Was kann ich hier machen, um das abzuschließen?
    Vorab vielen Dank
    Ulrich

    Antworten
    • Nicole Stutterheim sagte am 22. Mai 2017 um 10:13:

      Hallo Ulrich,

      hier kann Dir unser Kundenservice sicher weiterhelfen. Du erreichst ihn über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Nicole

      Antworten
    • Klaus Dautel sagte am 25. Oktober 2017 um 13:52:

      Hallo,
      ich habe ebenfalls das Problem mit Schritt drei: Die Umstellung funktioniert nicht für die englische Version (en.blabla.de), also die multi-site-Installation. Bist Du da in der Zwischenzeit weitergekommen? Und was meint Franz mit „ein manueller Eintrag nötig“?
      Vielen Dank

      Antworten
      • Franz Neumeier sagte am 25. Oktober 2017 um 14:14:

        „manueller Eintrag“ ist vielleicht ein wenig ungeschickt formuliert 😉 Gemeint ist damit, den Permalink unter „Einstellungen“ – „Permalinks“ über „Änderungen übernehmen“ noch einmal explizit zu bestätigen.

        Aber bzgl. Multisite-Installationen kann ich nur noch einmal betonen, dass mir da die Erfahrung fehlt, weswegen ich da leider keine Lösung anbieten kann.

        Aber eine Vermutung: Gilt das eingesetzte SSL-Zertifikat auch für die Sudomain „en.“? Denn falls nicht, dann ist zwar auf Deinem Webspace die Weiterleitung an https:// aktiviert, die Daten können aber mangels Zertifikat nicht verschlüsselt übertragen werden. Da könnte eine Ursache für das Problem liegen. Aber, wie gesagt, nur eine Vermutung ins Blaue hinein.

        Herzliche Grüße,
        Franz

        Antworten
  10. Ulrich Bosbach sagte am 23. Mai 2017 um 9:36:

    Hallo Nicole,
    ich habe Euren Kundenservice soeben kontaktiert und mir wurde gesagt, die Einstellungen gemäß Schritt 3 wie von Euch beschrieben wäre nicht nötig. Ich habe den Techniker darauf hingewiesen, dass ich eine Multisite Installation habe und die site-url als auch permalinks in der WordPress Installation von Strato hinsichtlich https nicht änderbar sind. Er sagte mir das wäre nicht erforderlich und er meinte den Blogbeitrag sollte man abändern. Könnt Ihr das von Eurer Seite bestätigen?
    Vorab vielen Dank
    Ulrich

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 23. Mai 2017 um 19:20:

      Hallo Ulrich,

      grundsätzlich stimmt, dass man die Einträge in WordPress meist nicht ändern muss, weil WordPress das selbst tut. Insofern sollte es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Deiner Multisite-Installation funktionieren. Allerdings gibt es Fälle, in denen WordPress, aus welchen Gründen auch immer, die Umstellung nicht automatisch übernimmt. In diesen Fällen ist dann ein manueller Eintrag nötig. Den genauen Zusammenhang, wann das passiert, kenne ich leider nicht, beziehe mich damit aber auf diverse Einträge in Support-Foren, wo dieses Problem diskutiert wird.

      Zugegebenermaßen kenne ich mich mit Multisite nicht aus, kann Dir also zu diesem speziellen Aspekt nichts sagen kann. Ich wüsste aber keinen Grund, warum Multisite sich hier von einfachen WordPress-Installationen unterscheiden sollte.

      Herzliche Grüße
      Franz

      Antworten
  11. Romie Danner sagte am 26. Mai 2017 um 9:56:

    Danke für den Artikel mit den vielen wertvollen Tipps. Die Umstellung auf SSL hat tadellos geklappt.

    Herzlichen Dank!

    Antworten
  12. Testengel sagte am 30. Mai 2017 um 12:31:

    wie schön, wenn man ein Zertifikat im Paket kostenlos hat, aber die Freischaltung abgelehnt wird, aus unerfindlichen Gründen…. echt schade….. dann eben kein ssl….

    Antworten
  13. Torsten Landsiedel sagte am 14. Juni 2017 um 18:22:

    Das erspart einen manuellen Eintrag in der .htaccess-Datei Deiner WordPress-Installation und hat den gleichen Effekt.

    Wie sähe dieser Code denn aus? Ich habe vier Varianten ausprobiert und alle funktionieren beu euch nicht …

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 15. Juni 2017 um 12:18:

      Ich würde dringend empfehlen, wie beschrieben die Option „SSL erzwingen“ in den SSL-Einstellungen von Strato zu benutzen. Zum einen ist das der einfachste Weg und zum anderen vermeidet es Komplikationen in Hinblick auf die Konfiguration der Shared-Webhosting-Pakete von Strato. Wenn Du stattdessen unbedingt Einstellungen in der .htaccess vornehmen willst, würde ich Dich bitten, dazu den Strato-Support zu kontaktieren.

      Antworten
  14. Christina sagte am 12. Oktober 2017 um 22:51:

    Hallo Franz,

    vielen Dank für den tollen Beitrag. Bei mir hat alles problemlos geklappt – genau wie in Deiner Anleitung hier vorgesehen. Wirklich klasse. Gruß und bis bald mal wieder

    Christina

    Antworten
  15. Michael Bindl sagte am 19. Oktober 2017 um 8:33:

    Kann ich das Velvet Blues Plugin nach getaner Arbeit eigentlich wieder problemlos löschen?
    Danke & Grüße

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 19. Oktober 2017 um 9:52:

      Ja, kein Problem. Das Plugin macht ja lediglich eine Suchen-und-Ersetzen-Aktion in der Datenbank. Das heißt, die Werte in der Datenbank sind nah dieser Aktion dauerhaft gespeichert und das Plugin greift in den laufenden Betrieb in keiner Weise ein.

      Herzliche Grüße,
      Franz

      Antworten
  16. Christoph sagte am 21. November 2017 um 22:24:

    Hallo Franz, vielen Dank für deinen Beitrag! Hat ausgezeichnet funktioniert bei mir!
    Ich bin noch sehr ungeübt in diesen Dingen, von daher bin ich doppelt dankbar für so detailiertes Wissen und perfekte Tipps.

    LG aus der Karibik

    Antworten
  17. Sonja Allmann sagte am 29. November 2017 um 9:21:

    Ich habe alles gemäß Anleitung gemacht und stehe nun vor dem Problem, dass ich mich nicht ins Admin-Panel einloggen kann. Ich habe eine Webseite gefunden, auf der das Problem behalndelt wird, und dort heißt es,

    „Some users make changes in: Settings > General, and update WordPress Address (URL) and Site Address (URL) from there. By mistake, you might have added HTTPS to the URL. For example; https://yoursite.com instead of http://yoursite.com

    Wenn ich es nicht total falsch verstanden habe, wird einem doch genau das im obigen Tutorial nahe gelegt – warum?? Der Lösungsvorschlag für das Problem lautet im Thread,

    If you’ve made these changes, then you won’t be able to login to WordPress. That’s why, you’ll now need to use a FTP client like Filezilla, or use your cPanel’s File Manager and edit your wp-config.php manually. Add these lines to your wp-config.php

    define(‘WP_HOME’,’http://example.com’);
    define(‘WP_SITEURL’,’http://example.com’);
    Add these lines just before:
    /* That’s all, stop editing! Happy blogging. */
    Also replace example.com with your own domain name.

    Wenn ich das tue, funktioniert auch das Frontend der Seite nicht mehr. Was kann ich tun??

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 29. November 2017 um 13:18:

      Hallo,

      aus der Ferne und ohne Zugriff auf die Installation und die Datenbank zu haben, ist es leider unmöglich zu erkennen, was da schief gegangen ist. Ich würde zunächst einmal empfehlen, Browser-Cookies und den Browse-Cache zu löschen und den Browser neu zu starten. Möglicherweise entsteht das Problem nämlich durch alte Cache-Einträge oder Cookies. Wenn das alles nichts hilft, würde ich empfehlen, das Support-Team von Strato zu kontaktieren, über Facebook oder über Hilfe & Kontakt.

      Wenn Du die wp-config.php wie beschrieben bearbeitest, ist es logisch, dass auch das Frontend nicht mehr funktioniert – denn die Einstellung erzwingt http://, während Ihre Einstellungen im Backend bei Strato https:// erzwingen. Beides gleichzeitig geht logischerweise nicht. Insofern sollten Sie die wp-config.php im Original-Zustand.

      Die Lösungsvorschläge, die Du im Internet gefunden hast, scheinen mir nicht auf Deinen konkreten Fall zu passen. Denn das Ziel des Workshops ist ja eben die Umstellung auf SSL / https – also sind diese Einstellungen nötig und sinnvoll. Was der Lösungsvorschlag, den Du gefunden habst, vermutlich meint, ist eine Änderung der genannten Optionen in WordPress ohne vorausgegangene Ersetzung der alten durch die neuen URLs mit Hilfe des Plugins; also eine versehentliche Änderung, ohne dass man auf SSL umstellen wollte.

      Herzliche Grüße,
      Franz

      Antworten
  18. Andreas sagte am 5. Dezember 2017 um 14:56:

    Wie gehe ich denn vor, wenn ich eine neue WordPress-Seite anlegen will und diese mit SSL absichern möchte? Kann ich auf das umwandeln mit velvet… verzichten und muss nur die Änderungen in WordPress (Punkt 3) vornehmen? Vielen Dank

    Antworten
  19. Birgit sagte am 7. Dezember 2017 um 11:07:

    Hallo,
    die in obigem Artikel genannten Plugins Velvet Blues Update URLs und Better Search Replace sind nicht mit neueren WordPress-Versionen, wie z.B. der von mir genutzten 4.9.1 kompatibel. Was können Sie hier empfehlen?

    Viele Grüße
    Birgit

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 7. Dezember 2017 um 14:56:

      Hallo Birgit,

      wenn bei der Installation des Plugins angezeigt wird „Ungetestet mit deiner WordPress-Version“, dann bedeutet das nicht automatisch, dass ein Plugin nicht kompatibel ist, sondern lediglich, dass noch nicht genug User rückbestätigt haben, dass es auch in der aktuellsten WordPress-Version funktioniert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren solche Plugins aber dennoch. Ich habe „Velvet Blues Update URLs“ gerade mal schnell in einer WordPress-4.9.1-Installation getestet und es gab keine Probleme. Nachdem das Plugin von der Funktionalität her auch kaum von WordPress-Code abhängig ist, dürften kleinere Versionssprünge da keine Probleme verursachen, den das Plugin arbeitet ja direkt mit den Daten in der Datenbank und die sind erst einmal weitgehend unabhängig von der WordPress-Version … Ich würde also davon ausgehen, dass es kompatibel ist.

      Herzliche Grüße,
      Franz

      Antworten
  20. Birgit sagte am 26. Januar 2018 um 20:12:

    Hallo,
    danke für diese tolle Anleitung. Bei Optimizepress funktioniert das irgendwie nicht. Ist hier etwas anders zu behandeln? Die Website ist dann nicht mehr erreichbar und nur mehr eine Optimizepress Seite zu sehen.

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 29. Januar 2018 um 11:50:

      Hallo Birgit,

      super, dass Dir unsere Anleitung weitergeholfen hat – und danke für Deine Rückmeldung.

      Leider können wir keinen Support für einzelne Plugins anbieten. Mit Deiner Frage möchte ich Dich daher gern an OptimizePress verweisen.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  21. Thomas sagte am 30. Januar 2018 um 18:33:

    Hallo!
    Ich habe meine Webseite auf SSL umgestellt, wie es in einem anderen Artikel von Euch beschrieben ist.
    Für meine „Hauptseite“ blanck-picturing.com funktioniert das tadellos.

    Unter der Subdomain blog.blanck-picturing.com habe ich eine WP Installation mit meinem Blog. Ich habe hier die Anleitung befolgt bis Schritt 3
    „WordPress-Adresse und die Website-Adresse von http:// auf https://
    umstellen. Nachdem ich das speichern wollte, erhielt ich eine Fehlermeldung.
    „Ein Fehler ist während einer Verbindung mit blog.blanck-picturing.com aufgetreten. Die SSL-Gegenstelle hat kein Zertifikat für den angeforderten DNS-Namen. Fehlercode: SSL_ERROR_UNRECOGNIZED_NAME_ALERT

    Die Website kann nicht angezeigt werden, da die Authentizität der erhaltenen Daten nicht verifiziert werden konnte.
    Kontaktieren Sie bitte den Inhaber der Website, um ihn über dieses Problem zu informieren.“

    Was habe ich falsch gemacht? Kann es sein, dass es an der subdomain liegt? Welchen Lösungsansatz könnt Ihr empfehlen?

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 31. Januar 2018 um 14:21:

      Hallo Thomas,

      das SSL-Zertifikat gilt sowohl für black-picturing.com als auch für http://www.black-picturing.com, allerdings nicht für andere Subdomains wie Deinen Blog.

      Um alle Subdomains Deiner Domain ebenfalls zu verschlüsseln, benötigst Du ein Wildcard-Zertifikat.
      Damit Du eine einzelne bestimmte Subdomain verschlüsseln kannst, brauchst Du außerdem ein weiteres Single-Domain-Zertifikat für diese Subdomain.

      Hilft Dir das zunächst weiter? Wende Dich andernfalls gern auch direkt an meine Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice. Du erreichst sie über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  22. Frank Friedrich sagte am 8. Februar 2018 um 15:40:

    Hallo,

    ich habe ebenfalls gerade versucht meine Homepage badmintonbilder.de auf https umzustellen. Leider gibt Firefox hartnäckig eine mixed-content Warnung heraus. Scheinbar bezieht sich diese hauptsächlich auf die Startseite meiner Homepage, alle anderen Seiten funktionieren.
    Ich versuche nun seit geraumer Zeit, dieses Problem zu beheben und habe dazu mittlerweile alle vorgeschlagenen Plugins eingesetzt (velvet blues update URLs, SSL insecure content fixer, better-search-replace).

    Vordergründig scheinen auch alle URLs (soweit ich das überprüfen und beurteilen kann) geändert worden zu sein. Überprüfungen mit dem SSL insecure content fixer und Qualy SSL Labs stellen keine Probleme fest. Dennoch besteht die mixed content Warnung nach wie vor.

    Was kann ich da noch unternehmen?

    Viele Grüße,
    Frank

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 8. Februar 2018 um 17:57:

      Hallo Frank,

      die Mixed-Content-Warnung hat vermutlich folgende Ursache: Deine Seite enthält Bilder, die im Quellcode der Seite nur durch http aufrufbar sind.

      Du kannst Dir das einmal genauer ansehen:

      1. Klicke auf das Schlosssymbol mit der gelben Warnung. Verwende dafür Firefox.
      2. Anschließend klickst Du auf den Pfeil an der rechten Seite.
      3. Unten findest Du „weitere Informationen“.
      4. Im neuen Fenster klickst Du oben auf den „Medien“-Reiter. Dort findest Du dann eine Übersicht Deiner Bilder, die im Quellcode noch nicht auf https umgestellt sind.

      Schau einmal, ob das bereits weiterhilft. Andernfalls kannst Du Dich gern auch direkt an unseren Kundenservice wenden. Du erreichst die Kolleginnen und Kollegen über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  23. Americanet sagte am 20. März 2018 um 21:43:

    Hallo, erstmal vielen Dank für den sehr hilfreichen Beitrag. Das nenne ich mal Top-Kundenservice! Bevor ich mich an die Umstellung meiner Seite mache, eine (vielleicht etwas dämliche) Frage: Wenn ich jetzt meine Seite umstelle und dann später weitere Beiträge hinzufüge – was ich regelmäßig tue – muss ich bei diesen neuen Beiträgen und den darin eingebundenen Dateien dann irgendetwas beachten, oder sind die dann automatisch als HTTPS erfasst? Vielen Dank fürs Feedback!

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 21. März 2018 um 9:10:

      Hallo Lars,

      ich freue mich, dass Dir der Beitrag hilft. Zu Deiner Frage: Die SSL-Verschlüsselung betrifft Deine Domain selbst. Das heißt: Die Inhalte Deiner Website sind an sich von der Verschlüsselung unangetastet. Du kannst also neue Inhalte in Deinem Blog hochladen, die direkt verschlüsselt sind.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten
  24. Alexandra sagte am 31. März 2018 um 10:47:

    Hallo, ich habe leider das Problem, dass nach Umstellung auf https die Permalinks „Beitragsname“ nicht mehr funktionieren. Fehlermeldung: ERR_TOO_MANY_REDIRECTS. Wenn ich auf „Einfach“ umstelle, dann können die Unterseiten wieder aufgerufen werden.

    Ich bin folgendermaßen vorgegangen: Inklusives STRATO SSL-Zertifikat an Domain zugewiesen, SSL erzwingen aktiviert, Datenbank exportiert, http://www… durch https://… ersetzt, Datenbank importiert. Frontend aufgerufen –> obige Fehlermeldung erhalten. htaccess gelöscht, Permalinks gespeichert, im Frontend gleiches Ergebnis.

    Dann auch Really Simple SSL Plugin installiert, auch mit dem gleichen Ergebnis.

    Hier macht sich Verzweiflung breit… Hat jemand eine Idee?

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 6. April 2018 um 15:17:

      Hallo Alexandra,

      aus der Ferne kann ich nur schwer beurteilen, was die Ursache für die Fehlermeldung ist. Die Meldung deutet jedoch darauf hin, dass eine Redirect- oder Rewrite-Regel fehlerhaft ist. Diese versursacht wiederum eine Redirect-Schleife gibt. Das heißt: Es wird auf eine URL verwiesen, von der aus dann wieder auf die ursprüngliche URL zurückverwiesen wird – und das in einer Endlosschleife.

      Eine weitere Möglichkeit könnte eine fehlerhafte Plugin-Einstellung sein. Vielleicht kannst Du zunächst diese beiden aufgezeigten Optionen überprüfen.

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende für Dich
      Lisa

      Antworten
  25. Andreas sagte am 2. April 2018 um 12:09:

    Hallo,

    erst einmal vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Die ergänzenden Kommentare konnten uns sehr helfen den Website-Relaunch https://www.augenlaser-ratgeber.net an einem Stück erfolgreich durchzuziehen. Merci!

    Schöne Grüße,
    Andreas

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 3. April 2018 um 8:38:

      Hallo Andreas,

      danke für Dein Feedback zum Beitrag. Ich freue mich auch, zu lesen, dass die anschließenden Kommentare und Fragen Dich in Deinem Vorhaben vorangebracht haben.

      Alles Gute und viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  26. Alex von livelifegreen sagte am 23. April 2018 um 13:45:

    Hallo lieber Herr Neumeier,
    Zuerst einmal vielen vielen Dank für die verständliche Anleitung.
    Eine Frage hätte ich allerdings noch. Ändert sich denn durch die neu hinzugefügte Property auch mein Google-Verifizierungscode? Den müsste ich ja dann bei WordPress und Yoast austauschen.
    Liebe Grüße und vielen Dank
    Alex

    Antworten
  27. Franz Neumeier sagte am 23. April 2018 um 18:19:

    Der Verifizierungscode bleibt identisch, weil der ja nicht an eine bestimmte URL, sondern an einen Inhaber gebunden ist. Auch wenn Du mehr als nur eine Domain verwaltest, ist der Verifizierungscode immer der selbe, solange Du die Property dem selben Inhaber (also Dir) zugewiesen hast. Du musst diesbezüglich also nach einer Umstellung auf SSL nichts ändern.

    Herzliche Grüße,
    Franz

    Antworten
  28. Rainer Ruff sagte am 5. Mai 2018 um 16:18:

    Hallo,
    die Anleitung von Strato ist gut und das Plugin VelvetBlues ist klasse. Es ersetzt http durch https so wie gewünscht.
    Natürlich gibt es hier und da noch ein paar Dinge die manuell nachbearbeitet werden müssen. Aber die restlichen Dateien lassen sich leicht finden.
    Somit kann mit dann die https Umstellung erfolgreich abschließen.

    Gruß aus Augsburg
    Rainer

    Antworten
  29. Martin Trunschke sagte am 7. Mai 2018 um 9:27:

    Tja,
    alles nach dieser Anleitung gemacht und den Blog zerschossen.
    Es ist zwar alles da, aber nur als „reiner Text“.
    Ich bin erschüttert. Was kann ich nun machen?

    Antworten
  30. Franz Neumeier sagte am 7. Mai 2018 um 12:23:

    Hallo Martin,

    eine vollständige Diagnose ist in solchen von außen kaum möglich. Aber das, was ich sehen kann, deutet darauf hin, dass zum einen doch nicht alle Schritte genau ausgeführt wurden, da im Code nach wie vor einige „http“-Verweise enthalten sind, auch solche, die von WordPress selbst erzeugt werden und nach genauer Befolgung der Anleitung so nicht mehr auftauchen dürften.

    Zum anderen – und das scheint das Kernproblem zu sein – werden viele Ressourcen der Website nicht geladen (-> Fehlermeldung „ERR_SSL_UNRECOGNIZED_NAME_ALERT“), was darauf hindeutet, dass das SSL-Zertifikat nicht richtig eingerichtet wurde. Bitte prüfen Sie im Backend noch einmal, dass Sie das SSL-Zetifikat (für diese Domain!) eingerichet und aktiviert haben. Ggfs. kontaktieren Sie den Kunden-Support von STRATO für Hilfe.

    Herzliche Grüße,
    Franz Neumeier

    Antworten
    • Martin Trunschke sagte am 7. Mai 2018 um 13:31:

      Ach, vll. haben sie drauf geschaut als ich dabei war alles rückgängig zu machen.
      Ich war zum Glück Monk genug um mir Sicherungen von allem zu machen.

      Jetzt läuft es erst mal wieder „normal“.
      Werde mir alle Schritte mal händisch aufschreiben, mehrfach alles lesen und es nochmal probieren.

      LG
      Martin

      Antworten
    • Martin Trunschke sagte am 7. Mai 2018 um 16:28:

      Ich geb auf… 🙁

      Antworten
      • Lisa Kopelmann sagte am 8. Mai 2018 um 9:28:

        Hallo Martin,

        ich schlage vor, dass wir uns einmal zusammen anschauen, woran es haken könnte. Bitte wende Dich mit Deiner Kundennummer und Informationen zu Deinem Anliegen an blog@strato.de. Die Kolleginnen und Kollegen vom Support werfen dann einen Blick in Dein Paket.

        Viele Grüße
        Lisa

        Antworten
        • Martin Trunschke sagte am 8. Mai 2018 um 15:59:

          „Noch nicht“, so schnell gebe ich nun doch nicht auf.
          Ich will solche Dinge immer allein schaffen.
          Ich bin schließlich ein alter Rentner(60), der kann das.
          Aber wenn ich es dann doch nicht klappt, komme ich darauf zurück. 🙂

          Antworten
          • Lisa Kopelmann sagte am 8. Mai 2018 um 16:04:

            Hallo Martin,

            na, das ist eine Ansage. Super! 🙂

            Aber unser Angebot gilt: Wende Dich bei Fragen gern jederzeit an unseren Kundensupport.

            Viele Grüße
            Lisa

  31. Martin Trunschke sagte am 7. Mai 2018 um 18:13:

    Hm…was passiert eigentlich, wenn ich eine komplett leere Domain von Strato habe.
    Eine auf der noch kein CMS installiert ist. Wenn ich der das Zertifikat zuweise, sie zur „https“ mache und erst dann WordPress instaliere. Bleibt sie dann eine https Domain?
    Ihr seht schon, ich hab überhaupt keine Ahnung.

    LG
    Martin

    Antworten
    • Thomas Ritter sagte am 8. Mai 2018 um 13:19:

      Hallo Martin,

      Du kannst grundsätzlich wie von Dir beschrieben vorgehen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass DigiCert in Einzelfällen das Zertifikat in solchen Fällen ablehnt, da kein Content zu finden ist.

      Die sichere Variante, bei der Du nicht gleich den großen Aufwand einer WordPress-Installation betreiben musst, ist es zuerst eine statische HTML-Seite als Homepage einzurichten. Dann kannst Du das Zertifikat beantragen und daraufhin WordPress inkl. SSL-Zertifikat zu installieren.

      Schöne Grüße
      Thomas

      Antworten
      • Martin Trunschke sagte am 8. Mai 2018 um 15:59:

        Oh, danke.
        Das werde ich versuchen.

        LG

        Antworten
      • Martin Trunschke sagte am 9. Mai 2018 um 7:48:

        Hallo Thomas,
        nach mehreren Versuchen habe ich jetzt glaube ich raus warum die Umstellung nicht funktionierte. Ich habe WordPress unwissendlich in eine Subdomain installiert, aber auch die Hauptdomain auf das Verzeichnis der Installation umgeleitet. Installation von WP liegt auf press.martin0815.de. Wenn ich die Sub nun lösche??? Die Seite ist ja auch über die Hauptdomain erreichbar. Im Backend zumindest. Hm…ich glaube nicht das das geht. Hab ich recht? Administrieren lässt sich die Inst. nur über press.mart……
        Hm…red ich wirr?
        LG
        Martin

        Antworten
        • Franz Neumeier sagte am 9. Mai 2018 um 7:53:

          „Weiterleitung“ bedeutet, dass dort, wo man hin leite, auch etwas sein muss. Wenn Du nun die Subdomain löschst, geht auch die Weiterleitung der Haupt-Domain ins Leere. Am einfachsten dürfte wohl sein, die Website in der Subdomain zu belassen, dafür auch das SSL-Zertifikat einzurichten und dann weiterhin auf die Subdomain umzuleiten (aber mit einer 301-Weiterleitung, sodass also der User tatsächlich die press.martin0815.de sieht und damit auch tatsächlich SSL-Verschlüsselung greift. Denn wenn unter www. der selbe Content angezeigt wird wie unter press. , dann ist das für Google nicht gut und die www-Version ist auch nicht verschlüsselt.

          Herzliche Grüße,
          Franz

          Antworten
          • Martin Trunschke sagte am 9. Mai 2018 um 18:21:

            hm…dann müßte ich mir ein anderes Zertifikat kaufen.
            Das was ich jetzt habe ist nich für Subdomains…
            Mist…das wollte ich vermeiden…aber man kann nicht alles haben.
            25. ist Stichtag, ist das richtig.?
            Ich telefoniere mal mit Strato was man da machen kann.

            Danke für eure Hilfe.

            LG
            Martin

          • Lisa Kopelmann sagte am 11. Mai 2018 um 13:12:

            Hallo Martin,

            genau, die neue DSGVO gilt ab dem 25.5.

            Mit Deinen noch offenen Fragen bist Du bei den Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

            Viele Grüße
            Lisa

  32. Magdalena sagte am 10. Mai 2018 um 10:43:

    Hallo liebes Team,

    erst mal vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
    Ich hätte zwei Fragen:
    Ich habe die Anleitung ganz genauso befolgt (SSL bei Strato angefordet, SSL erzwingen gecklickt, mit dem Velvet Blues Update die URLs gewandelt, Wordpess Adresse und Website Adresse geändert und Permalinks aktualisiert) Nun ist das Schloss bei mir grün / sichere Verbindung, wenn ich selbst als Admin angemeldt bin. Aber als „normaler“ Website Besucher ist es immernoch eine unsichere Berbindung. Was fehlt mir noch zur vollsrändigen Fertigstellung?
    Bzw. Frage zwei: ich schaffe es nicht im Webmaster Tool die Property zu bestätigen. Ich habe zusätzlich zur http Adresse noch eine https angelegt und wollte „HTML Tag einfügen“ als Bestätigungsmethode wählen, aber immer wenn ich den Meta Tag eingebe (bei Dashboard/Werkzeuge/Website Verifizierung verschwindet er nach dem klick auf „Änderung speichern“ einfach und google kann die Proberty nicht finden.
    Ich würde mich wirklich sehr über eine Antwort freuen und bedanke mich schon jetzt für Ihre Hilfe!
    Liebe Grüße,
    Magdalena

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 10. Mai 2018 um 11:01:

      Hallo Magdalena,

      a) Für die Verifizierung für die Google Search Console würde ich die Methode mit der Datei empfehlen, das ist unkompliziert. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, welche Funktion Du da unter „Werkzeuge“ nutzt – ich vermute, das kommt von irgend einem Plugin, das DU installiert hast – zum WordPress-Core gehört es jedenfalls nicht.

      b) Die Site wird deshalb noch als unsicher angezeigt, weil einige Elemente, die geladen werden, nicht über eine SSL-Verbindung kommen. Das sind z.B. Google-Fonts, einige Bilder sowie Daten, die zu einem Anzeigen-Plugin gehören, das Du installiert hast. Schau‘ Dir dazu oben in der Anleitung nochmal die Tipps zu „Troubleshooting“ -> „Mixed Content identifizieren“ an.

      Herzliche Grüße,
      Franz

      Antworten
      • Magdalena sagte am 10. Mai 2018 um 11:16:

        Hallo Franz,

        vielen Dank für deine super schnelle Antwort!
        Was meinst du mit der „die Methode mit der Datei“?
        Ich hatte dieser Anleitung hier gefolgt:

        „Meta-Tag Ihrer Homepage hinzufügen
        Öffnen Sie ein neues Browserfenster.
        Melden Sie sich in Ihrem WordPress.com-Konto an.
        Gehen Sie zum WordPress-Dashboard Ihrer Website. Dazu fügen Sie an das Ende Ihres Domainnamens „/wp-admin“ an, z. B. http://ihrebeispielurl.de/wp-admin.
        Gehen Sie zu Werkzeuge > Verfügbare Werkzeuge.
        Scrollen Sie zu Dienste zur Bestätigung der Website.
        Fügen Sie das Meta-Tag zur Bestätigung in das Feld Google Webmaster-Tools ein.
        Klicken Sie auf Änderungen speichern.
        3. Google auffordern, die Bestätigung vorzunehmen
        Kehren Sie zurück zum Einrichtungsassistenten.
        Bestätigen Sie, dass Sie das Meta-Tag der Homepage hinzugefügt haben.
        Klicken Sie auf Domain- und E-Mail-Einrichtung bestätigen oder auf Bestätigen.“

        Was sich auch relativ einfach angehört hat, aber wie gesagt nicht geklappt hat 🙁

        Den Punkt „Troubleshooting“ habe ich aufmerksam gelesen und es hört sich sehr schwierig an 🙁 Die nicht SSL Element als die Nadel im Heuhaufen zu finden.

        Vielen Dank.

        Magdalena

        Antworten
        • Franz Neumeier sagte am 10. Mai 2018 um 11:32:

          Hallo Magdalena,

          Ich meine die „Empfohlene Methode“ in der Google Search Console -> „HTML-Datei hochladen“. Da musst Du einfach nur bei Google die dort bereitgestellte HTML-Datei herunterladen und ins Hauptverzeichnis Deines Blogs kopieren, also keine bestehenden Dateien verändern oder Meta-Tags einfügen. Was Du beschreibst, bezieht sich auf WordPress.com und nicht auf ein bei Strato gehostetes Blog. Insofern bin ich mir nicht ganz sicher, um was es da jetzt genau geht.

          Um das Troubleshooting wirst Du nicht herumkommen. Aber probier’s mal, denn so kompliziert, wie es klingt, ist es letztlich dann doch nicht. Meistens jedenfalls 😉 Letztlich hast Du eh‘ keine andere Wahl, denn für ein größes Schloss-Logo müssen eben sämtliche Ressourcen tatsächlich SSL-Verschlüsselt ausgeliefert werden.

          Herzliche Grüße
          Franz

          Antworten
          • Magdalena sagte am 10. Mai 2018 um 11:53:

            Hallo Franz,

            vielen Dank für deine Rückmeldung! Es freut mich wirklich so, dass ich mit eurem Beitrag und deiner Hilfe schon so weit gekommen bin. Troubleshooting betreibe ich gerade auch, wozu ich auch noch eine Frage an dich gestellt habe bezüglich der Schrift. Wir haben keine Sonderschriften dazugeladen und nun weiß ich nicht, an welcher Stelle ich das Problem mit der Schrift beheben kan.

            Könntest du mir deine Aussage „ins Hauptverzeichnis deines Blogs kopieren“ genauer erklären? Ich stehe gerade auf dem Schlauch und weiß nicht was du damit meinst.

            Ich danke dir vielmals!

          • Franz Neumeier sagte am 10. Mai 2018 um 12:20:

            Hallo Magdalena,

            ich kann aus der Ferne nicht feststellen, warum diese Schrift geladen wird – ich vermute, das ist ein Feature des Themes. Schau‘ also mal in die Theme-Optionen rein, ob das was steht. Ansonsten mal auf die Support-Seiten des Themes gehen, denn wenn das bei Dir Probleme macht, dann haben andere das selbe Problem mit diesem Theme und sicherlich schon eine Lösung gefunden.

            Mit „ins Hauptverzeichnis des Blogs kopieren“ meine ich, die bei Google heruntergeladene Datei dorthin in Deinem Webspace kopieren, wo WordPress installiert ist (also mit einem FTP-Programm oder mit Hilfe von WebFTP im Stato-Backend unter „Datenbanken und Webspace“). Also so, dass die Datei unter der URL https://deinedomain.de / diedatei.html abrufbar ist.

            Herzliche Grüße,
            Franz

  33. Magdalena sagte am 10. Mai 2018 um 11:41:

    Hallo Franz,

    ich habe nun mit Hilfe von Chrome herausgefunden, an welchen Elementen es liegt und bereits einiges gehoben.
    Unter anderem ist unsere Schrift betroffen:
    >> Mixed Content: The page at ‚https://feinundfabelhaft.de/‘ was loaded over HTTPS, but requested an insecure stylesheet ‚http://fonts.googleapis.com/css?family=Open+Sans:400,700‘. This request has been blocked; the content must be served over HTTPS. <<

    Wie kann ich dies beheben.

    Ich bedanke mich nochmals bei deiner Hilfe und wünsche einen guten Tag.
    Liebe Grüße,
    Magdalena

    Antworten
  34. Magdalena sagte am 10. Mai 2018 um 12:47:

    Hallo Franz,

    vielen lieben Dank für deine ausführliche Hilfe!!!

    In meinen Theme im Punkt Typography kann ich leider nur die Schriftart wählen aber nicht weiter und der Link zum Support forum funktioniert nicht. Ich werde mich also weiter auf die Suche machen und hoffen das die Schrift auch noch „SSL“ fähigh wird.

    Liebe Grüße,
    Magdalena

    Antworten
  35. K. sagte am 16. Mai 2018 um 16:50:

    Hallo liebes Strato-Team,

    vielen Dank für diese leicht verständliche Anleitung, bei mir hat es super geklappt! Das einzige, dass ich noch machen müsste, ist die neue URL bei Google zu bestätigen. Im Moment hätte Google dann ja noch beide URLs registriert – wie ist es nach der Bestätigung, wird die http-Version dann bei Google mit der https-Variante „überschrieben“? Das heißt, kann ich dann auf meiner Website auch den Google-Code-Schnipsel der alten http-Bestätigung löschen oder muss ich den dennoch drin lassen?

    Leider bin ich diesen Angelegenheiten noch recht unsicher und würde mich freuen, wenn sie mir damit weiterhelfen können.

    Vielen Dank!

    Liebe Grüße,

    Kaya

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 16. Mai 2018 um 19:57:

      Hallo Kaya,

      Google führt weiterhin beide Varianten, http und https, und empfiehlt auch, beide beizubehalten und die http-Variante nicht zu löschen. Den Sinn davon habe ich ehrlich gesagt auch noch nicht verstanden, aber man befolgt Googles Empfehlungen am besten, ohne da viel in Frage zu stellen – schadet ja nicht 😉 Da der Bestätigungs-Code ohnehin für alle URLs identisch ist, die Du dort anmeldest, musst Du nichts entfernen.

      Herzliche Grüße,
      Franz

      Antworten
    • Anna sagte am 21. Mai 2018 um 22:09:

      2 Websites mit identischem Inhalt? Lösung: Alle HTTP-Seiten per redirect 301 auf die neuen HTTPS-Seiten umleiten.

      Antworten
  36. Joe sagte am 23. Mai 2018 um 21:24:

    Guten Abend.
    Leider habe ich eine andere Anleitung zu Hilfe genommen und den hier dritten Schritt als erstes gemacht (Einstellungen – Allgemein: ändere die WordPress-Adresse und die Website-Adresse von http:// auf https://).
    Nun ist die Website nicht mehr erreichbar und ich kann mich auch nicht mehr ins Backend einloggen. Das SSL-Zertifikat ist zugewiesen. Was kann ich tun?
    LIeben Gruß, Joe

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 24. Mai 2018 um 8:22:

      Hallo Joe,

      von hier aus kann ich leider nicht nachvollziehen, was Du in dem Fall tun kannst. Wende Dich mit Deinem Anliegen bitte direkt an meine Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice. Teile ihnen dabei auch gleich Deine Kundennummer mit. Du erreichst sie über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
    • Rodolfo sagte am 31. August 2018 um 21:32:

      Hallo, das ist mir auch passierte und die lösung war, durch Strato mysql ins datenbank zu gehen und von dort die Adresse wieder ändern von https zu http dann kannst du wenigstens wieder ins admin rein. Im DB zu „wp_options“ gehen und da durch editieren die adresse ändern.

      Antworten
  37. Sandra sagte am 24. Mai 2018 um 11:34:

    Hallo,
    ich möchte gerne ebenfalls meinen WordPress Blog auf ssl umstellen. Das Zertifikat ist für die Domain aktiviert, der Blog liegt allerdings in der subdomain blog.blabla.de. Hauptdomain blabla.de ist fest umgeleitet auf blog.blabla.de.
    Der https-Aufruf von blabla.de über die Adresszeile funktioniert einwandfrei, der https-Aufruf von blog.blabla.de wirft einen Fehler, Seite kann nicht angezeigt werden (ERR_SSL_UNRECOGNIZED_NAME_ALERT).
    Bevor ich ssl erzwinge, wollte ich erstmal nur den wp adminbereich umleiten, um zu sehen dass der läuft.
    Der wird aber auch über blog.blabla.de/wp-login.php aufgerufen, was demnach auch nicht funktioniert. Kann ich das inklusive Strato Zertifikat hier nicht verwenden?
    Was kann ich sonst tun (außer die subdomäne aufzulösen und den blog in die Hauptdomäne zu heben)?

    Danke vorab
    Viele Grüße
    Sandra

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 24. Mai 2018 um 14:12:

      Hallo Sandra,

      das klingt ganz nach einem Fall, den wir uns zusammen mit Dir näher anschauen sollten, um dem auf den Grund zu gehen. Dafür würde ich Dich bitten, einmal einen unserer Experten zu kontaktieren und ihnen diesen Sachverhalt zu schildern.

      Du erreichst uns über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten
  38. Plheisenstein sagte am 12. August 2018 um 19:00:

    Hallo!
    Bei der Umstellung hat grundsätzlich alles geklappt. Nur wenn ich links im Menu von WordPress auf „Dashboard“ bzw den Unterpunkt „Startseite“ klicke wird folgende Seite angezeigt: https://www.strato.de/error/apslocked.html Geb ich dann in der Adresszeile direkt „https://[webseite] /wp-admin/index.php ein, die selbe Adresse die beim darüberfahren mit der Maus zu sehen ist, funktioniert wieder alles.
    Sprich, sobald in der Adresszeile vom Browser nur https://[Webseite]/wp-admin/ steht (also die Adresse die nach dem Anmeldevorgang aufgerufen wird) wird bei den Dashboard – Menupunkten auf die oben genannte Strato – Seite umgeleitet. Alle anderen Menupunkte funktionieren. Zum Glück. Ich hoff ich hab das jetzt verständlich erklärt…

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 14. August 2018 um 16:25:

      Hallo Plheistenstein,

      ich kann hier zunächst nur eine Vermutung anstellen: Die falsch angegebene Seite wird nur dann beim Aufruf Deines Blog angezeigt, wenn Du über den AppWizzard zeitgleich ein Update durchführst.

      Für eine genauere Aussage müsstest Du Dich bitte direkt an die Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice wenden. Diese benötigen dann bitte auch Deine Kundennummer sowie eine Paket-Freigabe.

      Du erreichst unseren Kundenservice über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  39. Rodolfo sagte am 31. August 2018 um 21:06:

    Hallo, ich habe vor kurzem geschafft das inklusiv SLL zertifikat an meinem haupt webpage zuzuweisen. Da runter habe ich mehrere WordPress Blogs und ein phpBB Forum installiert, jetzt weiss nicht ob ich mit diesem SLL Zertifikat auch die WordPress und phpBB’s SLL feig machen kann oder muss ich ein neues zertifikat für jede applikation verwenden/bestellen.

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 3. September 2018 um 8:30:

      Hallo Rodolfo,

      grundsätzlich gilt ein SSL-Zertifikat immer für eine Domain und somit auch für alle Unterseiten, die unter dieser Domain aufrufbar sind. Das heißt: Alle Seiten mit „www.deinedomain.de“ und „www.deinedomain.de/xyz“ sind durch das SSL-Zertifikat verschlüsselt. Wenn Deine anderen Installationen über Unterseiten dieser Domain erreichbar sind, greift das Zertifikat ebenfalls.

      Wenn Du wiederum Subdomains (www.xyz.deinedomain.de) nutzt, dann musst Du hierfür ein Wildcard-Zertifikat hinzubuchen. Und wenn Du mehrere Haupt-Domains („www.deinedomain1.de“, „www.deinedomain2.de“ usw.) nutzt, dann muss ebenfalls jede Domain mit einem eigenen Single-Domain-Zertifikat verschlüsselt werden. Dafür bieten wir die SSL Flat an.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten
  40. Rodolfo sagte am 4. September 2018 um 14:33:

    Leider klappt es nicht so ganz. Eine Frage, beim URL’s änderung muß ich die subdomain Adresse von jeden WordPress installation angeben oder die Unterverzeichnis über mein Hauptdomain?
    Z.b .: https://subdomain.hauptdomain.com oder https://www.hauptdomain.com/wordpress_2/index.php

    Danke für dein Hilfe 😉
    Rodolfo

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 4. September 2018 um 17:03:

      Hallo Rodolfo,

      Du möchtest wissen, was Du beim Velvet-Plugin eintragen musst, wenn ich Deine Frage richtig verstehe.

      Da Deine Domain auf das WordPress-Verzeichnis zeigt, musst Du hier lediglich Deine Hauptdomain, also http://www.hauptdomain.com eintragen, und nicht den genauen Pfad zum WordPress. Grundsätzlich gilt es immer, die Domain anzugeben, auf die auf Dein WordPress-Verzeichnis zeigt.

      Hilft das weiter? Sonst würde ich Dich bitte, Deine Frage einmal an einen meiner Kollegen aus dem Kundenservice zu richten – damit wir sichergehen, dass wir nicht aneinander vorbeireden. Die Kollegen erreichst Du über Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.

      Danke für Deine Mithilfe und viele Grüße!
      Michael

      Antworten
      • Rodolfo sagte am 5. September 2018 um 15:57:

        Hallo Michael, jetzt hat’s geklappt. Ich müsste doch den ganzen pfad angeben. Ich habe vielleicht mich nicht richtig ausgedruckt, mein Deutsch ist mir etwas abhanden gekommen. 25 jahre in Köln gelebt und nicht viel hängen geblieben, aber das ist aber schon etwas lange her 😉

        Ich erkläre wie ich es gemacht habe, vielleicht hilft jemand anders. Ich hatte nicht erklärt das mein Hauptdomain nicht eine WordPress installation ist, sondern eine Seite die ich gebaut habe und darunter ein par WordPress und anderes Zeug. Also bei dem Prozess mit den Velvet Plugin um die URL’s zu ändern musste ich den ganzen pfad angeben zu jeder WordPress installation. Also z. B: https://www.meinhauptdomain.com/Wordpress_02/
        Dann hat es geklappt , in den allgemeine Einstellung habe ich es auch so geändert und die Permalinks haben sich auch so eingestellt….. jetzt muss ich herausfinden warum eine der Installationen die etwas ältere ist zeigt mir die Sache mit „Nicht so ganz sicher“… weiter rumgrübeln.

        Antworten
        • Michael Poguntke sagte am 6. September 2018 um 9:03:

          Hola Rodolfo!

          Te entiendo muy bien, de todas formas tu alemán es mejor que mi castellano. 😉

          Mein Vorschlag: Schreibe am besten einmal eine Mail an meine Kollegen aus dem Kundenservice – an blog@strato.de – mit dieser Beschreibung – oder alternativ eine Nachricht bei Facebook oder Twitter . Dann schauen Sie sich das in Ruhe mit Dir an und suchen nach einer Lösung. Der Vorteil: Die Kollegen können mit Deinen Kundendaten nachvollziehen, was los ist.

          Ich hoffe, dass wir so die richtige Lösung finden! 🙂

          Viele Grüße
          Michael

          Antworten
  41. Rodolfo sagte am 6. September 2018 um 16:13:

    Vielen dank Michael, bin schon mit dein Kollege con Kundenservice in kontakt 😉

    Antworten

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