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Veröffentlicht am: 25. August 2017

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Sichtbarkeit bei Google: Schreibe für den Nutzer und werde im Netz gefunden

Du willst Deine Seite für Suchmaschinen optimieren, aber Google ist für Dich eine Blackbox? Stimmt, der Suchmaschinenriese lässt sich nicht in die Karten schauen – und austricksen schon gar nicht. Wir erklären Dir, was Google immerhin preisgibt, und was Du tun kannst, um im Netz gefunden zu werden.

Das Keyword: Eine Website ohne Text wird nicht gefunden

Mithilfe der Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, bringst Du verschiedene Leute zu unterschiedlichen Suchbegriffen auf Deine Seite. Die Kunst dabei ist, die richtigen Schlüsselworte (Keywords) zu verwenden. Das gilt für jeden Webauftritt – sei es ein Blog, ein Webshop oder die Firmenseite.

Bevor Du loslegst und nach den Keywords mit dem größten Suchvolumen schaust: Mach Dir bewusst, was Du mit Deinem Text erreichen möchtest. Wofür möchtest Du im Netz gefunden werden? Was ist das Thema Deines Textes? Erst wenn Du Dir darüber im Klaren bist, legst Du die Schlüsselwörter fest und prüfst deren Suchvolumen. Eine Übersicht dazu liefern Dir Tools wie beispielsweise der KWFinder – der gibt Dir auch Auskunft über den Wettbewerb.

Möglicherweise ist es sinnvoll, auf alternative Begriffe auszuweichen. Denn je mehr Leute die gleichen Suchbegriffe verwenden, desto schwieriger kann es für Dich sein, mit diesem Keyword gefunden zu werden. In vielen Fällen lohnt es sich also, auf weniger umkämpfte Schlüsselworte bzw. Kombinationen aus mehreren Begriffen (sogenannte Longtails) auszuweichen. Am besten konzentrierst Du Dich auf ein oder wenige Keywords pro Seite und erwähnst diese gelegentlich (!) im Fließtext. Das wichtigste Keyword sollte in der Überschrift stehen.

Übrigens: Google liest auch Bildtexte. Achte daher darauf, dass Du auch in Bilddateinamen sinnvolle Schlagwörter verwendest sowie eine Bildbeschreibung und einen Alternativtext hinzufügst.

Auch wichtig für SEO: Alternativtext und Bildbeschreibung

Fügst Du ein Bild in Deinen WordPress-Artikel ein, solltest Du auch an den Alterativtext und die Bildbeschreibung denken.

Die Analyse: Der Nutzer steht im Fokus

Das bringt uns auch schon zum nächsten Tipp: Versprich in Überschriften nichts, das Du nicht einhältst. Google honoriert Texte, die den Kunden im Blick haben – und erlaubt, dass Du dabei auch mal auf Keywords verzichtest. Frage Dich immer, was Du mit Deinem Text bewirken willst und was Deine Nutzer brauchen. Hierbei hilft Dir auch die Auswertung der Performance-Kennzahlen Deiner Website. Bei einem Blog sind das zum Beispiel die Besucherzahlen, die Lesedauer sowie die Absprungrate. Bei einem Webshop solltest Du einen genauen Blick auf die Click-Through-Rate haben. Google Analytics hilft Dir, die Kennzahlen im Blick zu haben.

Unsere Kollegin Gergana fragt: "Kennst Du mich?"

Um Deine Nutzer länger auf Deiner Website zu behalten, solltest Du ihnen außerdem ein guter Gastgeber sein: In unserem Beitrag „Usability ist nicht nur was für Profis – 9 Tipps für Deine Website“ erklären wir Dir, worauf es ankommt. Du hast nämlich nur dann bei Google gute Karten, wenn Deine Besucher nicht vorschnell abspringen.

Die Vernetzung: Verlinke Deine Artikel untereinander

Du bist Experte auf Deinem Gebiet? Sende die Botschaft auch an Deine Nutzer, indem Du interne Links auf Deine Schlagwörter oder Beiträge setzt. So gelangen Deine Besucher zu weiteren Seiten, auf denen Du zum Beispiel die Vorzüge Deiner Produkte und oder Anwendungsbeispiele beschreibst. Besonders wichtig dabei ist, dass Du nur Beiträge oder Seiten miteinander verlinkst, die das gleiche Thema oder Produkt behandeln. Diese sogenannten Content-Links bringen Dich im Google-Ranking weiter nach oben. Bei einem WordPress-Blog kannst Du Deine Artikel außerdem über die Related Articles miteinander verbinden.

Die Backlinks: Das Ass im Ärmel

Mit Backlinks holst Du Nutzer von anderen Websites auf Deine eigene. Mittlerweile hat deren Bedeutung abgenommen. Verweise von etablierten und themenrelevanten Websites sind trotzdem immer noch wichtig, um bei Google nach vorn zu kommen: Häufig verlinkt werden zeitlose Texte, Infografiken und Videos. Gekaufte Backlinks nutzen gar nichts, sondern Vernetzung ist das A und O. Nimm als Blogger zum Beispiel an Blog-Paraden teil oder verfasse Gastbeiträge. So kannst Du Deine Expertise verbreiten und Links auf thematisch passenden Seiten unterbringen.

rankingCoach & listingCoach: Professionelle Hilfe beim Ranking

Du siehst: Den Erfolg Deines Auftritts im Netz hast Du zu großen Teilen selbst in der Hand. Den genauen Algorithmus kannst Du nicht durchschauen, aber Du kannst die Hinweise befolgen, die Google selbst gibt.

Wir geben Dir außerdem zwei kleine Helferlein an die Hand:

Tags: Blog · SEO · Website

Der Autor:

Autor: Lisa Kopelmann

Ich bin Lisa und Online-Redakteurin bei STRATO.

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