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Veröffentlicht am: 22. März 2013

Mann schiebt Einkaufswagen und bedient gleichzeitig sein Smartphone

Ohne Smartphone kein Shopping

Produkt wählen, bezahlen, fertig – so einfach ist Einkaufen. An diesem Prinzip wird sich in Zukunft nichts ändern. Allerdings wird das Shoppingerlebnis ein anderes sein. Drei Beispiele, die nur mit Smartphone möglich sind.

Sie gehen gerne zum Bummeln in die Stadt, bestellen die Digitalkamera dann aber doch im Internet? Dann liegen Sie genau im Trend  – sagen die Experten auf der Internet World in München. Und sie sagen auch: „Offline ist das neue online“. Kunden wollen Produkte zunächst live sehen, um sie anfassen, riechen oder bewerten zu können. Den Zuschlag erhält aber nicht der Händler vor Ort, sondern der günstigste Anbieter im Netz.

Unhöflich, aber praktisch: Wer ein Smartphone hat, vergleicht die Preise direkt im Laden mit den Angeboten online. Das sehen auch Online-Händler, denn derzeit rufen rund 20 Prozent der Besucher ihren Shop mit dem Handy auf. Und dieser Trend wird sich verschärfen: Jedes dritte Kind kann schon einen Touchscreen bedienen, bevor es sich selbst die Schuhe zubinden kann. Bereits heute werden mehr Smartphones als PCs verkauft.

1. Schon heute einkaufen wie morgen

Den kleinen Alleskönnern steht eine große Zukunft bevor. In den Future Stores der Metro testet der Handelsriese das Einkaufen von morgen und macht seine Kunden zu Versuchskaninchen. Wer mitmachen möchte, erledigt seinen nächsten Einkauf bei Real in Tönisvorst bei Krefeld.

Hier bleibt der Einkaufswagen ohne Smartphone leer. Es sagt dem Kunden, wo er die Milch im Laden findet und wo das Müsli im Regal steht. Die Lebensmittel scannt der Kunde selbst mit seinem Smartphone ein. An der Kasse checkt er auf seiner digitalen Einkaufliste, ob noch etwas fehlt, bevor er zahlt – auch das natürlich per Smartphone.

2. Im Vorbeigehen mal schnell den Kühlschrank voll machen

Für Südkoreaner sind Supermärkte, wie wir sie kennen, fast schon von gestern. Eine Supermarktkette stellte 2011 Werbetafeln in U-Bahnhöfen in Seoul auf, die wie Produktregale in ihren Märkten aussahen. Während Passanten auf den Zug warteten, erledigten sie ganz nebenbei auch ihren Einkauf: Obst, Fleisch und Gemüse waren jeweils mit einem QR-Code versehen. Dieser konnte mit dem Handy eingescannt,  das Produkt bestellt und bezahlt werden. Endlich zu Hause angekommen stand auch schon der Lieferdienst mit dem Einkauf für die nächste Woche vor der Tür. Wer kein Smartphone hat, blieb leider hungrig.

3. „Sowas will ich auch“

Einen Trend der Zukunft können Sie schon heute ausprobieren: Mit der eBay Fashion App lassen sich Kleidungsstücke fotografieren, die dann mit dem Angebot des Internetauktionshauses abgeglichen werden. Die App schlägt Ihnen dann Produkte mit ähnlichem Muster und Farben vor. Danach geht’s nach dem bekannten Prinzip weiter: Produkt wählen, bezahlen, fertig.

Der Autor:

Autor: Christin Berges

Ein Kommentar

  1. Peter Kammerer sagte am 22. März 2013 um 19:52:

    Die Zukunft ist verlockend, vielleicht auch bequem. Besonders Menschen mit Behinderungen werden verstärkt von solchen Online-Diensten profitieren. Teilhaben am Leben.

    Doch es gibt zumindest derzeit und ganz sicher noch in naher Zukunft ein Problem, welches auch bei der gestrigen Fachtagen im Rahmen der Initiative „Get Online Week“ (#getonlineweek) in Berlin immer wieder Thema war:

    Online-Dienste sind eine tolle Sache, wenn denn die Bandbreite der Mobilfunknetze und die Netzabdeckung eine zumindest praxisgerechte Nutzung gewährleisten.

    Letztere ist wohl gar nicht so schlecht, von ein paar weißen Flecken mit Unterversorgung abgesehen. Was aber nutzt volle Feldstärke und das angezeigte HSDAP wenn die Daten nur aus der „Leitung“ tröpfeln.

    Das betrifft auch den generellen sehr deutlichen Unterschied zwischen Up- und Downstream, nicht nur im Mobilfunkbereich.

    Insofern bin ich zwar auch gespannt auf die neuen Möglichkeiten, bin aber was deren Nutzung angeht aus praktischer Erfahrung nicht ganz so euphorisch.

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