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Veröffentlicht am: 16. September 2016

Initiative #faireinfacht

Katze im Sack: So geht es den Tieren im neuen TV-Spot

In unserem neuen TV-Spot gibt es zwei besondere Darsteller: die Katzen Mango und Jerry.  Tiertrainerin Fränze Lüttich erzählt, wo die Katzen herkommen und wie die beiden den Drehtag in Berlin verbracht haben.

Hallo Fränze, Du arbeitest als Tiertrainerin auf einem Tierhof bei Lüneburg und hast Dich vor Ort um die Katzen gekümmert. Woher stammen die Beiden?

Mango und Jerry sind professionelle Filmkatzen und wohnen auf demselben Tierhof, auf dem ich als Trainerin arbeite. Der Tierhof liegt in der Nähe von Lüneburg. Beide Katzen sind sehr entspannt im Umgang mit Menschen und neuen Situationen. Sie wurden daher für Film-und Werbeproduktionen ausgesucht und von professionellen Tiertrainern wie mir ausgebildet. Mango und Jerry sind diese Situationen am Set sozusagen von klein auf gewöhnt. Dadurch sind die Katzen auch hier vor Ort sehr ausgeglichen und zugänglich gewesen.

So ein Drehort ist dennoch für die Katzen ein neuer Ort mit vielen fremden Gesichtern. Da ist eine Bezugsperson sicherlich wichtig. Was ist Deine Aufgabe als Tiertrainerin?

Ja, das stimmt. Für mich als Tiertrainerin ist es sehr wichtig, dass die Katzen am Drehort immer eine vertraute Person um sich haben. Daher habe ich mich permanent um die Katzen gekümmert, sie während des Drehs sowie in Drehpausen immer im Blick gehabt und aufgepasst, dass es ihnen gut geht.

Wo haben die Katzen denn die Zeit vor Drehbeginn und in den Drehpausen verbracht? Wurden sie vor Ort artgerecht gehalten?

Die Produktionsfirma hat im Vorhinein bereits dafür gesorgt, dass die Katzen am Drehort einen Rückzugsort hatten, wo sie sich frei bewegen, spielen und entspannen konnten. Der bereitgestellte Raum war circa 30 Quadratmeter groß und mit Spielzeug ausgestattet. Ich konnte den Raum auch schließen, wenn Mango und Jerry Ruhe und Zeit für sich haben wollten. Dadurch hatten die Katzen schon vor Drehbeginn einen Ort, wo sie sich auf die Situation und den Drehort einstellen konnten. In den Drehpausen habe ich den Raum dann genutzt, um mich mit beiden dort zurückzuziehen.

So ein Drehtag kann sich ganz schön in die Länge ziehen. Gab es ausreichend artgerechtes Futter und Spielmöglichkeiten zur Ablenkung vor Ort?

Die Produktionsfirma hat an alles gedacht und die Tiere den ganzen Tag über mit ausreichend Wasser und frischem Katzenfutter artgerecht versorgt. Es gab auch genug Spielmöglichkeiten vor Ort. Die Pausen haben wir dann ausgiebig für Streicheleinheiten und Spiele genutzt.

Du weißt das sicherlich am besten: Katzen haben gern ihren eigenen Kopf. Da kann es schon einmal vorkommen, dass sie die Krallen ausfahren, wenn ihnen etwas nicht passt. Wurden den Tieren für den Dreh die Krallen gestutzt?

Nein, keiner Katze wurden die Krallen gestutzt.  Das machen wir nie, denn das Tier sollte sich auch am Set so verhalten können, wie sonst auch in seiner natürlichen Umgebung.

 mango  jerry

Auf dem Tierhof in Lüneburg: unsere Filmkatzen Mango (links) und Jerry (rechts)

 

In einer Szene werden die Katzen in einen Sack gepackt. Mussten sie hierfür wirklich in einem verschlossenen Sack sitzen?

Hier hat die Produktionsfirma sich etwas Cleveres einfallen lassen:  Der Schauspieler hat die Katzen während des Drehs in einen nur scheinbar verschlossenen Sack hineingesetzt. In Wirklichkeit war er unten offen und die Katzen konnten sofort wieder raus. Zusätzlich habe ich darauf geachtet, dass alle Beteiligten angemessen mit den Tieren umgehen und es den Katzen gut geht. Hier hatte ich zu keiner Zeit Bedenken.

Im Werbespot bewegt sich der Sack auf dem Boden. Waren dort Mango und Jerry drin?

Nein, natürlich nicht. Auf diese Idee wären wir gar nicht gekommen. Die Produktion hat dafür etwas getrickst: Damit sich die Säcke leicht bewegten, haben sie Batterie betriebene Action-Figuren in den Sack gelegt. Es wirkt also nur so, als würde sich die Katze im Sack befinden. Die Katzen konnten währenddessen entspannt eine Pause machen.

Die Katzenszenen machen ja nur einen Teil des Drehs aus. Was geschah nach dem Dreh mit den Katzen?

Ich habe Mango und Jerry nach dem Dreh zurück zum Tierhof gebracht. Dort haben sie dann entspannt ihren Drehtag in gewohnter Umgebung ausklingen lassen.

Eine letzte Frage noch: In einer Szene hört man eine Katze miauen. Ist das wirklich Mango oder Jerry?

Nein, das Miauen kommt aus dem Tonstudio. Hier hat die Produktionsfirma Soundeffekte aus dem Archiv genutzt.

Wir danken Tiertrainerin Fränze Lüttich für das Interview. Den neuen Spot und weitere Infos zum Inhalt und Dreh findest Du hier: strato.de/blog/neuer-tv-spot-domain-homepage-hosting-faireinfacht

Der Autor:

Autor: Nicole Stutterheim

5 Kommentare

  1. Claudia sagte am 17. September 2016 um 18:30:

    Weniger Marketing, mehr Umsetzung von seit Jahren bekannten Problemen?
    https://de.trustpilot.com/review/www.strato.de

    Und das ist nur eine der Seite. Heise, Golem, man kann gucken wo man will, Strato`s Support wird überall gleich (SCHLECHT) dargestellt.

    Ich meine solange die „Massen“ die TV Spots und Zeitungs Anzeigen noch „fressen“ ok..
    aber Internetagenturen, etwas professionellere Leute etc pp sind bei Euch leider NICHT sehr Glücklich.

    Und wie die Antwort hierrauf lautet – kann ich mir schon denken – der Strato Klassiker (ist mittlerweile nen richtiger running gag im Netz ;-):
    „Wir kümmern uns darum!“ Bzw „Wir leiten es an die entsprechende Abteilung weiter.“

    Antworten
    • Nicole Stutterheim sagte am 19. September 2016 um 12:09:

      Hallo Claudia,

      das Feedback unserer Kunden ist uns immer sehr wichtig, daher sind die von Dir genannten Sätze für uns keine Floskeln. Wir leiten tatsächlich stets die Anliegen unserer Kunden an die Fachabteilungen weiter. Die Kollegen prüfen dann, ob der Wunsch umsetzbar ist und ordnen dies gegebenenfalls ein.

      Können wir Dir in einem konkreten Fall weiterhelfen? Dann schicke uns gern Deine Kundennummer und ein paar Informationen an blog@strato.de.

      Viele Grüße
      Nicole

      Antworten
      • Boris sagte am 19. September 2016 um 16:21:

        Hallo.

        Ich bin zwar nicht Claudia, hake mich an der Stelle aber mal mit ein, und schmeiße ein Beispiel in die Runde:

        Die Android HiDrive App. Im Blog vor über 13 Monaten angekündigt, ist Sie noch immer nicht fertig, und es gab seit dem, nicht ein einziges mal eine Rückmeldung bezüglich des Status`es (und die Android App hat noch Bugs; geht nicht „nur“ um Optische Dinge).

        Desweiteren finde ich auch immer noch die Kommunikation „ausbaufähig“ – ich möchte das an noch einem Szenario versuchen zu erläutern. Sagen wir z.B. an HiDrive Bugs.

        Ich kenne das eigentlich nur so (wie ich es auch schon mal versucht habe in dem Telefongespräch mit Philipp damals zu erklären), das man bei einem Produkt einen „Bug Tracker“ und Ticket System hat.

        D.h. wenn ich ein Problem in der Software finde, schaue ich im Bug Tracker nach ob das Problem schon gemeldet wurde (und ggf. ein workaround existiert), und wenn das nicht der Fall ist, öffne ich einen neuen Bug (der wiederum von anderen Personen eingesehen werden kann – public) – da ich der Bug Melder bin – wird dabei vom System automatisch ein Ticket eröffnet, welches ich in meiner Ticket Übersicht einsehen kann, und in welchem ich bei Lösung des Problems automatisch benachrichtigt werde.

        Das wäre für mich ein (beispielhafter; ist jetzt nicht in jeder Kleinigkeit ausformuliert..) solider workflow. Die Kunden wissen transparent was los ist, also welche Bugs es z.B. gibt, welche Priorität die einzelnen Bugs bei Euch haben, welche features demnächst geplant sind etc pp.

        Wobei man bei geplanten Features, durchaus auch Kunden Befragungen machen könnte (sollte!) – bei anderen Projekten gibt es dies eigentlich immer (oft ist links oder rechts ein vertikaler „Feedback“ Tab – bestimmt schon mal gesehen).

        Mir kommt das hier seit längerem so vor (das ist natürlich nur meine subjektive Meinung), dass die Features Prioritäten danach geordnet werden, wonach im Blog oder per Mail am „lautesten geschriehen wird“.

        Würde man stattdessen eine Umfrage machen, bestehend aus 2 Gruppen – Teil A nur aktuelle (aktive) HiDrive Kunden (private)- Teil B interessierte Kunden (public) – wobei Gruppe A natürlich sehr viel stärker gewichtet sein sollte (Faktor 4:1 ?) – fände ich sehr viel Transparenter – und vielleicht auch effektiver.

        Ps.: Bei den Webhosting angeboten, weiß ich jetzt nicht an wen sich das richtet, der Werbung nach ist es ein „Massen Produkt“ für den Laien; sollte dies aber nicht auschließlich die Ziel Gruppe darstellen, müssen hier einfach (endlich) mal gewisse Dinge angegangen werden.

        Lets Encrypt z.B.; Google straft einen demnächst für nicht gesicherte Seiten ab; man benötigt schlicht Zertifikat(E; plural!). Fast jeder Hoster bietet es jetzt (länger bereits) an; Ihr geratet hier nicht ins hinter treffen, ihr seid längst abgehängt. Dies mag NOCH nur für „Profis“ gelten, weil sich der Laie dafür nicht interessierte, sobald aber die Google Änderungen Greifen, werden spätestens selbst diese Leute danach verlangen – und vermutlich nicht einsehen, für Zertifikate zu zahlen. Warum auch? Die aktuellen CAs leisten sich ein Debakel nach dem anderem, warum sollte man das auch noch unterstützen – wo es kostenlose alternativen gibt. Und das dies überhaupt KEIN Problem darstellt, zeigen wie bereits angesprochen, „sämtlichen“ anderen Hoster. Und das ist jetzt nur ein Beispiel, da gibt es noch anderen weitere Dinge.

        Die Frage ist jetzt also ein Stück weit, seht Ihr Eure Zielgruppe bei Massen von Laien (was – bitte nicht falsch verstehen – in keinster Weise negativ gemeint ist, sondern einfach nur Faktisch) – oder wollt Ihr (auch) Profis bedienen mit dem Webhosting z.B. ; wenn letzteres, muss sich wirklich ein zwei Dinge an den Angeboten ändern, und der Support besser werden.

        Gruß Boris

        Antworten
  2. Boris sagte am 19. September 2016 um 16:33:

    Pps:

    Ich kenne kaum jemanden der so viel Werbung macht im TV und den Print Medien, wie Ihr. Vielleicht noch Euer Blauer Konkurrent, und seltener mal HE oder DF – aber Ihr dominiert da schon ziemlich im großen und ganzen.

    Im Internet hingegen findet recht wenig Präsenz von Euch, und überall wo man über Euch ließt, kommt Ihr konsequent schlecht weg beim Support.

    Claudia hatte da oben ja bereits beispielhaft einen Link gepostet. Hab ich mir mal gegeschaut, scheint Real zu sein die Postings; anderen Firmen kommen dort durchaus gut weg.

    Ich würde vielleicht DAS ernst mal in Angriff nehmen – IMHO wäre das wichtiger.

    Denn WO informiere ich mich denn als Kunde? Entweder im Freundeskreis wenn möglich, oder sonst eben im Internet.

    Klar – Werbung ist die eine Sache; aber danach kommt in der Regel was? Der „Anbieter/Produkt Check“.

    Und was bekomme ich da als Kunde auf vielen Vergleichs Portalen, Foren etc oft zu sehen? Das Ihr mit schlechtem Kunden Support in Verbindung gebracht werdet.

    Ich will damit sagen, wenn ich Hosting suche, dann beim Googlen danach Euren Namen immer Negativ zusammenhängend lese – würde ich woanders hin gehen (und bin ich auch; was aber eher an fehlenden Features liegt – soll jetzt nicht von Interesse sein).

    Das macht dann die ganze geleistete Werbung (zu großen Teilen) wertlos (würde ich mal behaupten/glaube ich).

    Daher würde ich ganz derbe am Support feilen; oder aber – sollten die Kommentare Fake sein (was ich nicht glaube – aber die Möglichkeit gibt es natürlich) – gegen diese Kommentare vorgehen!

    Antworten
    • Philipp Wolf sagte am 21. September 2016 um 10:43:

      Hallo Boris,

      Du sprichst viele interessante Punkte an und ich schätze es, dass Du Deine Meinung vertrittst und uns Feedback gibst. Wir hatten ja vor einiger Zeit mal telefoniert, was mein Kollege und ich sehr gut und hilfreich fanden. Das Gespräch und die Ergebnisse daraus haben wir nicht vergessen. 🙂

      Du nennst in Deinem Kommentar einige Punkte, über die wir an anderen Stellen bereits gesprochen haben. Deswegen gehe ich auf die neuen ein.

      Bug Tracker:
      Wir verwenden verschiedene Mittel, um Feedback von unseren Kunden zu sammeln und haben damit verschiedene Erfahrungen gesammelt. Zu unseren Zielen gehört, für solche Anlässe praktibale Lösungen zu finden, um auch zu guten Ergebnissen zu kommen. Bug Tracker sind ein interessanter Ansatz, den unsere Kollegen bei HiDrive auch diskutieren.

      Kundenbefragungen:
      Wo es sich anbietet, arbeiten wir bereits mit Kundenbefragungen und binden User in Gestaltungsprozesse mit ein. Wir haben dadurch viele interessante Einsichten erhalten und konnten unsere Produkte, Kommunikationsmittel, Abläufe etc. kundengerechter optimieren. Diesen Ansatz verfolgen wir weiterhin und pfeilen an den Methoden (Umfragen, Labortests…).

      Dieser eine Link:
      Wir sind bereits zuvor auf den oben genannten Link aufmerksam gemacht worden. Du gehst davon aus, dass sie echt sind. Ein Urteil hierzu behalten wir uns vor.
      Unabhängig davon, ob sie echt sind oder nicht, wissen wir, dass es zufriedene Kunden gibt – und Kunden, die weniger zufrieden sind. Mit unserem Versprechen „Webhosting #faireinfacht“ wollen wir zeigen, dass wir uns dem Feedback unserer Kunden annehmen und uns für sie verbessern wollen. Teils sind die Kommentare unter dem Link nicht so hilfreich. Das ist schade, denn sie geben uns keine konkreten Hinweise, was vielleicht nicht gut gelaufen ist und wo wir nachbessern können.
      Wir freuen uns über jedes konstruktive Feedback, das uns besser werden lässt. Solches Feedback hat bereits auch dazu beigetragen, dass wir unseren Kundenservice verbessern konnten. Wir wissen, dass wir noch nicht perfekt sind. Aber wir arbeiten daran, dass wir uns weiterentwickeln und besser werden.

      Ich merke, Boris, dass Du viel Feedback für uns hast und Dir an verschiedenen Stellen viel Mühe machst, dieses ausführlich zu beschreiben. Wenn Du weitere Punkte hast, gib mir gerne ein Signal: Sicher gibt es einen geeigneten Weg, wie wir das bündeln können. Das könnte zum Beispiel eine Mail sein oder ein weiteres Telefonat.

      Viele Grüße
      Philipp

      Antworten

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