Inside STRATO: Über Partys, Hotline-Smalltalk und die umstrittene Berliner Schnauze

Inside STRATO: Über Partys, Hotline-Smalltalk und die umstrittene Berliner Schnauze

Wir finden Berlin spitze. Und sind damit nicht allein. Mittlerweile ist die Hauptstadt kein Geheimtipp mehr und hat sich als attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten herumgesprochen. Viele junge Europäer zieht es nach Berlin: Zwei von ihnen sind Irene und Sjef.

Irene und Sjef haben einiges gemeinsam: Beide arbeiten in der internationalen Kundenbetreuung bei STRATO, sind wahre Sprachtalente und finden Berlin spitze. „Berlin ist eine Stadt der Gegensätze: Habe ich Samstagsabends Lust auf ein Konzert oder eine Party zu gehen, ruhe ich mich einfach am nächsten Tag in einem der vielen Parks aus“, sagt Sjef. Er lebt seit fünf Monaten in Berlin. Zuvor studierte der Niederländer Politologie in Amsterdam.

Erst mal nach Berlin

„Als ich mit meinem Studium fertig war, wusste ich nicht so recht, was ich machen sollte. Berlin kannte ich von früheren Besuchen und konnte mir gut vorstellen, dort für einige Zeit zu leben.“ Außerdem seien die Preise für Miete und Essen im Vergleich zu Amsterdam noch erschwinglich. Irene erging es nach ihrem Studium der Touristik in Barcelona ähnlich. Sie lebt seit drei Jahren in Berlin und wohnt mit ihrem deutschen Freund in Spandau. Ein wenig Deutsch lernte sie bereits in Spanien und vertiefte ihre Sprachkenntnisse während eines weiteren Kurses, als sie in Berlin ankam. „Mittlerweile unterstützt mich mein Freund, mein Deutsch weiter zu verbessern – auch wenn er nicht immer Lust hat, mich zu korrigieren“, erzählt sie und lacht. Auch bei STRATO haben die internationalen Kundenbetreuer viel Spaß – mit ihren Arbeitskollegen wie mit den Kunden, die sie am Telefon betreuen.

Small Talk an der Hotline

„Manche Kunden möchten wissen, von wo aus wir gerade mit ihnen sprechen oder aber auch wie das Wetter bei uns ist“, erzählt Sjef. An der Kundenhotline können Irene und Sjef ihr Sprachtalent voll ausleben. Da sie neben ihren Muttersprachen unter anderem fließend Englisch sprechen, springen sie gelegentlich bei den Kollegen des UK-Teams ein, wenn der Andrang an der Hotline größer ist. „Es ist schon Wahnsinn, mit wie vielen Sprachen ich am Tag in Kontakt komme: Mit den Kunden am Telefon spreche ich Niederländisch oder Englisch, während mein Kollege vor mir Französisch und eine Kollegin hinter mir Spanisch spricht. In der Pause unterhalten wir uns dann alle auf Deutsch“, erzählt Sjef.

Unstimmigkeiten über Berliner Schnauze

Genau das mache den Reiz an der Arbeit bei STRATO aus: viele Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. „Und alle sind freundlich – die Atmosphäre im internationalen Team ist toll“, stimmt Irene ihm zu. Bei einer Sache sind sich die beiden allerdings so gar nicht einig – ob sie die Berliner Schnauze nun sympathisch finden sollen oder nicht. Während Irene die Berliner zu direkt findet, ist Sjef von Amsterdam einiges gewöhnt: „Ich finde, dass die Leute in Berlin sehr freundlich sind. Was mich viel mehr nervt ist, dass die S-Bahn so häufig zu spät kommt.“

Schlagworte:

Teilen

Sie können erst kommentieren, wenn Sie unseren Datenschutzbestimmungen und den Cookies zugestimmt haben. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir andernfalls keine personenbezogenen Daten von Ihnen aufzeichnen.

Klicken Sie dazu einfach unten im Browser Fenster auf den blauen Button Akzeptieren. Nach dem Neuladen der Seite können Sie Ihr Kommentar schreiben.