Willkommen im STRATO Blog. Hier gibt es News und Tipps rund ums Hosting.

 

Menu

Veröffentlicht am: 14. November 2014

Menschen

Arbeiten bei STRATO: Was macht eine Hosting-Plattform für Entwickler attraktiv?

Moritz Wagner arbeitet seit über einem Jahr bei STRATO in Berlin als Entwickler im Shared-Webhosting-Team. Mit über 55.000 Servern ist STRATO einer der größten Hoster der Welt. Was seine Arbeit besonders macht, erklärt er im Interview:

Moritz, was unterscheidet Deine Arbeit bei STRATO von Arbeitgebern, bei denen Du früher beschäftigt warst?

Wenn ich mich in der Branche umschaue, überwiegt der Standard-IT-Beruf: Entwickler warten die IT eines Unternehmens, das hat eine gewisse Größe und das war es dann. Bei STRATO ist alles viel größer: STRATO betreibt viele Server, das hat mich am Anfang wirklich überwältigt. Ich habe früher mit ca. 30 Servern gearbeitet, hier ist es eine ganze Shared-Webhosting-Plattform, auf der Websites und Shops laufen.

Das muss eine große Herausforderung für Dich gewesen sein. Welche weiteren Besonderheiten gibt es bei STRATO?

Wenn ich an Dingen arbeite, mache ich das für tausende von Leuten und nicht nur für einen Vorgesetzten, wie es oft in kleinen oder mittelgroßen Betrieben der Fall ist, bei denen man sich um die eigene IT oder Software kümmert. Ich bewege einfach mehr, als ich das in anderen Jobs tun konnte. Dadurch entsteht ein anderer Anspruch, der mit mehr Verantwortung aber auch Spaß verbunden ist: So entwickeln wir zum Beispiel in unserer Abteilung auch nach agilen Methoden. Dadurch ergibt sich eine andere Dynamik.

Bedeutet das in letzter Konsequenz, dass man als Entwickler auch die Websites bzw. die Menschen, die dahinter stecken, sieht und nicht nur die Technik?

Genau, es ist wichtig, dass ich sehr vorsichtig bin bei dem, was ich tue. Denn ich trage große Verantwortung. Ich verbessere unsere Dienste nicht nur für eine Person, sondern für Tausende. Letztens haben wir die Datenbankserver von rund 250.000 Kunden auf die neueste Version migriert. Ich habe das Projekt mehrere Wochen lang vorbereitet. Das ist einfach ein cooles Gefühl, wenn du weißt, ich drücke jetzt diesen Knopf und habe dabei selber mitentwickelt, und wups, dann ist alles viel besser. Das macht Spaß.

Was sind Deine Themen bei STRATO?

Ich kümmere mich um viele unterschiedliche Bereiche wie das APS Backend, das Backup Control* Backend aber auch um andere Teile der Shared-Webhosting-Plattform, wie die Datenbankserver und Webserver. Ich sorge dafür, dass die Kunden ihre Error-Logs bekommen und im Kundenservicebereich abrufen können, arbeite an internen Filtersystemen mit, um Angriffe zu verhindern. Und Tickets abarbeiten für den Shared-Webhosting-Bereich (lacht).

Darf ich nachfragen, warum das Thema Tickets Dich zum Schmunzeln bringt?

Normalerweise sind Tickets bei Technikern sehr unbeliebt. Bei STRATO ist das anders, weil es viele unterschiedliche Kunden mit vielen unterschiedlichen Fragestellungen gibt. Gut, du hast natürlich Tickets, die immer wieder kommen, aber es gibt eben auch viele, in denen etwas Neues mit dabei ist. So lernen wir immer wieder dazu und verbessern kontinuierlich die Plattform mit Hilfe des Kundenfeedbacks.

Für ein Unternehmen wie STRATO wird viel Technik-Expertise benötigt. Wie ist es in einem so großen Technik-Team zu arbeiten?

Früher habe ich mit fünf bis sechs Techies zusammengearbeitet. Sonst waren im Unternehmen nur Nicht-Techniker beschäftigt. Heute habe ich ein ganzes Stockwerk an Leuten, mit denen ich mich austauschen kann und die mich auch verstehen. Das macht einen riesen Unterschied. Spannend sind vor allem die erfahrenen Leute, deren Expertise von Hardware-Spezialisten bis hin zu Entwicklern von Dateisystemen reicht. So lerne ich immer wieder etwas Neues kennen.

Du möchtest bei STRATO als Entwickler arbeiten? Auf unseren Karriere-Seiten findest weitere Infos.

*Backup Control ist bei allen Webhosting-Paketen bei STRATO inklusive und erstellt regelmäßig Sicherheitskopien der Kundenwebsites, auf die Nutzer jederzeit zurückgreifen können.

Der Autor:

Autor: Christin Berges

2 Kommentare

  1. Daisy sagte am 2. Oktober 2018 um 23:59:

    Die ganzen Mails??
    Welchen produktiven Sinn oder Nutzen in der Realität bringt Strato?
    Unabhängig von Herrn Oppermann.

    Antworten
    • Thomas Ritter sagte am 3. Oktober 2018 um 19:48:

      Hallo Daisy,

      ich muss zugeben: Ich verstehe Deinen Kommentar nicht ganz. Welchen Wert unsere Produkte haben, müssen letztendlich die Nutzer selbst entscheiden. Ich denke aber, dass die Möglichkeit für jedermann schnell und einfach seine Internet-Präsenz aufzubauen (Hosting/Webshop/Homepage-Baukasten), seine Daten überall verfügbar zu haben (HiDrive) oder sich schnell weltweit auszutauschen (Webmail) ein großer Nutzen ist. Und das deckt sicher nur einen Bruchteil der Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte ab.

      Schöne Grüße
      Thomas

      Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Bitte beachte, dass sich Dein Kommentar auf den Artikel beziehen sollte. Wenn Du ein persönliches Kundenanliegen besprechen möchtest, wende Dich bitte an unseren Kundenservice auf Facebook, Twitter oder über Hilfe & Kontakt.
Wir freuen uns, wenn Du uns Deinen Namen hinterlässt. So wissen wir, wie wir Dich bei unserer Antwort ansprechen können.
Wenn Du Deine E-Mail-Adresse einträgst, wirst Du per Mail über unsere Antwort informiert. Sie wird zum Schutz Deiner Daten aber nicht veröffentlicht. Beide Angaben sind freiwillig.

Hier bloggen

Lisa Kopelmann
Ist Ansprechpartnerin für den Blog und berichtet über aktuelle STRATO Themen

Oliver Meiners
Schreibt über alles, was für Dich als STRATO Kunde wichtig ist

Michael Poguntke
Schreibt über den Online-Speicher HiDrive, den Homepage-Baukasten, Webshops und Server

Bianca Restorff-Adrion
Schreibt über Karriere & die Menschen bei STRATO

Christian Lingnau
Bloggt über WordPress & andere CMS

Franz Neumeier
Gibt Tipps zum erfolgreichen Bloggen

Sven Hähle
Kennt sich bei Domains hervorragend aus

Patrick Schroeder
Erzählt die Stories unserer Kunden

Ann-Christin Schmitt
Schreibt über HiDrive, den Homepage-Baukasten und guten Websitecontent

Christian Rentrop
bloggt über Software-Themen