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Veröffentlicht am: 26. Januar 2018

Sperrung bei missbräuchlicher Webspacenutzung

Gesperrter Webspace: Warum und was tun?

Safety first: Gehen von Deinem Webspace schadhafte Dateien oder Skripte aus, müssen wir diesen sperren. Damit schützen wir nicht nur Dich, sondern auch andere Nutzer und unsere Server. Wir erklären Dir, welche Prozesse dahinter stecken, warum eine Entsperrung länger dauern kann und  was Du tun kannst, damit Dritte Dein Hosting-Paket nicht so einfach missbrauchen können.

Eine Sperrung verhindert weiteren Schaden

Grundsätzlich schützen wir mit einer Sperrung vier Parteien:

  1. Dich. Wir verhindern damit, dass Angreifer beispielsweise installierte Skripte auf Deiner Website ausführen und sie dann für den Spam-Versand ausnutzen.
  2. Andere Internetnutzer. Deine Website ist nicht weiter erreichbar. So unterbinden wir, dass Hacker über Deinen Webspace Viren und schadhafte Dateien verbreiten, sogenannte Malware.
  3. Andere Kunden. Landet die IP-Adresse eines STRATO Servers beispielswiese aufgrund von Spamversand auf Blacklists, betrifft das auch andere STRATO Kunden, deren Website auf demselben Server bzw. auf derselben Hosting-IP liegt.
  4. Die STRATO Server. Einmal auf der Blacklist, ist es aufwändig und langwierig, unsere Server wieder davon entfernen zu lassen.

Wir sperren zudem Websites, wenn wir den Hinweis bekommen, dass ihre Inhalte gegen unsere AGB und gegebenenfalls auch gegen das Gesetz verstoßen – beispielsweise wenn sie Markenrechte verletzen oder volksverhetzend sind.

Die manuelle Prüfung bringt Gewissheit

Eine Sperrung führen wir nicht leichtsinnig durch. Besteht die Vermutung, dass eine Hosting-Dienstleistung missbräuchlich genutzt wird, schreitet unsere Abuse-Abteilung ein. In automatischen wie manuellen Prozessen prüfen die Kolleginnen und Kollegen genau, inwiefern Dein Webspace betroffen ist. Denn wir möchten Dir so viele Informationen wie möglich geben, wenn wir Dich über die notwendige Sperrung informieren.

Wichtig für Dich zu wissen: Aus Datenschutzgründen dürfen wir nicht auf Deinen Webspace zugreifen. Deshalb musst Du selbst aktiv werden. Zudem sichten wir nicht allumfassend. Das heißt: Wir können Dir nur Beispiele für schadhafte Skripte nennen – oft ist die Ursache für die Sperrung jedoch umfangreicher.

Webspace sichern – aber wie?

Jetzt heißt es: Alle Inhalte Deiner Website sichern und schadhafte Dateien entfernen. Eine Anleitung dafür findest Du hier.

Meist können Dritte durch gestohlene Zugangsdaten oder ein unsicheres CMS-System auf Deinen Webspace zugreifen. Deshalb solltest Du zum einen auf sichere Passwörter setzen. Zum anderen sind Updates unerlässlich – andernfalls machst Du es Angreifern unnötig leicht.

Vor der Entsperrung prüfen wir erneut

Hast Du alle Maßnahmen ergriffen, schickst Du eine Mail an abuse@strato.de. Anschließend starten erneut unsere Prozesse – deshalb müssen wir Dich immer auch um ein wenig Geduld bitten. Gerade die manuelle Sichtung ist aufwändig und wir gehen dabei sehr gewissenhaft vor.

Mit STRATO SiteGuard Abuse vorbeugen

Zusätzlicher Schutz ist bei allen Hosting-Paketen inklusive: Mit dem STRATO SiteGuard geben wir Dir ein hilfreiches Tool an die Hand, mit dem Du Dich effektiv vor Angreifern schützen kannst. Je nach Einstellungen kannst Du zum Beispiel einen Schreibschutz einstellen oder auch FTP-Zugriffe verhindern.

Der Autor:

Autor: Lisa Kopelmann

Ich bin Lisa und Online-Redakteurin bei STRATO.

58 Kommentare

  1. Ute Gerhardt sagte am 23. Juni 2018 um 15:56:

    Das ist ja schön und gut, aber… Mein Paket ist aktuell betroffen und ich habe _allen_ Grund zu der Annahme, dass eine verseuchte WordPress-Version von Strato überhaupt der Verursacher war. Montags eine neue Domain gebucht, WP über den Strato-Service installiert – Freitags ist plötzlich das Paket gesperrt. Ach!?

    Warum ich denke, dass die Strato-WP-Version kontaminiert ist? Ganz einfach: Ich hatte zwei Anläufe unternommen, WordPress zu installieren. Den ersten aber abbrechen müssen, weil die Verzeichnisstruktur noch nicht so war, wie sie sein sollte. Den zweiten Versuch führte ich dann bis zum Ende durch, nahm meine Domain und das Blog in Betrieb – lief auch alles, wie es sollte.

    Doch in der Warn-Mail von Strato, in der ich auf die Sperrung hingewiesen wurde, beanstandete man eine Datei namens wp-count.php im Root(!)-Verzeichnis meines Webspace. Und diese Datei war mit demselben Namen(!) zweimal(!) vorhanden. Wie das überhaupt geht, ist mir bis jetzt noch ein Rätsel, aber ich gehe davon aus, dass je eine Datei bei je einem der Installationsversuche angelegt wurde. Das und das Installationspaket von WP sollte Strato sich vielleicht mal genauer ansehen.

    Und nun warte ich und warte und warte seit 30 Stunden – und dank Wochenende tut sich natürlich überhaupt gar nichts und meine Domain wird für Tage nicht erreichbar sein. Und obendrein auch noch alle anderen meiner Domains, obwohl die miteinander überhaupt nichts zu tun haben. Obendrein aufgrund eines Fehlers, den ich selbst mit ziemlicher Sicherheit überhaupt nicht zu verantworten habe. Ich bin begeistert. Nicht…

    Antworten
    • Thomas Ritter sagte am 25. Juni 2018 um 12:55:

      Hallo Ute,

      ich bedauere, dass die Abschaltung Deines Webspaces zu Unmut bei Dir geführt hat und kann nachvollziehen, dass Du gerne so rasch wie möglich wieder an Deinem Projekt weiterarbeiten möchtest. Ich kann Dir jedoch versichern, dass die WP-Versionen von uns absolut frei von Schädlingen sind. Ansonsten hätten wir hier eine ungleich höhere Anzahl von Sperrungen mit dem gleichen Fehlerbild.

      Um uns Deinen Fall noch einmal genauer anzusehen, bitte ich Dich, uns eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung und Angabe einer Kundennummer an blog@strato.de zu sehen. Vielleicht finden wir so gemeinsam den Fehler und können ihn beseitigen.

      Schöne Grüße
      Thomas

      Antworten
  2. Jürgen Sessner sagte am 10. August 2018 um 23:25:

    Ich bin seit gestern auch betroffen von einer Sperrung. Was dabei komisch ist, ist die Tatsache, daß die Webseite überhaupt nicht am Netz war und alle Domains auf andere Pakete bei Strato umgeleitet waren. Somit ist die Seite bzw. der Webspace von außen gar nicht erreichbar gewesen. Ich habe aber trotzdem daraufhin alle Dateien gelöscht und eine Stunde nach der Mitteilung von Strato an die Abteilung geantwortet. Ich habe nach 36 Stunden weder eine Antwort noch eine Entsperrung bekommen. Eine der umgeleiteten Domains geht auf eine Webseite, auf der der Player für einen Livestream einer Sportveranstaltung eingebettet ist. Dieser kann jetzt nicht stattfinden und der Schaden für mich bewegt sich im unteren 5-stelligen Bereich. Es gibt auch noch weitere Einbußen bei anderen Domains in dem Paket, die aber nicht so gravierend sind. In meinen Augen ist es absolut untragbar, daß so eine Sperrung ohne Ankündigung und vor allem ohne eingehende Prüfung erfolgt. In meinem Fall hätte die Angelegenheit ohne weiteres sofort erledigt werden können. Als Folge werde ich jetzt den Schaden geltend machen und meine anderen Pakete bei Strato natürlich auch kündigen. Ich bedanke mich für 18 Jahre Webhosting mit unwürdigem Abgang.

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 14. August 2018 um 12:49:

      Hallo Jürgen,

      wir haben Dir bereits hierzu eine E-Mail geschrieben: Wir bedauern sehr, dass Du solche Unannehmlichkeiten hattest und dass Du so lange auf die Entsperrung warten musstest. Umso mehr freue ich mich, dass Du Dein Paket mittlerweile wieder im Vollen Umfang nutzen kannst.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten
  3. Mareike Hoffmann sagte am 12. August 2018 um 14:28:

    Guten Tag, ich habe heute eine E-Mail erhalten, mein Konto sei gesperrt. Ich möchte nicht auf den Link gehen wegen Viren, haben Sie mir geschrieben? Strato sagt mir nichts .Gruß Mareike […] P.s. ich habe keine Webseite

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 13. August 2018 um 9:18:

      Guten Tag Frau Hoffmann,

      aktuell sind leider wieder diverse sogenannte Phishing-Mails im Umlauf. Diese sind getarnt als offizielle E-Mail von STRATO. Bitte beachten Sie: Diese Mail kommt nicht von STRATO. Dritte geben sich bei dieser Phishing-Mail als STRATO aus, um personenbezogene Daten abzugreifen. Dazu fälschen sie die Absenderadresse der Mail und manipulieren zum Beispiel darin enthaltene Links.

      Bitte ignorieren Sie die Phishing-Mail, öffnen Sie sie nicht und löschen Sie die Mail sofort. Sollten Sie die Mail geöffnet haben, beantworten Sie sie bitte nicht und klicken Sie nicht auf die Links, die diese Mail enthält.

      Ich war so frei und habe aus Datenschutzgründen ihre persönlichen Daten entfernt, bevor ich den Kommentar veröffentlicht habe.

      Mit freundlichen Grüßen
      Michael

      Antworten
  4. Nicole Zeug sagte am 30. August 2018 um 11:26:

    Auch ich bin seit zwei Tagen von einer Sperrung betroffen. Habe noch am gleichen Tag alle notwendigen Maßnahmen durchgeführt und an die abuse-Adresse geantwortet. Keine Reaktion! Auch eine zweite Email gestern brachte null Reaktion, geschweige denn eine Entsperrung. So geht das nicht, man kann nicht einfach den Webspace sperren (das gesamte Paket!), also die bezahlte Leistung nicht mehr erbringen, und dann nach erfolgter Durchführung aller notwendigen Maßnahmen des Kunden (!) tagelang nicht reagieren!
    MfG N.Zeug

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 30. August 2018 um 14:37:

      Hallo Nicole,

      ich möchte gern auf die von Dir genannten Punkte einzeln Bezug nehmen:

      – Wir sperren einen Webspace nie ohne Grund. Eine Sperrung erfolgt dann, wenn davon schadhafte Dateien oder Skripte ausgehen – der Webspace also missbräuchlich genutzt wird. Mit einer Sperrung verhindern wir weiteren Schaden.

      – Um Dein konkretes Anliegen nachvollziehen zu können, benötige ich bitte weitere Infos: Bitte schicke daher eine Mail an blog@strato.de inkl. Deiner Kundennummer und Infos zu Deiner Paketsperrung. So können meine Kollegen vom Kundenservice sich dazu mit unserer Abuse-Abteilung austauschen. Bitte beachte, dass hinter der Prüfung bereinigter Webspaces ein zum Teil manueller Prozess steckt. So kann es unter Umständen zu Wartezeiten in der Bearbeitung kommen.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  5. Michael Hesseler sagte am 31. August 2018 um 17:53:

    Hallo‘

    Leider bin auch ich nun betroffen. Beim Support sofort angerufen, der konnte mir aber auch nicht weiterhelfen, da mit der Sicherheitsabteilung nur per Email kommuniziert werden kann. Leider sind auf einem Vertrag mehrere Webseiten installiert, die natürlich nun alle gesperrt worden sind, obwohl es sich bei dem Vorfall nur um ein Domain handelt.

    Nun habe ich nach einem Tag auch eine Email von STRATO ABUSE erhalten. Die betroffene Datei wurde gelöscht, aber trotzdem muss ich nun erst einmal auf die Freischaltung des TFP Zugangs warten, dann nochmals um eine Freischaltung bitten, das kann also dauern.

    Schade ist, dass der Support mir gar nicht weiterhelfen kann und mit letztlich auch nicht sagen konnte, was man tun kann oder soll.

    Nun ist leider dadurch meine Existenz und die Existenz meiner Frau in Gefahr, da wir unseren Umsatz ausschließlich über unsere Webseiten generieren. Alle zwei Wochen werden unsere Webseiten aktualisiert, jedes Pugin geprüft … und dann wird man letztlich vom Support alleine gelassen. Seit 2007 bin ich Kunde bei Strato, aber nun werde ich meinen Vertrag kündigen müssen ud die Webseiten bei einem neuen Provider aufsetzen, damit es zumindest in absehbarer Zeit weiter gehen kann. Der Support Mitarbeiter hat mir das dann auch bestätigt … das es wohl die beste Lösung ist.

    Ein wenig traurig bin ich schon, da ich an meinen Vertragspartnern eigentlich festhalte.

    Ein enttäuschter Kunde wünscht trotzdem ein schönes Wochenende

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 3. September 2018 um 9:55:

      Hallo Michael,

      ich verstehe Deinen Frust und möchte Dir an der Stelle zunächst kurz ein paar Hintergründe zur Sperrung geben:

      Werden auf einem Webspace schadhafte Inhalte entdeckt, sperren wir die entsprechende Website. Müssen wir davon ausgehen, dass sich diese Inhalte auch auf andere Seiten eines Pakets auswirken, müssen wir leider auch diese sperren. Daher betrifft es in Deinem Fall mehrere Domains.

      Nachdem wir von Dir die Info erhalten haben, dass Du Deinen Webspace bereinigt hast, prüfen wir erneut. Das kann leider einige Zeit in Anspruch nehmen, da das Abuse-Team hier teilweise manuelle Prozesse durchführen muss.

      Ich muss dich daher noch um ein wenig Geduld bitten. Gleichzeitig fände ich es schade, wenn Du dies zum Anlass nähmest, uns zu verlassen.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
      • Michael Hesseler sagte am 3. September 2018 um 16:42:

        Hallo Lisa

        Ich verstehe durchaus, das man in solchen Fällen reagieren muß. Nur das man keinerlei Support dann erhält und auch keinerlei Lösungsvorschläge ist sehr enttäuschend. Die entsprechende Datei wurde ja auch sofort gelöscht und trotzdem wird dann erst der FTP Zugang freigeschaltet und dann nochmals überprüft.

        So wartet man und hat auch leider keine ungefähren Anhalt wie lange das dauern kann. Man ist einfach ohnmächtig und verliert jeden Tag Geld und bangt um seine Existenz. Lösungsvorschläge für zukünftigen Schutz hatte der Support ebenfalls nicht.

        Nun weiß ich ersteinmal nicht weiter, wie was weitergehen soll, da ich ja auch meine Interessenten nicht einmal darauf hinweisen kann, was passiert ist. Schade ist auch, das es keinerlei Zugriff mehr auf die Datenbanken gibt.

        Ich danke Dir trotzdem für Deine Antwort, da wie ich hier sehe, Du es zu diesem Thema auch nicht einfach hast. Vielleicht wäre es für die Zukunft ratsamer, einen anderen Weg zu finden und den Kunden nicht einfach nur im Regen stehen lassen.

        Liebe Grüße
        Michael

        Antworten
        • Lisa Kopelmann sagte am 3. September 2018 um 17:46:

          Hallo Michael,

          da wir aus Datenschutzgründen nicht auf Deinen Webspace zugreifen dürfen, können wir Dir leider auch keine genauere Auskunft und somit keinen konkreten Lösungsvorschlag anbieten.

          Einen Überblick zu den aktuellen Bearbeitungszeiten habe ich leider nicht. Die manuelle Prüfung geschieht zum Teil händisch und ist sehr aufwändig.

          Ich danke Dir an der Stelle für Dein Feedback zu den Prozessen. Ich weiß, dass dieses Thema stellenweis zu Unmut führen kann – Deine Kritik reiche ich daher auch intern weiter.

          Viele Grüße
          Lisa

          Antworten
          • Michael Hesseler sagte am 3. September 2018 um 18:56:

            Ich hoffe nur, das es jetzt nicht so lange dauert bis der Zugriff wieder da ist, denn ich würde nur ungern Strato verlassen, da es seit 15 Jahren ja einwandfrei gelaufen ist.

          • Lisa Kopelmann sagte am 4. September 2018 um 9:19:

            Hallo Michael,

            ich selbst habe leider keinen Einblick in die Auftragslage und muss Dich leider noch um ein wenig Geduld bitten.

            Über Deine 15-jährige Treue freue ich mich und ich wünsche mir, dass Du uns weiterhin erhalten bleibst.

            Viele Grüße
            Lisa

          • Michael Hesseler sagte am 6. September 2018 um 11:10:

            Hallo Lisa

            Nun sind die Webseiten schon seit 1 Woche offline. Du kannst Dir sicherlich vorstellen was bei uns zur Zeit los ist. Tägliche Anrufe von Kunden, Beschwerden … etc. Könnt Ihr mir nicht irgendeine Zeitangabe machen, wie lange wir noch rechnen müssen, bis wir zumindest wieder Zugriff auf unsere Datenbanken haben?

            Liebe Grüße
            Michael

          • Lisa Kopelmann sagte am 6. September 2018 um 11:55:

            Hallo Michael,

            ich verstehe Deinen Frust. Bitte schicke eine Mail an blog@strato.de mit Deiner Kundennummer und den Infos aus Deinen Kommentaren. So können wir uns das Ganze genauer anschauen.

            Viele Grüße
            Lisa

  6. Horst van der Wals sagte am 1. September 2018 um 18:16:

    Auch unser Webspace ist komplett mit allen Domains seit heute morgen gesperrt. Mail an Strato geschickt. Nichts. Angerufen mit der Antwort, es sei von der Sicherheitsabteilung gesperrt worden wegen einer unsicheren Datei, von der ich nichts weis. Komme nicht auf unseren Webspace um nachzuschauen, was da los sein soll. Habe auch keine Mail von der Sicherheitsabteilung bekommen. Es ist eine kommerziell genutzte Website und unsere Kunden denken womöglich, uns gibt es nicht mehr. Bin mit dem Tools PUTTY auf dem Server und sehe keine ungewöhnliche Datei. Ich weis nicht, was das soll. Werde wohl Schadenersatzforderungen geltend machen müssen. Unsere Kunden erreichen uns nicht, obwohl ständige Webpräsenz dringend erforderlich ist.

    FG

    Horst v.d.Wals

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 3. September 2018 um 10:04:

      Hallo Horst,

      zunächst die Hintergründe zur Sperrung:

      Wir sperren Websites dann, wenn davon schadhafte Dateien oder Skripte ausgehen. In dem Fall bist Du als Website-Betreiber angehalten, Deinen Webspace zu prüfen. Wir von STRATO dürfen aus Datenschutzgründen nicht darauf zugreifen.

      Dein konkretes Anliegen kann ich von hier aus leider nicht beurteilen. Damit wir uns Dein Anliegen genauer anschauen können, schicke uns bitte eine Mail mit ein paar Infos dazu sowie Deiner Kundennummer an blog@strato.de.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  7. Toni sagte am 3. September 2018 um 12:49:

    Habe heute eine Mail von abuse bekommen. Meine Domain ist gesperrt. Ich habe das Masterpasswort geändert, kann jedoch nicht via ftp auf die Domain zugreifen. Damit kann ich auch Schadsoftware nicht löschen. An mein stets upgedatetes WordPress komme ich auch nicht. Wie soll ich hier die neuesten Updates installieren? Es wird empfohlen STRATO SiteGuard zu verwenden. Dieser ist bei mir bereits aktiv. Damit hätte ja Schadsoftware gar nicht auf die Domain kommen können? Was kann ich denn jetzt tun? Vielen Dank!

    Antworten
  8. Martin sagte am 4. September 2018 um 11:33:

    Auch mein Webspace wurde gestern ohne Vorwarnung durch abuse gesperrt. In der Mail waren Schritte angegeben, die ich unternehmen sollte, um meinen Webspace zu bereinigen. Dies würde ich gerne tun, allerdings habe ich keinerlei Zugriff auf den Server via FTP. Dieser wurde auch gesperrt, hieß es nach 30 Minuten warten in der Hotline. In der Mail werde ich also zu schritten aufgefordert, die mir wegen der vollumfänglichen Sperre unmöglich sind!

    Eine Entsperrung sei nur durch abuse möglich. Ich habe nun schon 2 Mails geschrieben, mit der Aufforderung meinen FTP Zugang zu entsperren, damit ich meine Daten bereinigen kann. Keine Reaktion und keine alternative Kontaktmöglichkeit!

    Die ganze Zeit sind alle meine 5 Domains nicht im Netz erreichbar. Das ist eindeutig geschäftsschädigend: Kunden können mich nicht finden, das google ranking sinkt etc. hier fühle ich mich eindeutig „abused“!

    Sowas unprofessionelles habe ich noch nicht bei einem Hoster erlebt! Ich habe schon gekündigt und warte auf die Auth-Codes.

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 4. September 2018 um 11:57:

      Hallo Martin,

      ich habe von hier aus leider keine Einsicht in Dein Anliegen. Bitte schicke uns einmal die Infos aus Deinem Kommentar sowie Deine Kundennummer an blog@strato.de. Die Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice schauen sich das dann gemeinsam mit Abuse an.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  9. Ronny Tabel sagte am 7. September 2018 um 9:01:

    Guten Tag,
    auch unsere Seite wurde ohne Vorwarnung gesperrt. Es ist jetzt schon der 5te Tag!!! Keine Antwort von Strato! Das STRATO SiteLock hat alle Häkchen auf grün. So etwas ist absolut schädigend für den Stratus der Seite und für unser Unternehmen. Wir haben eine Nachricht mit allen Informationen abuse und an blog@strato.de geschickt… MfG Ronny Tabel

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 7. September 2018 um 9:16:

      Hallo Ronny,

      vielen Dank für Deine Mitteilung. Danke auch, dass Du uns bereits eine Mail geschickt hast. Die landet direkt bei den Kollegen und sie werden Dir per Mail eine Rückmeldung hierzu geben!

      Ich drücke in jedem Fall die Daumen, dass schnell wieder alles läuft! 🙂

      Michael

      Antworten
  10. Werner sagte am 10. September 2018 um 18:34:

    Guten Tag,
    auch ich habe das zweifelhafte Vergnügen, in die Bearbeitungsmühle des Abuse-Teams geraten zu sein. Nachdem ich selbst(!) bzw. mit Hilfe des Norton Ratings zunächst festgestellt habe, dass auf unserem Webspace Daten angelegt ware, die nicht dort hin gehören, hab ich dies am 6.9. nachmittags gemeldet (inkl. detaillierter Beschreibung der Funde und Anfrage, wie weiter vorgegangen werden soll oder kann.
    Das hat beim Abuse-Team auch erstmal keinen gestört bis Freitag morgen um 9, als dann die Standard-Mitteilung kam, dass das Paket gesperrt ist. Gleiche Erfahrung geamcht wie die Kunden hier auch, dass die Hotline nicht hilft. Heute ist der 10.9., also der vierte Tag nach Meldung und auch der vierte Tag ohne Reaktion des Abuse-Teams.

    ich werde daher meine Bemühungen daran setzen, mich mit der Verlagerung des Angebots zu beschäftigen, erscheint der schnellere Weg zu sein, als eine Strato Sperre irgendwie über Strato wieder aufzuheben. Gibt es den Prozess überhaupt? Wer kann Angaben machen, ob es schon mal gelang und wenn ja, weil lange es gedauert hat.

    Im übrigen verwundert schon in diesem Blog die Häufung der Beschwerden ab Mitte August bis jetzt. Es erweckt zusammen mit der nicht erkennbaren Tätigkeit des Teams, dass hier evtl. ein größeres Problem vorliegt. Oder sind im August alle Kunden fahrlässiger beim Umgang mit ihren Zugängen geworden?

    Als nächste probieren wir dann die Online-Kündigung aus …

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 11. September 2018 um 8:54:

      Hallo Werner,

      unsere Kolleginnen und Kollegen vom Abuse-Team müssen bereinigte Webspaces zum Teil händisch prüfen. Bei einem hohen Aufkommen von Abuse-Fällen kann es daher zu längeren Wartezeiten kommen.

      Wir wollen gern prüfen, worum es sich bei Deinem Anliegen konkret handelt. Bitte schicke uns daher eine Mail mit diesem Blog-Kommentar sowie Deiner Kundennummer an blog@strato.de. Wir schauen uns das dann genauer an.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  11. Tobias Thelen sagte am 13. Oktober 2018 um 14:05:

    Unsere Domains sind seit fünf Tagen von Strato gesperrt, obwohl wir umgehend die schadhafte Datei entfernt haben. Wir hatten dies Ihnen auch sofort mitgeteilt.

    Die Existenz unserer Firma ist dadurch mittlerweile bedroht. Es kann organisatorisch nicht sein, dass man bei Ihnen im Abuse Team niemanden erreichen kann.

    Wir werden am Montag daher bei einem Rechtsanwalt Rat suchen.

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 15. Oktober 2018 um 8:34:

      Hallo Tobias,

      meine Kolleginne und Kollegen vom Abuse-Team müssen die einzelnen Webspaces zum Teil händisch prüfen. Da das ein aufwändiger Prozess ist, kann es hier leider zu Wartezeiten kommen.
      Ich möchte mir Dein Anliegen aber gern genauer ansehen und bitte Dich daher, eine Mail mit Deiner Kundennummer und den Infos aus Deinem Kommentar an blog@strato.de zu schicken.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  12. Oliver Weiß sagte am 14. Oktober 2018 um 23:16:

    Auch ich bin betroffen – nach 4 Tage immer noch keine Antwort und keine Entsperrung obwohl die angemahnte Datei ad hoc (innerhalb von einer Stunde) gelöscht wurde und PWs geändert wurden.

    Interessant ist, dass diese Karte bereits seit c a. 10Jahren auf dem Webspace lag…..

    Besonders ärgerlich ist, dass das abuse team nicht in der Lage ist im Vorfeld mal kurz anzurufen o.ä. um den Sachverhalt schnell und für alle Beteiligten auf dem kurzen Dienstweg zu klären.

    Stattdessen wird der GESAMTE Webspace gesperrt und somit auch kritische Anwendungen von der Außenwelt abgeschnitten. Da fehlen mir als sehr langjährigen Kunden mit 10 Domains tatsächlich die Worte.

    Daher nochmals die EINDRINGLICHE BITTE: Bitte entsperren Sie ad hoc meinen Webspace!!!

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 15. Oktober 2018 um 8:32:

      Hallo Oliver,

      um Einblick in Dein Anliegen zu erhalten, teile mir bitte per Mail an blog@strato.de Deine Kundennummer mit und kopiere bitte auch noch mal die Infos aus Deinem Kommentar.
      Ich bitte die Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice, sich das direkt genauer anzuschauen.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  13. Gregor sagte am 16. Oktober 2018 um 2:34:

    Hallo,

    ich habe genau dasselbe Problem. Mein Webspace ist seit 6 Tagen gesperrt, weil sich eine Datei „wp-count.php“ darauf befunden hat, die nach E-Mail-Mitteilung der Abuse-Abteilung Schadsoftware verbreite. Die Datei war schon monatelang da und hat auf keinem meiner Systeme beim Aufruf meiner Webseite irgendwelche Software installiert und wurde von gängigen Virenscannern nicht als schädlich erkannt.
    Der Inhalt der Abuse-E-Mail ist eingangs schon eine Frechheit an sich, weil bereits vor der Schilderung des Sachverhalts direkt auf die AGB verwiesen wird, so als hätte ich diese ganz bewusst missachtet und willentlich Malware installiert und betrieben.

    Ich habe die Dateien am selben Tag noch entfernt und die anderen, sehr spärlichen Anweisungen umgesetzt und eine Mitteilung per E-Mail gemacht. Seitdem erwartungsgemäß keinerlei Reaktion (E-Mail = keine Antwort). Ich finde es reichlich unerfreulich und qualitätsfern, dass diese phantomhafte Abteilung überhaupt nicht greifbar ist. Keine Hotline (nicht mal gegen Gebühr oder mit Extra-Paket usw.). Der Mitarbeiter beim normalen Kundenservice sagte mir, er dürfe gar nicht wissen, was in dieser Mail stehe, weil Abuse eine ganz eigene Sache betreibe. Das klingt unerwartet konspirativ und ist für mich als Kunden in gar keiner Weise brauchbar.

    Dass bei der tatsächlichen Verbreitung von autark agierenden Schadprogrammen der Webspace gesperrt wird, ehe großer Schaden entsteht, ist mir eingängig und zum Kundennutzen. Dass meine geschäftliche Webseite nicht einfach auf unbestimmte Zeit vom Netz genommen werden sollte, ohne dass ich irgendeine Kontaktmöglichkeit habe, muss aber auch nicht erklärt werden. Dass in der E-Mail eine Frist von 14 Tagen benannt wird, vor der bei Abuse wahrscheinlich nicht mal der Posteingang geprüft wird und ob der Kunde irgendetwas unternommen hat, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

    Ich habe mir nun meine Webseiteninhalte über den Kunden-Login aus der Datenbank meines CMS herausgezogen und auf einer anderen Plattform neu aufgesetzt, sodass es mich nun nicht mehr interessiert, wann und ob jemals etwas passiert in dieser Abuse-Abteilung.
    Das Schlimmste daran ist ja, dass dieses ungeeignete Vorgehen hier seit Monaten angeprangert wird und sich absolut gar nichts geändert hat.
    Dass ich mir nach 17 Jahren einen neuen Webhoster suche, ist deshalb beschlossen und ich werde darauf achten, dass dann im Falle des Missbrauchs von Webspace durch Dritte/Hacker etc. irgendjemand zuständig und erreichbar ist.

    Viele Grüße
    Gregor

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 16. Oktober 2018 um 9:10:

      Hallo Gregor,

      wir gehen natürlich nicht davon aus, dass Du absichtlich schadhafte Software auf Deinen Webspace geladen hast. Dein Anliegen möchte ich mir gern genauer anschauen. Bitte schicke daher eine Mail mit Deiner Kundennummer sowie einer Kopie Deines Kommentars an blog@strato.de. Ich fände es schade, wenn Du uns nach so vielen Jahren der Treue verlassen würdest.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  14. Christoph Erkens sagte am 24. Oktober 2018 um 14:39:

    Hallo,

    ich habe genau dasselbe Problem. Unser Webspace ist seit 14 Tagen gesperrt.
    Angeblich hat eine Schadsoftware von unserem Paket Mails verschickt.
    Obwohl wir alle Säuberungs-Anforderungen des Abuse Teams erfüllt haben und nun seit 6 abuse immer wieder daran erinnern, das Paket zu entsperren, kommt einfach keine Antwort.
    Entweder ist das Team gnadenlos überfordert oder ignoriert jegliche Kommunikation.
    Über Frustation braucht man da sich nicht zu wundern. Es ist dann bei jedem Kunden nur ein Frage der Zeit bis er Strato verlässt. So nimmt das Unternehmen offenbar in Kauf, Kunden zu vergraulen und zu verlieren?

    Viele Grüße
    Christoph

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 24. Oktober 2018 um 15:57:

      Hallo Christoph,

      hinter einer Entsperrung stecken leider aufwändige Prozesse, die teilweise eine längere Wartezeit auf Kundenseite bedeuten. Ich möchte mir Dein konkretes Anliegen aber gern einmal genauer anschauen.

      Bitte schicke daher eine Mail mit Deiner Kundennummer und einer Kopie Deines Kommentars an blog@strato.de.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  15. Gunter Pelka sagte am 7. November 2018 um 18:09:

    Mit entsetzen musste ich heute morgen feststellen dass sämtliche Webseiten unseres Unternehmens von der Abuse Abteilung gesperrt wurden. Als Grund wurde genannt, dass unsere Internetpräsenz für die Verbreitung schädlicher Software ausgenutzt werden könnte. Es wurde lediglich eine PHP-Datei als Verursacher bennant welche wir löschen sollten.
    Diese Datei, liegt nach Recherche in verschiedenen Backups etliche Wochen und wurde durch die Installation von WordPress womöglich automatisch generiert.
    Da wir gestern eine neue WordPress-Installation über Strato installiert haben gehen wir davon aus dass dies der Anlass der Sperrung sein könnte. Die WordPress-Version ist aber über Strato selbst installiert worden.
    Ich kann gut Nachvollziehen wie bei Verdacht von schädlichen Dateien seitens der Abuse-Abteilung reagiert wird. Es dient der allgemeinen Sicherheit. ABER, ich kann nicht nachvollziehen wie ABUSE gegenüber langjährigen Kunden reagiert. Heute morgen wurden wir informiert, die Datei wurde von uns bereinigt bzw. vom Webspace entfernt,und wir müssen damit rechnen dass sämtliche Webseiten nun offline bleiben bis die ABUSE den Fall klärt. Das ist ein NoGO …. die Reaktionszeiten sind definitiv zu lange. Der Kunde bleibt auf der Strecke …. zumal es nicht einmal möglich ist eine Umleitung der Domains zu setzen damit wir keine eigenen Kunden verlieren.
    Ich glaube wir sind mittlerweile über 14 Jahre bei Strato und werden nun sämtliche Accounts nach und nach kündigen. Stratos Verhalten verprellt somit unnötig langjährige Kunden.
    Leider …..

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 8. November 2018 um 8:09:

      Hallo Gunter,

      ich kann Deinen Frust an der Stelle nachvollziehen. Allerdings ist es so, wie Du auch schreibst: Wir wollen sichergehen, dass sich schadhafte Software nicht verbreitet. Die Kolleginnen und Kollegen der Abuse-Abteilung müssen daher als bereinigt angemeldete Webspaces zum Teil händisch prüfen.

      Wir möchten uns Dein konkretes Anliegen jedoch gern genauer anschauen. Bitte schicke uns dafür eine Mail mit Deiner Kundennummer und den Informationen aus Deinem Blog-Kommentar an blog@strato.de.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
      • Gunter Pelka sagte am 10. November 2018 um 22:49:

        Strato treibt es bis zur Spitze. Es ist dreist und eine FRECHHEIT wie Strato mit seinen Kunden umgeht. Seit 4 TAGEN ist unser kompletter Account mit sämtlichen Webseiten gesperrt. Wir sind ein Online-Unternehmen und auf die Erreichbarkeit unserer Webseiten angewiesen. ABUSE meldet sich nicht, es kommt weder eine Antwort noch eine Reaktion. Wir sollten eine einzige Datei löschen was wir auch taten. Dann nach 24 Stunden Wartezeit wurde uns weitere Dateien benannt welche wir löschen sollen. Warum wurden die angeblichen Dateien nicht im ersten Vorgang benannt so dass wir auch direkt hätten reagieren können??!! Nun haben wir vorsorglich sogar den ganzen Webspace des reklamierten Ordners gelöscht und trotzdem erhalten wir KEINE Reaktion … keine Freischaltung. Wir sind maßlos enttäuscht von diesem Verhalten. Von solchem Verhalten sollte die Öffentlichkeit informiert werden. Keinem ist bewusst, dass bei einer Sperrung keinerlei Handlungsmöglichkeit für den Kunden besteht. Er kann weder die Webseite auf eine externe Infoseite umleiten, noch einen personalisierten Hinweis hinterlegen, damit unsere Kunden informiert werden dass wir noch existieren. So hätten wir wenigstens eine Telefonnummer hinterlegen können. 4 volle Tage die bescheuerte nichtssagenden Strato-Seite zu schalten ist erbärmlich. Ihr habt nun alles gegeben um einen langjährigen Kunden zu einem anderen Hoster zu bringen. RESPEKT !!!!!

        Antworten
        • Lisa Kopelmann sagte am 12. November 2018 um 11:47:

          Hallo Gunter,

          hast Du Dich nach meiner letzten Nachricht per Mail an blog@strato.de an meine Kolleginnen und Kollegen vom Kundenservice gewandt? Ich habe von hier aus leider keine Einsicht in Dein Anliegen, gebe aber direkt noch mal weiter, dass wir uns das Ganze schnell genauer anschauen.

          Viele Grüße
          Lisa

          Antworten
          • Gunter Pelka sagte am 12. November 2018 um 13:52:

            Hallo Frau Kopelmann, ich habe am letzten Donnerstag schon eine Mail geschrieben und heute wieder. Es scheint sich nichts zu bewegen. Ihre Liebesmüh in Ehren, aber Sie uns Ihre Abteilung haben nicht die Lobby etwas zu beschleunigen.
            Wir machen uns existenzielle Sorgen was das Internetgeschäft angeht durch diese Erfahrung.
            ….. hier wird maßlos übertrieben die Kunden im luftleeren Raum hängen zu lassen. Ich kann nur jedem Unternehmen raten, welches vom Webauftritt lebt , STRATO als Hoster zu meiden. Schauen Sie sich die unzähligen Negativ-Erfahrungsberichte über STRATO an. Heute kann ich jedem von STRATO nur noch abraten. Sorry … dieses Mal habt Ihr es nun auch bei uns geschafft …

          • Gunter Pelka sagte am 12. November 2018 um 14:02:

            Und by the way …. mit welchem Recht schaltet Ihr Unternehmen auf einen gesperrten Account eine STRATO Hinweis-Seite (Werbeseite mit 2 Links), welche auf strato.de geleitet wird.
            Echt dreist …..

          • Lisa Kopelmann sagte am 12. November 2018 um 16:37:

            Hallo Herr Pelka,

            ich bedaure zu lesen, dass Sie hier noch warten müssen und möchte Sie an der Stelle noch mal um ein wenig Geduld bitten. Ich habe Ihr Anliegen an die Fachabteilung weitergegeben und schicke gleich auch noch Ihr weiteres Feedback hinterher.

            Bitte haben Sie Verständnis, dass es aufgrund zum Teil händischer Prozesse etwas zeitaufwändiger ist, die als bereinigt gemeldeten Webspaces zu prüfen.

            Die derzeitige Hinweisseite erscheint standardgemäß, sobald eine Seite gesperrt und dadurch vorübergehend nicht erreichbar ist.

            Viele Grüße
            Lisa

          • Gunter Pelka sagte am 13. November 2018 um 10:49:

            Guten Morgen Frau Kopelmann,
            anscheinend wurde Ihre Aktion irgendwo gehört, so dass wir gestern eine E-Mail erhielten. Dafür ein Danke.
            Mittlerweile ist unsere Internetpräsenz von Ihrer ABUSE Abteilung seit 7 Tagen gesperrt.
            In Abständen von 36-48 Stunden oder auch länger, haben wir das Gefühl in einem falschen Film zu sein.
            In der 1. E-Mail der Sperrung werden wir aufgefordert 1 Datei zu löschen.
            In der 2. E-Mail der Sperrung wurde unser Account nicht freigeschaltet, sondern wir wurden wieder aufgefordert weitere Dateien, die aufgelistet wurden, zu löschen.
            In der gestrigen Mail, also 6 Tage nach der Sperrung, wurden wieder Dateien moniert die gelöscht werden sollen.

            Sämtliche Dateien wurden durch unseren AV-Scan nicht als Dateien mit Schadcode erkannt und liegen schon mehrere Monate (also vor allen verfügbaren Backups) auf dem STRATO Server. Trotzdem haben wir sie nach ABUSE-Aufforderung direkt gelöscht.
            WARUM WERDEN IN 3 STUFEN (IN ABSTÄNDEN VON 36-48 STUNDEN) DATEIEN BENANNT, DIE GELÖSCHT WERDEN SOLLEN?? Dies hat die Bearbeitungszeit und die Sperre UNNÖTIG in die Länge gezogen. UND NOCH IMMER SIND WIR GESPERRT.

            Nun haben wir alle Serverdateien, alle Ordner, welche sichtbar waren, KOMPLETT GELÖSCHT. Wir haben somit keine Internetpräsenz mehr, dank dem ABUSE-Verhalten, und werden diese bei einem anderem Hoster NEU aufbauen.
            Wir werden die Zusammenarbeit, immerhin nach 19 Jahren, mit diesen gemachten Erfahrungen BEENDEN.

            Leider können keine Domäne-Umleitungen aktivieren werden. Innerhalb der Sperre verweigert ja ABUSE sämtliche Umleitungen für den STRATO Kunde.
            Das ist STRATO !

          • Lisa Kopelmann sagte am 13. November 2018 um 16:51:

            Hallo Herr Pelka,

            die Kolleginnen und Kollegen prüfen lediglich, ob sich auf einem Webspace (weiterhin) schadhafte Inhalte befinden. Da sie keinen Einblick in den Webspace haben, können sie nicht sagen, ob es sich bei erneuter Abuse-Meldung um dieselben oder andere schadhafte Dateien handelt.

            Ich habe soeben noch mal Rücksprache mit meinen Kollegen aus dem Kundenservice gehalten. Nach meinem Kenntnisstand ist in der Zwischenzeit hier noch mal was passiert. Unserem Abuse-Team liegt derzeit Ihre Meldung zum bereinigten Webspace vor und sie prüfen erneut.

            Viele Grüße
            Lisa

          • Gunter Pelka sagte am 13. November 2018 um 15:07:

            Sehr geehrte Frau Kopelmannn, damit die Historie nicht abreist. Es wird immer dreister 🙁

            Wir haben soeben eine weitere Mail erhalten. Also die 4. Mail aus der wir informiert werden, dass unsere Webseiten noch immer nicht freigeschaltet werden können da wir noch weitere Dateien löschen sollten.

            Die kompletten Ordner und die dazugehörenden Dateien sind mittlerweile alle gelöscht. Also SIE EXISTIERTEN NICHT MEHR!!!!!
            ES GIBT NICHTS MEHR ZU LÖSCHEN! … ausgenommen Dateien die sich per FTP nicht löschen lassen weil die Dateinamen mit Umlaute auf Ihrem Server liegen.
            Diese Dateien sind jedoch keine PHP-Dateien welche ABUSE monierte. Trotzdem bitte ich Sie, dass diese von Ihnen gelöscht werden, da Ihre technische Hotline mir bestätigte dass ich sie selbst nicht löschen kann.

            Sie haben es geschafft, dass wir in 7 Tagen unseren kompletten Webauftritt, welchen wir über STRATO-Hosting-Paket realisiert haben, diesen nun durch Ihr Verhalten gelöscht, bzw VERLOREN haben.
            Die ABUSE-Abteilung war unfähig, uns schon in der 1. Mail zu informieren dass wir am besten ALLE Ordner löschen sollten. Nein, die ABUSE macht das eher Step-by-Step und lässt die Kunden im luftleeren Raum stehen und gibt einen steigert somit unseren wirtschaftlichen Schaden.

            DA ES NICHTS MEHR ZU LÖSCHEN GIBT, FORDERN WIR SIE LETZTMALIG AUF, DEN ACCOUNT WIEDER FREIZUGEBEN, DAMIT WIR ENDLICH EINE DOMAINUMLEITUNG SETZEN KÖNNEN.

            Diese Erfahrung gehört in die Öffentlichkeit … dafür sorgen wir.

            Danke

          • Lisa Kopelmann sagte am 13. November 2018 um 17:28:

            Hallo Herr Pelka,

            ich bedaure wirklich zu lesen, dass wir hier nach wie vor nicht entsperren konnten. Ihr Anliegen habe ich daher nochmals an die Fachabteilung weitergegeben.

            Soweit ich weiß, liegt meinen Kolleginnen und Kollegen Ihr Webspace derzeit erneut zur Prüfung vor.

            Viele Grüße
            Lisa

  16. Daniel sagte am 8. November 2018 um 14:26:

    Hallo, ich bin schon sehr viele Jahre Kunde bei Strato, war immer zufrieden. Aber nun muss ich überlegen, ob ich nicht doch besser zu einem anderen Anbieter wechsle, da der folgende Fall sich für mich geschäftsschädigend darstellt. Nachdem man mir vor einigen Wochen mitgeteilt hat, dass ich schadhafte Dateien auf dem Webspace hätte, habe ich alle Dateien gelöscht. Das ging so einfach, da ich Strato sowieso nur für E-Mail verwende. Die folgende Prüfung von Strato musste deshalb positiv ausfallen.Jetzt wurde plötzlich alles gesperrt, ohne weitere Vorwarnung. Ich kann keine E-Mails mehr empfangen. Die Abteilung bei Strato ist nur per E-Mail erreichbar. Was natürlich bei solch einer wichtigen Abteilung gar keinen Sinn macht.

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 9. November 2018 um 8:20:

      Hallo Daniel,

      ich kann von hier aus leider nicht beurteilen, ob die Störung bzgl. Deiner E-Mails mit dem gesperrten Webspace zu tun hat oder das eine andere Ursache hat. Bitte wende Dich mit Deiner Kundennummer und den Infos aus Deinem Kommentar an blog@strato.de. Die Kolleginnen und Kolleginnen vom Kundenservice schauen sich das Ganze dann genauer an und können Dir Rückmeldung geben.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  17. Moni Borsody sagte am 9. November 2018 um 11:18:

    Bei mir war gestern vormittag, bei Arbeitsbeginn, das E-Mail-Postfach nicht mehr zugänglich. Ich nutze STRATO momentan nur als E-Mail-Provider und lasse die Mails dann durch Outlook abrufen. Nachdem ich mich soweit durch gearbeitet hatte, dass offensichtlich mein altes Paßwort nicht mehr funktionierte, und ich ein neues generiert hatte, war der Zugang wieder möglich. Gestern Abend um 17.35 Uhr(!) erhielt ich dann eine Mail von STRATO dass es einen „Sicherheitshinweis“ gibt, und man müsste das Passwort zurücksetzen. Der „Vorfall“ ereignete sich wohl am 07.11. zwischen 22.30 und 00.00 Uhr – warum kommt dann die Mail erst ca. 18 Stunden später? Ich bin kein Computer- oder Datenschutzprofi – , betreibe aber eine kleine Firma. Habe ich nun noch irgendwelche Pflichten die Inhaber der evtl. betroffenen Mailabsendern auch noch eine Mitteilung über den „Vorfall“ zu geben? Ich bin total verunsichert…….

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 9. November 2018 um 16:51:

      Hallo Moni,

      nachdem uns der Vorfall bekannt wurde, haben wir umgehend gehandelt, um weiteren Schaden zu vermeiden. Bevor wir genauere Angaben zur Ursache machen konnten, haben wir Euch gleich am Morgen im Hilfe- und Kontaktbereich über die Zugriffseinschränkungen informiert.

      Wir sind dann in die Ursachenforschung gegangen. Ich bitte Dich um Verständnis, dass wir erst die konkrete Ursache feststellen und nicht Informationen aufgrund von Vermutungen mit Euch teilen wollten.

      Leider war es aufgrund der Einschränkungen schwierig, unsere Kunden auf einem anderen Wege als per E-Mail zu erreichen. Wir haben uns daher dazu entschieden, allen betroffenen Kunden eine SMS zu schicken – diese hat jedoch nur jene erreichen können, die eine Handynummer hinterlegt haben.

      Nachdem wir alle Paketpasswörter zurückgesetzt und Aliase wiederhergestellt haben, haben wir Euch über die Ursache und unsere Lösung informiert.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  18. Jörg Saure sagte am 14. November 2018 um 10:29:

    Seit zwei Tagen sind meine Seiten gesperrt, davor hatte ich Strato SiteLook installiert.
    Es verwundert doch sehr, dass das kein Einzelfall ist.
    SiteLook gibt an, die Seite ist geprüft und fehlerfrei trotzdem eine Sperrung.
    Da bekommt man eine Mail, eine Datei zu löschen was doch im Vorfeld einer Sperrung sofort erledigt werden könnte. Natürlich muss man sich dabei auch die Frage stellen, wofür bezahlt man dann für SiteLook, dass solche Schwachstellen erkennen sollte.
    Nach nun 16 Jahren Strato schaue ich mich nach einer Alternative um, ausschlaggebend sind auch die Beiträge in diesem Blog, die zeigen wie wenig Strato auf seine Kunden eingeht, um zu versuchen diesen Missstand zu beheben. Auch nette Antworten von Seiten einer Support Abteilung, die keinen Einfluss auf die Abarbeitung oder den Prozess haben, hilft den Kunden nicht wirklich.
    Es sind immer die gleichen Antworten.
    Den Sachverhalt einer Sperrung verstehe ich, bin selber IT-Mensch, aber was nicht geht, ist die unakzeptable Reaktionszeit und die fehlende direkte Kommunikation zum Support, in einem Business, wo es auf eine hohe Verfügbarkeit ankommt.
    Es ist doch unzumutbar Business-Seiten für Tage (ohne vorherige Ankündigung) vom Netz zu nehmen. Das ist so als würden Sie vor einem Geschäft den Bürgersteig aufreißen und so den Zugang zum Geschäft verhindern.
    Ich betreibe einen Technologie Blog und ein entsprechendes Forum, täglich sind hier Hunderte von User weltweit auf der Seite. Es ist für mich zum Glück nicht existenziell, im Gegensatz zu den Kunden, deren Seiten ich betreue und denen ich Strato empfohlen habe und deren Account ich bei Strato eingerichtet habe.
    Es bleibt dabei, ich muss mir einen verlässlicheren Partner suchen, um nicht auch bei meinen Kunden in Misskredit zu geraten.
    Ich muss sagen, es gibt Alternativen.

    MfG
    Jörg Saure

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 15. November 2018 um 9:37:

      Hallo Jörg,

      SiteLock durchsucht die über eine Domain erreichbare Website auf Sicherheitslücken und Schadcode. Schadcode, der sich in Dateien befindet, die außerhalb der Website liegen, findet das Programm nicht. Zudem hängt es von Deinem SiteLock-Paket ab, wie viele Seiten gescannt werden. Bei SiteLock Basic sind es zum Beispiel nur bis zu 25 Seiten.

      In Dein Paket hab ich von hier aus keine Einsicht. Um Deinen geschilderten Fall nachvollziehen zu können, bräuchten ich und meine Kollegen vom Kundenservice bitte weitere Infos. Schicke uns daher gern eine Mail mit Deiner Kundennummer und einer Kopie Deines Blog-Kommentars an blog@strato.de. So können wir Dir besser Feedback geben.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  19. André sagte am 4. Dezember 2018 um 14:01:

    Hallo betroffene Gemeinde…
    Schlimm, dass man hier so viele Gleichgesinnte trifft !!!!
    Seit > 30Std ist auch eines unserer Paket gesperrt.
    Wie sollte es anders sein? – Seitens Hotline keine Info’s !!
    eMail an Abuse-Team – keine Antwort oder dergleichen.
    Wir werden dies auch als Anlasse nehmen und uns nach Alternativen umsehen.

    Im Sperren / Blocken schnell sein – aber bei Freigabe auf Zeit pochen….
    Vor allem Sperrung sofort – ohne Vorwarnung, Quarantäne etc etc

    Toller Verein der sich da gebildet hat.

    Antworten
    • Lisa Kopelmann sagte am 4. Dezember 2018 um 16:40:

      Hallo André,

      um Dich und andere Kunden zu schützen, sperren wir Webspaces mit schadhaften Inhalten umgehend.

      Ich möchte aber auch Dich bitten, uns Deine Kundennummer per Mail an blog@strato.de zukommen zu lassen. Nur so können wir Dein Anliegen genau nachvollziehen und bei den Kolleginnen und Kollegen vom Abuse-Team nachhaken.

      Viele Grüße
      Lisa

      Antworten
  20. Rene Henrichs sagte am 7. Dezember 2018 um 16:18:

    Oh Gott, hätte ich diesen Blog und die vielen NEGTIV-Beiträge im Web gelesen dann wäre ich wohl verschont geblieben. Seit gestern morgen ist mein kompletter Webaccount wegen einer einzigen Datei, die laut Abuse einen Code enthalten könnte, gespert worden. Habe diese und vorsorglich den ganzen Space noch gestern gelöscht und bis jetzt keinerlei Antwort von dieser abuse Abteilung erhalten. Hätte ich diesen Blog früher gelesen hätte ich meine Kündigung geschrieben. So geht es nicht, einen kompletten Account zu sperren nur weil vielleicht eine Datei im Odner gefunden wurde welche einen Code haben KÖNNTE.
    Habe noch heute meine Kündigung veranlasst. So etwas lasse ich nicht mit mir machen.
    Zum Glück bin ich erst knapp ein Jahr dabei so daß ich noch rechtzeitig kündigen konnte.

    Antworten
    • Michael Poguntke sagte am 7. Dezember 2018 um 16:46:

      Hallo Rene,

      um Dich und andere Kunden zu schützen, sperren wir Webspaces mit schadhaften Inhalten umgehend.

      Ich möchte aber auch Dich bitten, uns Deine Kundennummer per Mail an blog@strato.de zukommen zu lassen. Nur so können wir Dein Anliegen genau nachvollziehen und bei den Kolleginnen und Kollegen vom Abuse-Team nachhaken.

      Viele Grüße
      Michael

      Antworten

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