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Veröffentlicht am: 28. Juli 2014

Fotograf Peter Adamik

Fotografieren mit STRATO (2): Vier Tipps für gute Fotos

Im ersten Teil ging es um Equipment für Einsteiger. Lesen Sie nun, wie Sie damit gute Fotos machen.

Landschaft, Sonnenuntergang, Porträt, spielende Kinder – moderne Kameras haben für jede Situation das passende Motivprogramm. Wichtige Parameter wie Belichtungszeit, Blende und Lichtempfindlichkeit (ISO) stellt die Kamera automatisch ein. Das geht schnell und sieht am Ende meistens gut aus. Doch was die Kamera für richtig hält, entspricht nicht immer der Vorstellung des Fotografen. Deshalb haben Systemkameras zusätzlich halbautomatische Modi – die auch Voraussetzung sind für unsere ersten beiden Tipps.

Tipp 1: Kurze Belichtungszeit

„Kurze Belichtungszeiten sind wichtiger als niedrige ISO“, sagt der Berliner Fotograf Peter Adamik. Bei einem niedrigen ISO-Wert ist die Bildqualität besser, dafür muss länger belichtet werden. Dann ist die Gefahr groß, dass das Bild verwackelt und unscharf wird. „Die richtige Belichtungszeit hängt von mehreren Faktoren ab. Als Faustregel gilt: Nicht länger als 1/60 Sekunde belichten.“ Die Belichtungszeit lässt sich über den S-Modus einstellen.

Tipp 2: Offene Blende nutzen

Für die meisten Situationen dürfte der A-Modus die bessere Wahl sein. Hier geben Sie die Blende vor, also wieviel Licht beim Auslösen durchgelassen wird. Mit offener Blende (niedriger Blendenwert) können Sie Freistellen, so dass nur das Motiv scharf dargestellt wird. Verschwindet der Rest im weichen Bokeh, wirkt das Bild gleich professioneller. Beliebt ist der Effekt besonders bei Porträts.

Tipp 3: Rangehen

„Rangehen statt Tele. Trau dich!“, empfiehlt Adamik für Straßenfotografie. „Wenn du Leute fotografieren willst, musst du sie anzusprechen. Das ist nicht einfach, aber so kriegst du besondere Bilder. Jahre später kannst du sagen: Schau mal, wie die Leute damals aussahen.“

Tipp 4: Mit dem Licht gehen

Keine gute Idee seien Gegenlicht und direkte Sonne. In seinen Porträt-Workshops stellt Adamik das Model immer an eine Stelle im Schatten, wo eine helle Häuserwand das Sonnenlicht reflektiert. So wird das Gesicht gleichmäßig ausleuchtet. Bilderbuch-Wetter sei aber keineswegs Bedingung für gute Fotos. Im Gegenteil: „Bei schwierigen Bedingungen wie Regen, Nebel oder zur Blauen Stunde wird es richtig interessant.“

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Tags: Fotos

Der Autor:

Autor: Christian Lingnau

Ich heiße Christian Lingnau und bin freier Redakteur für Hosting-Themen, insbesondere WordPress.

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