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Veröffentlicht am: 14. Juni 2016

Entwickler auf agiler Fortbildung: Craft Conference

Fortbildungen sind gut. Aber: Fortbildungen sind besser, wenn Mitarbeiter sie selbst mitgestalten. Ein paar STRATO Kollegen waren deswegen bei der Craft Conference in Budapest und kommen mit drei Thesen zur agilen Entwicklung zurück.

Weiterbildungen individuell gestalten

Fortbildungen gehören zum guten Ton. Bedauerlich ist nur, wenn zähe Schulungen weder Mitarbeitern noch Arbeitgebern etwas bringen.

Bei STRATO planen Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Vorgesetzten, wohin es gehen kann. Dabei schauen sie, wo die Interessen und Bedürfnisse liegen und welche Art der Fortbildung die richtige ist. Von dieser Herangehensweise sollen die Angestellten wie auch das Unternehmen profitieren: Die Mitarbeiter besuchen eine Veranstaltung, für die sie sich wirklich interessieren. Und sie bringen den Mehrwert zu STRATO zurück, indem sie eben mehr Experten sind als zuvor.

Auf nach Budapest!

Fünf Kollegen von STRATO beschäftigen sich mit der agilen Entwicklung und haben entsprechend ihre Weiterbildung geplant: Volker, Tom, Robert, Vincent und Eitan sind zur Craft Conference 2016 nach Budapest gefahren.

Auf der Konferenz treffen sich fast 2.000 EntwicklerInnen, ProduktmanagerInnen, Führungskräfte und viele andere, um sich über den State of the Art des Programmierens als Handwerk auszutauschen.

Orange passt gut: Das „Team STRATO“ bei der Craft Conference in Budapest.

Orange passt gut: Das „Team STRATO“ bei der Craft Conference in Budapest.

3 Highlights, ein „Trending Topic“

Wir haben uns mit Volker, Tom und Robert zusammengesetzt und wollten wissen, welche Highlights sie von der Craft Conference mitbringen. Nicht ganz ohne Überraschung merken wir schnell: Agiles Arbeiten ist nicht nur bei STRATO relevant, sondern auch auf der Konferenz das Thema schlechthin.

Tom: Weg von den Monstersystemen!

„Was wir bei unserer Arbeit hier bei STRATO beobachten und was ich durch die Konferenz bekräftigt sehe: IT-Unternehmen müssen weg von monolithischen, also in sich geschlossenen Monstersystemen, die so eng verzahnt sind, dass sie starr und unbeweglich werden. Wer agil arbeiten will, und das ist absolut empfehlenswert, der muss hin zu kleinen, schlankeren Systemen. Kurz: Es gibt keine agile Entwicklung bei monolithischen Systemen.

Bei STRATO investieren wir viel Energie, diese Philosophie mehr und mehr umzusetzen. Der Tenor hierzu auf der Craft Conference zeigt uns, dass wir da auf dem richtigen Weg sind.“

Robert: Es gibt keine Norm.

„Seitdem STRATO das agile Arbeiten eingeführt hat, hat sich eine Menge getan. Wir sprechen gerne auch von einer ‚agilen Achterbahnfahrt‘, denn das trifft die Sache sehr gut auf den Punkt: Agile Arbeit hat keine Norm. Zwar gibt es Herangehensweisen wie Scrum oder Kanban, mit denen manche Unternehmen erfolgreich arbeiten. Aber selbst unter diesen Begriffen machen es alle am Ende natürlich nicht zu 100 Prozent gleich.

Wer agil arbeiten will, muss sich einem komplizierten – vielleicht sogar agilen – Findungsprozess stellen. Und dabei gilt es über den Tellerrand zu schauen, um ein Verhalten zu vermeiden, wie es Dan North in seinem Vortrag beschrieben hat:

„‚I’m filtering out things, that won’t fit to my model’. It makes us blind.“

Volker: Der Architekt ist tot.

„Houssam Fakih bringt es für mich mit seinem Tweet auf den Punkt:“

„Warum? Früher war es üblich, dass im Development eine einzelne Person als ‚Architekt‘ die großen Pläne schmiedet und zahlreiche Entwickler stumpf diese Pläne umsetzen. Das ist heute anders: Software ist komplex und ändert sich ständig, da hilft die Blaupause eines einzelnen Architekten wenig. Denn wenn die Architektur nicht das Resultat eines Teams ist, wird diese schnell ‚degenerieren‘ und die Software lässt sich in Folge dessen nicht mehr sinnvoll weiterentwickeln. Die Architektur muss also das Ergebnis eines Teams sein.“

Nach der Craft Conference: Es geht weiter!

Die Konferenz in Budapest liegt nun etwas zurück und wir sind gespannt, wie sich das Thema „Agile Arbeit“ bei STRATO weiter entwickeln wird. Denn eins zeigt sich deutlich: Da tut sich was. Denn nicht allzu lang nach der Craft Conference waren andere Kolleginnen und Kollegen in Stuttgart auf dem Scrumday:

Auf welche Fortbildung geht’s für Dich?

Wenn Du einen Arbeitgeber suchst, der Dich individuell entwickelt und Dir Fortbildungen zu Top-Themen bietet, dann: Schau nach einer passenden freien Stelle auf unserer Karriereseite und bewirb Dich bei STRATO. Vielleicht ist agile Entwicklung ja ein Thema für Deine Fortbildung?

Der Autor:

Autor: Philipp Wolf

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