Très chic – So erstellst Du einen Mode-Webshop

Très chic – So erstellst Du einen Mode-Webshop

Egal, ob Du Designer bist oder einen kleinen Laden besitzt: Mit Deiner Bekleidung und Deinen Accessoires erreichst Du online ein viel größeres Publikum. Den STRATO Webshop kannst Du auch als absoluter Neuling im Bereich eCommerce bedienen und so in wenigen Schritten eine Online-Boutique eröffnen.

Online-Shops sind unabhängig von Öffnungszeiten und Lage. Gerade Kleidung wird online gerne zu später Stunde geshoppt, wenn Geschäfte bereits geschlossen haben. Wenn Du Bekleidung schon per Ladengeschäft verkaufst, ist ein Online-Shop deshalb absolut sinnvoll: So erreichst Du eine viel größere Kundengruppe – und kannst Dein Geschäft damit fortlaufend erweitern. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, dass es online bereits zahllose große Bekleidungs-Kaufhäuser gibt: Wenn Dein Sortiment eine bestimmte Nische füllt oder Deine Designerstücke anderswo nicht zu bekommen sind, grenzt Du Dich gegenüber der Massenware großer Anbieter ab. Die beste Voraussetzung, um mit einer eigenen Online-Boutique erfolgreich zu sein.

Bestens ausgestattet für den Start

Für einen Fashion-Webshop benötigst Du nichts weiter als Dein gutes Sortiment und ein wenig Kreativität: Moderne Webshop-Systeme wie der STRATO Webshop helfen Dir dabei, Dein Geschäft ohne viel technisches Know-How ins Internet auszudehnen. So findest Du im Editor des STRATO-Webshops attraktive Design-Vorlagen, die Dir dabei helfen, im Handumdrehen einen Webshop zu erstellen, der zu Deinem Stil passt. Mit an Bord ist auch eine durchdachte Produkt-Verwaltung, mit der Du im Handumdrehen Dein Sortiment online bringen kannst.

Mit dem Produkt-Editor kannst du Dein Sortiment ansprechend präsentieren. (Foto im Screenshot: Anastasia Gepp/Pixabay)
Mit dem Produkt-Editor kannst du Dein Sortiment ansprechend präsentieren. (Foto im Screenshot: Anastasia Gepp/Pixabay)

In den übersichtlichen Einstellungen kannst Du bei Bedarf auch ein Warenwirtschaftssystem, ein Kassensystem oder Deine Finanzbuchhaltung per App integrieren sowie Zahlungsmethoden und Versandarten angeben. Außerdem hilft Dir der Webshop bei der Erstellung von Rechnungen und Lieferscheinen.

Produkte informativ präsentieren

Im Kleidungs-Segment ist die Retouren-Rate enorm. Dem kannst Du entgegenwirken, indem Du Deinen Kunden vorab möglichst viele Informationen über das angebotene Kleidungsstück gibst: Neben der Herstellergröße, Material und Farbe sind das vor allem auch Informationen zu beispielsweise materiellen Besonderheiten oder Pflegehinweise. Orientiere Dich ruhig an großen, etablierten Shops: Die dort angegebenen Informationen kannst Du auch in Deinen Webshop übernehmen. Denk außerdem auch an eine Größentabelle, die Du an mehreren Stellen einbinden kannst: Einerseits gibt es die Möglichkeit, in der Produktbeschreibung einen Link auf die Größentabelle zu setzen. Andererseits kannst Du dazu auch das Feld „Produktdatenblatt“ verwenden. So kannst Du etwa Deine Größentabelle direkt als Bild-Datei in die Produktseite einpflegen: Auf diese Weise sehen potenzielle Kunden sofort, welche Größe sie bestellen sollten und ob ihnen das Produkt passen wird. Gleichzeitig kannst Du auch weitere Infos wie etwa die Pflegehinweise direkt in Dein angebotenes Produkt integrieren.

Ansprechendes Bildmaterial, Größentabelle und Farbvarianten: So muss eine Shop-Seite aussehen. (Foto im Screenshot: Anastasia Gepp/Pixabay)
Ansprechendes Bildmaterial, Größentabelle und Farbvarianten: So muss eine Shop-Seite aussehen. (Foto im Screenshot: Anastasia Gepp/Pixabay)

Auf die richtigen Fotos achten

Im Grunde gilt für jeden Webshop: Ansprechende Fotos sind das A und O. Denn anders als im Ladengeschäft können Kunden Deine Produkte nicht anfassen und von Nahem betrachten. Sie müssen daher in Deinem Online-Shop auf den ersten Blick sehen können, ob ihnen ein angebotenes Kleidungsstück gefällt oder nicht. Dabei sind ansprechende und stilistisch einheitliche Produktbilder elementar. Die Produktion ist natürlich relativ aufwändig, denn am ansprechendsten wirken professionelle Aufnahmen mit Models.

Falls Du Dich mit Fotografie auskennst, kannst Du aber auch Bekannte oder Mitarbeitende bitten, Modell zu stehen. Wichtig ist dabei, dass Du für gute Beleuchtung sorgst, damit die Bilder hochwertig aussehen. Wenn Du Accessoires oder Schmuck verkaufen möchtest, kannst Du etwa mit Hilfe eines sogenannten Lichtwürfels sehr ansprechende Fotos selbst erstellen: Hier kannst du kleinere Artikel vor gleichbleibendem Hintergrund und optimal beleuchtet in Szene setzen.

Rechtliche Pflichten im Blick behalten

Neben Design und Sortiment musst Du allerdings noch einige notwendige juristische Informationen beachten, die Du zwingend in Deinem Shop bereitstellen musst. Dazu zählen u. a.:

  • ein ordentlich ausgefülltes Impressum
  • eine Datenschutzerklärung
  • ein Cookie-Richtlinie mit Hinweisbanner
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen sowie
  • Hinweise zu Zahlung und Versand sowie den Widerruf und Retouren.

Ausführliche Infos dazu findest Du hier.

All diese Unterseiten kannst Du direkt über den STRATO Webshop-Editor einpflegen, indem Du die entsprechenden Vorlagen-Seiten anpasst und bei Bedarf neue erstellst.

Achtung: Es ist essenziell wichtig, dass diese Informationsseiten korrekt erstellt und auch von jeder Seite des Webshops zum Beispiel über das Menü erreichbar sind, bevor Dein Webshop das erste Mal online geht. Auch hier hilft Dir der Editor: Er hängt neue Seiten automatisch unten auf der Seite ein, Du musst nur noch darauf achten, dass sie öffentlich sichtbar sind.

Die Online-Boutique bekannt machen

Natürlich solltest Du Deinen Webshop, sobald er online ist, auch aktiv bewerben. Bei Bekleidung sind vor allem Instagram und Pinterest als Kanäle sehr wichtig, da Du hier Fotos Deiner Produkte posten und eine große Zahl an Menschen erreichen kannst.

Offline-Kunden erreichst Du, indem Du beim Verkauf – etwa per Visitenkarte, Aufkleber, Schild oder auf dem Kassenbon – auf Deinen neuen Webshop hinweist. Zudem solltest Du auf jeden Fall über eine kostenlose Google-Business-Seite für die lokale Websuche verfügen, in der nicht nur Dein klassisches Ladengeschäft samt Adresse und Öffnungszeiten, sondern eben auch Dein Webshop gefunden werden kann – und zwar nicht in der Google-Suche, sondern auch auf Google Maps. Dadurch kannst Du Laufkundschaft ganz einfach in Online-Shop-Kunden verwandeln – und umgekehrt.

Schließlich kannst Du Deine Produkte zusätzlich in sogenannten Produktportalen sowie auf Ebay und Amazon anbieten und dadurch Deine Reichweite enorm steigern. Im Menü „Marketing“ Deines STRATO Webshops findest Du die dafür notwendigen Optionen.

Produktportale und Preissuchmaschinen helfen Dir, Deinen Shop bekannt zu machen.
Produktportale und Preissuchmaschinen helfen Dir, Deinen Shop bekannt zu machen.

Fazit: Wenig Aufwand, viel Ertrag

Unterm Strich ist auch in einem scheinbar gesättigten Markt wie dem Online-Kleidungsgeschäft immer noch Platz für kleine Anbieter, die eine spezifische Nische bedienen. Mit einem eigenen Webshop kannst Du nicht nur außerhalb der Geschäftszeiten Stammkunden zum Stöbern einladen, sondern auch Dein Bekleidungssortiment oder Deine Designerstücke ganz einfach und ansprechend einem breiten Publikum anbieten.

Hier geht's zum STRATO Webshop.

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