Conversion: Wenn der Interessent zum Kunden wird

Conversion: Wenn der Interessent zum Kunden wird

Conversion ist nicht für jeden dasselbe – denn jede Website verfolgt andere Ziele. Was steckt eigentlich hinter dem Begriff „Conversion“? Warum solltest Du für Deine Website die Conversion messen? Und was kannst Du damit herausfinden?

Was ist Conversion?

Kurz gesagt bedeutet „Conversion“, dass aus einem Interessenten ein tatsächlicher Kunde, Abonnent oder Leser wird. Was für Dich konkret die Conversion ist, hängt vom Ziel ab, das Du mit Deiner Website verfolgst: Möchtest Du Produkte verkaufen? Sollen Deine Website-Besucher sich für einen Newsletter anmelden? Sollen die Besucher Deinen Blog lesen oder eine Umfrage ausfüllen?

Du hast zum Beispiel einen Online-Shop und verkaufst dort Schuhe. Die Conversion ist erfolgt, sobald der Besucher im Shop auch ein Paar Schuhe gekauft hat. In dem Fall gab es eine Warenkorb-Conversion, denn: Der Nutzer hat das Produkt in den Warenkorb gelegt und auch tatsächlich am Ende bestellt.

Warum solltest Du Conversion messen?

Den wahren Erfolg Deiner Website kannst Du nur mit Kennzahlen ermitteln. Über die Conversion siehst Du, wie gut Deine Website funktioniert. Zeigt sich, dass Deine Besucher die Produkte zwar in den Warenkorb legen, aber nie kaufen? Dann solltest Du Dir den Bestellprozess noch einmal anschauen: Vielleicht lauert dort eine böse Überraschung, mit der Dein potenzieller Kunde nicht gerechnet hat. Schrecken ihn die hohen Versandkosten ab? Oder fehlt ihm eine Bezahlmethode?

Wie kannst Du Conversion messen?

Kennzahl zum Messen der Conversion ist die Conversion Rate. Mit ihr bestimmst Du in Prozent, wie erfolgreich das Ziel ist, das Du definiert hast. Zum Beispiel: Wie viel Prozent der Besucher Deines Online-Shops kaufen ein Paar Schuhe?

Die Conversion Rate berechnest Du, in dem Du die Anzahl der erfolgreichen Zielvorhaben durch die Zahl der Besucher Deiner Seite teilst und das Ergebnis mit 100 multiplizierst. Hast Du zum Beispiel 100 Paar Schuhe verkauft bei 5.000 Website-Besuchern, dann liegt Deine Conversion Rate bei 5 Prozent – ein guter Wert, denn in der Bekleidungsbranche kommen Händler selten über 3 Prozent.

Rechenbeispiel Conversion Rate
Bei 100 verkauften Paar Schuhen und 5.000 Website-Besuchern kommst Du auf eine Conversion Rate von 5 Prozent.

Das bekannteste Tool, um das Verhalten Deiner Website-Besucher zu verfolgen, ist Google Analytics. In diesem Artikel erklären wir, wie Du damit in WordPress arbeitest. Auch in den STRATO Webshop kannst Du Google Analytics integrieren. Wie, erfährst Du in unseren FAQ.

Vom Groben zum Feinen: Macro- und Micro-Conversion

Wenn wir uns den gesamten Prozess anschauen – vom ersten Seitenaufruf bis zur tatsächlichen Bestellung – betrachten wir die Macro-Conversion.

Du kannst die Conversion aber auch detaillierter analysieren und zum Beispiel ermitteln, wie viele Besucher von der Hauptseite Deines Shops auf einen einzelnen Artikel geklickt haben. In dem Fall sprechen wir von Micro-Conversion.

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