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Veröffentlicht am: 18. Januar 2016

Diagramme mit Kennzahlen

An diesen Zahlen erkennst Du, ob Dein Blog erfolgreich ist

Ist Dein Blog erfolgreich? Mit einer Handvoll Kennzahlen und regelmäßiger Analyse findest Du schnell heraus, ob Du Deine Leser begeisterst und die Zahl Deiner Fans steigt.

Zahlen und Statistiken verraten Dir, was auf Deinem Blog gut läuft und was nicht. Mit diesem Wissen kannst Du besser einschätzen, was Deine Leser wollen – aber auch auf welchem Weg sie Dein Blog überhaupt finden und wie Du sie besser erreichen kannst. Wenn Du Kooperationen mit Firmen suchst oder Werbebanner akquirieren willst, fragen potenzielle Kunden meist nach einigen Erfolgskennzahlen, um einschätzen zu können, ob sich eine Zusammenarbeit lohnt.

Bei Statistiken kommt es wie immer aber darauf an, aus einem Berg von Informationen die wirklich relevanten Zahlen herauszufischen und die Werte richtig zu interpretieren.

Nicht absolute Zahlen, sondern Trends sind wichtig

Hohe, absolute Zahlen sind schön, zeigen aber nur den aktuellen Stand. Zum Messen Deines Erfolgs sind Trends und Entwicklungen viel interessanter. Sie eröffnen Dir nämlich den Blick in die Zukunft: Kommen neue Leser hinzu? Werden sie zu Stammlesern? Steigt die Zahl der Kommentare, Shares und Likes zu Deinen Beiträgen? Kurz: Bist Du auf dem richtigen Weg?

„Houston, wir haben ein Problem“: Die Besucherzahlen gehen immer weiter zurück – was machen wir falsch?

„Houston, wir haben ein Problem“: Die Besucherzahlen gehen immer weiter zurück – was machen wir falsch?

Trends sind aber auch deshalb interessanter, weil sie sich gut mit anderen Blogs vergleichen lassen. Absolute Zahlen sind dagegen stark abhängig von Deinem Thema, eventuell auch von der Jahreszeit und anderen, individuellen Faktoren.

Dennoch brauchst Du als Grundlage zunächst einmal absolute Zahlen, die Du aus Services wie dem kostenlosen Google Analytics oder auch dem Open-Source-Tool Piwik beziehen kannst.

1. Visits und Unique Visits, Sitzungen und Nutzer

Für den sogenannten Traffic, also die Besucherzahlen, gibt es drei grundlegende Kennzahlen, die üblicherweise monatlich zusammengefasst werden:

Die Zahl der Seitenaufrufe für sich genommen ist ziemlich uninteressant, schon weil sich das leicht manipulieren lässt. Mehr dazu im Absatz „Aussagekraft statistischer Werte“.

Die viel härtere Währung ist die Zahl der Nutzer. Abgesehen von statistischen Ungenauigkeiten zeigt Dir diese Zahl, wie viele Menschen Du tatsächlich erreichst.

Übersicht der Traffic-Kennzahlen bei Google Analytics

Übersicht der Traffic-Kennzahlen bei Google Analytics

2. Eintagsfliege oder Lesermagnet?

Eine bessere Aussage über die Qualität Deines Blogs liefert die Zahl der Seiten, die ein Besucher im Durchschnitt ansieht. Das sind übrigens überraschend wenig. Wenn Du einen Durchschnittswert von drei oder mehr erzielst, kannst Du stolz sein. Paradoxerweise ist dieser Wert tendenziell niedriger, wenn Du viele Stammleser hast. Denn Stammleser lesen nur den jeweils neuesten Beitrag, weil sie den Rest schon kennen.

Um herauszufinden, ob Dein Blog attraktiv für neue Leser ist, solltest Du die Analyse der Seiten pro Besuch auf neue Leser beschränken. In Google Analytics kannst Du das in der Zielgruppen-Übersicht mit Klick auf das Feld Alle Sitzungen einstellen und auch die unterschiedlichen Werte miteinander vergleichen.

Seiten pro Sitzung und Absprungrate von Stammlesern und neuen Besuchern im Vergleich.

Seiten pro Sitzung und Absprungrate von Stammlesern und neuen Besuchern im Vergleich.

Die Absprungrate (engl.: Bounce Rate) hängt eng damit zusammen. Diese Zahl zeigt Dir, wie viele Leser nur eine einzige Seite auf Deinem Blog ansehen und danach wieder gehen. Wie Du beim Thema Stammleser gesehen hast, ist das nicht unbedingt etwas Negatives und kann auch heißen, dass ein Leser, der über Google zu Dir gefunden hat, genau das gefunden hat, wonach er gesucht hat.

Einen weiteren Anhaltspunkt gibt die durchschnittliche Sitzungsdauer. Setzt Du die ins Verhältnis zur Zahl der Seiten pro Sitzung, kannst Du Dir ungefähr vorstellen, wie lange die Besucher sich mit einem einzelnen Beitrag in Deinem Blog beschäftigen. Nicht erschrecken: Auch hier sind die durchschnittlichen Werte recht niedrig – es sind eben Durchschnittswerte, die vor allem von Besuchern nach unten gedrückt werden, die irrtümlich auf Deinem Blog landen und deshalb schon nach zwei oder drei Sekunden wieder gehen.

Die Absprungrate ist aber auch ein Indiz dafür, wie gut es Dir gelingt, Leser zum Bleiben zu überreden, beispielsweise durch weiterführende Links am Ende jedes Beitrags.

Wenn Du Dich tiefer in diesen Aspekt einarbeiten willst, dann analysierst Du die Absprungrate Deiner Beiträge einzeln. In Google Analytics findest Du eine entsprechende Liste unter Verhalten – Website-Content – Alle Seiten. Der Wert „Ausstiege“ zeigt, welcher Prozentsatz an Besuchern nach dem Aufruf der jeweiligen Seite Deinen Blog verlassen hat. Bei einzelnen Beiträgen können die Ausstiege schonmal bei 80 Prozent liegen. Das passiert etwa, wenn der Beitrag eine bestimmte Frage sehr präzise beantwortet oder weil Du selbst beispielsweise durch eine Link-Liste dort die Ausstiege regelrecht forcierst.

Um Begriffsverwirrungen zu vermeiden: Die Abbruchrate oder Bounce Rate bezeichnet den Anteil der User, die Dein Blog nach dem Lesen nur einer einzigen Seite wieder verlassen. Die „Ausstiege“ zeigen Dir dagegen an, welches die jeweils letzte Seite war, die ein User angesehen hat, bevor er Dein Blog verlassen hat – unabhängig davon, wie viele Seiten er zuvor bei Dir angesehen hat.

Absprungrate und Ausstiege, aufgegliedert nach einzelnen Blog-Beiträgen.

Absprungrate und Ausstiege, aufgegliedert nach einzelnen Blog-Beiträgen.

3. Traffic-Quellen

Jetzt weißt Du, wann Leser gehen. Aber wie haben sie Dein Blog eigentlich gefunden? Die Herkunft der Besucher ist spannend, weil Du daraus ableiten kannst, wo Du mit mehr Aktivität brachliegende Potenziale ausschöpfen kannst. Und Du kannst identifizieren, welche Kanäle für Dein Blog besonders gut funktionieren: Ist es eher Facebook oder Twitter? Lohnt sich ein Newsletter oder ein RSS-Feed? Musst Du mehr für Suchmaschinenoptimierung tun, weil zu wenig Besucher über Google zu Dir finden?

Diese Website holt sich sehr viel Traffic über einen eigenen Newsletter (E-Mail).

Diese Website holt sich sehr viel Traffic über einen eigenen Newsletter (E-Mail).

Die wichtigsten Herkunftsquellen sind:

Mit einem Klick auf den jeweiligen Kanal gibt Google Analytics Dir weitere Details, etwa aus welchen Social-Media-Plattformen genau Deine Besucher kommen.

4. Populäre Texte

Eine der wichtigsten Fragen: Welche Blogbeiträge waren die beliebtesten? In der bereits für die Ausstiege relevanten Tabelle findest Du bei Google Analytics auch die absoluten Abrufzahlen und prozentualen Werte zu jedem einzelnen Deiner Beiträge. Achte aber beim Vergleich mehrerer Beiträge darauf, dass manche vielleicht erst ein paar Tage online sind, andere dagegen schon Monate. Letztere haben dadurch automatisch mehr Zugriffe als die ganz frischen.

Analyse der am häufigsten aufgerufenen Blogbeiträge.

Analyse der am häufigsten aufgerufenen Blogbeiträge.

Konzentriere Dich bei der Auswertung nicht nur auf das Thema des jeweiligen Beitrags als Ursache für dessen Popularität, sondern betrachte auch die Wirkung der Überschrift und des Vorspanns, die Textlänge und optische Präsentation, um daraus für künftige Beiträge zu lernen.

Tipp: Wenn Du tiefer in die Analyse einzelner Beiträge einsteigen willst, liefert das WordPress-Plugin Google Analytics Dashboard By Analytify detaillierte Zahlen zu jedem Beitrag direkt im Backend von WordPress.

5. Messen, was andere über Dich denken

Basis-Statistiken einer Facebook-Fanpage.

Basis-Statistiken einer Facebook-Fanpage.

Die vielleicht härteste Währung ist „Engagement“, die Aktivität Deiner Leser, auch „Involvement“ oder „Stickyness“ genannt. Haben Dein Blog und Deine blogbezogenen Aktivitäten auf Facebook & Co. eine hohe Zahl an Shares, Likes, Mentions, Retweets und Kommentaren, beschäftigen sich Deine Leser intensiv mit dem, was Du schreibst. Gute Werte zeigen, dass Du etwas bewegst und Einfluss hast.

Erneut: Beobachte die Steigerungsraten, statt auf absolute Werte zu schauen. Was helfen Dir langfristig 2.500 Facebook-Fans, wenn keine neuen mehr hinzukommen und kaum jemand auf Deine neuen Postings reagiert? Wenige aktive Fans/Freunde sind bei Facebook mehr wert als eine große Zahl passiver Fans, die Du vielleicht irgendwann einmal über ein Gewinnspiel akquiriert hast. Denn letztere bekommen Deine Postings vermutlich ohnehin längst nicht mehr zu Gesicht, weil mangels Interaktivität dieser User mit Deiner Fanseite die Filterfunktion von Facebook zuschlägt.

6. Links

Wird Dein Blog von anderen Bloggern wahrgenommen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen? Ein Anhaltspunkt dafür sind Verbindungen auf Social-Media-Kanälen, ein anderer die eingehenden Links. Die Google Webmastertools beispielsweise liefern Informationen darüber, welche Websites auf Deinen Blog verlinken.

7. Abonnenten

Ein Aspekt, der in Zeiten von Facebook & Co. gerne übersehen wird: Abonnenten Deines Newsletters und RSS-Feeds sind nicht nur wertvolle Indikatoren für die Treue Deiner Leser, sie sind auch eine Traffic-Quelle, die Du direkt in der Hand hast. Denn: Stellst Du einen neuen Beitrag online, erreichst Du diese Abonnenten über Deinen RSS-Feed direkt. Und verschickst Du einen Newsletter, führen die Links darin ohne Umwege auf Dein Blog.

Feedburner liefert genaue Statistiken über die Abonnenten Deines RSS-Feeds.

Feedburner liefert genaue Statistiken über die Abonnenten Deines RSS-Feeds.

Damit Du die Zahl Deiner Feed- und Newsletter-Abonnenten messen und deren Reaktion darauf messen kannst, empfiehlt sich die Nutzung von kostenlosen Diensten, die entsprechende Statistiken bereitstellen. Für RSS-Feeds eignet sich Feedburner, für Newsletter lohnt sich ein Blick beispielsweise auf Mailchimp.

Seelenlose Zahlen, blinde Statistiken

Eines solltest Du bei allen Zahlenspielereien immer berücksichtigen: Es sind nur seelenlose Zahlen, blinde Statistiken. „Traue keiner Statistik, die Du nicht selbe gefälscht hast“ – dieser Winston Churchill zugeschriebene Ausspruch ist ebenso abgedroschen wie gerade für Web-Kennzahlen zutreffend: Die blanken Zahlen ohne weitere Hintergrundinformation und Einordnung spiegeln längst nicht immer den tatsächlichen Erfolg eines Blogs wider.

Zu leicht lassen sich die Werte manipulieren. Nur ein triviales Beispiel: Teile einen langen Beitrag in drei separate Seiten auf und schon hast Du dafür idealerweise die dreifache Zahl an Page Impressions – ohne dass der Erfolg Deines Blogs sich dadurch in irgendeiner Weise verändert hätte.

Setze Dich nicht unter Druck!

Lass‘ Dich von vermeintlich ungünstigen Kennzahlen also nicht verunsichern und erst recht nicht unter Druck setzen. Nutze die Zahlen intelligent, höre aber immer auch auf Dein Bauchgefühl. Denn letztlich muss Bloggen vor allem eines: Spaß machen. Ohne Spaß an der Sache hilft Dir auch der höchste Traffic wenig. Denn Du wirst bald aufgeben, wenn das Bloggen zur Quälerei wird.

Wenn Du also Themenideen hast, bei denen Du weißt, dass sie wenig Traffic bringen: Schreibe trotzdem darüber, wenn sie Dir wichtig sind. Denn die wenigen Leser des Textes werden ihn umso mehr schätzen. Manchmal muss man auf Kennzahlen nämlich auch einfach mal pfeifen.

Tags: Wordpress

Der Autor:

Autor: Franz Neumeier

Ich bin Franz Neumeier, war jahrelang Chefredakteur bei IT-Zeitschriften wie PC Professionell, Internet Professionell und Internet Magazin. Inzwischen habe ich mich als freier Autor vor allem auf Kreuzfahrt-Themen spezialisiert, betreibe mehrere Websites und schreibe für STRATO über verschiedene Themen, vor allem über WordPress und übers Bloggen.

6 Kommentare

  1. Carsten sagte am 19. April 2016 um 15:53:

    Hallo und vielen Dank für den Beitrag. Er gibt einen guten Einblick in Analytics. Was mir aber fehlt ist bei diesem für Strato geschriebenen Beitrag ein Bezug auf die Strato Statistiken. Genauer genommen auf die unglaublichen Abweichungen zwischen Analytics, Strato und WP-Statistik. Was denken Sie als Autor über die Qualität (bzg. Besucher) der einzelnen Zahlen? Natürlich geht es immer auch darum dem eigenen Leser den bestmöglichen Service zu bieten aber es ist natürlich auch relevant ob man 30 oder 300 Leser am Tag hat.
    Vielen Dank

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 20. April 2016 um 8:19:

      Website-Traffic zu erfassen und in aussagekräftige Zahlen umzuwandeln, ist alles andere als eine exakte Wissenschaft. Deshalb sind die Zahlen unterschiedlicher Analyse-Tools leider auch kaum vergleichbar. Wenn man vergleichen will, sollte man alle aus der gleichen Quelle nehmen beziehungsweise die Werte mit demselben Tool und derselben Konfiguration dieser Tools erfassen.
      Grundsätzlich unterscheiden kann man zwischen Tools, die Server-Logfiles auswerten, also versuchen, als vorhandenen Zugriffszahlen, die der Webserver erfasst, nachträglich sinnhafte Werte zu ermitteln. Und auf der anderen Seite Tools wie beispielsweise Google Analytics, die mit Erfassungs-Code auf den einzelnen Seiten versuche, präzisere Werte zu ermitteln beziehungsweise Sinnzusammenhänge herzustellen.

      Vieles ist dabei aber eben Definitionssache und so ergeben sich sehr unterschiedliche Werte je nach verwendetem Tool. Was zum Beispiel ist eine Session bzw. wann beginnt eine neue Session? Wenn der User zehn Minuten inaktiv war? Oder erst nach einem Tag? Was wird als „Bounce“ gewertet? Immer, wenn der User nur eine Seite anschaut? Oder nur dann, wenn er die Seite auch tatsächlich innerhalb von wenigen Sekunden wieder verlässt? Und wie werte ich Aufrufe, wo User beispielsweise fünf oder sechs Google-Suchergebnisse nacheinander in mehreren Browser-Tabs öffnen und im Anschluss nacheinander lesen – die letzte dieser Seiten aber vielleicht erst 20 Minuten nach ihrem eigentlichen Aufruf?

      Und natürlich ist auch die Frage, wie man solches Nutzerverhalten überhaupt erfassen kann. Tools, die Logfiles auswerten, können Nutzerverhalten nur sehr eingeschränkt beobachten. Tools die mit Javascript-Code arbeiten, sind da viel flexibler (aber, heute allerdings nicht mehr so relevant: sie funktionieren nur, wenn der Browser Javascript auch ausführt). Wie weit darf man dabei gehen in Hinblick auf Datenschutz, sprich: Beobachtung eines einzelnen Users? Habe ich, wie Google Analytics vielleicht sogar die (zumindest theoretische) Möglichkeit, Zahlen von anderen Websites mit heranzuziehen um zu sehen, dass eine Seite zwar offen ist, derselbe User aber parallel gerade auf einer ganz anderen Website surft?

      Das also vielleicht mal als kleinen Einblick, warum die Erfassung von Website-Traffic ziemlich komplex ist und warum sich bei unterschiedlichen Tools so unterschiedliche Werte ergeben …

      Ich persönlich, wenn ich das noch anmerken darf, halte Google Analytics für das sinnvollste Tool (nach deutschen Datenschutzrecht immer daran denken, die Zusatzoption zum Anonymisieren der erfassten IP-Adressen aktivieren). Es liefert unglaublich detaillierte Auswertungen, ist sehr leicht zu implementieren, in seiner Präzision hoch entwickelt. Vor allem aber ist es einfach sehr verbreitet, was den Vergleich mit anderen Websites leicht macht. Die Analytics-Zahlen sind dadurch allgemein anerkannt, wenn es z.B. darum geht, gegenüber einem Werbepartner Zahlen offenzulegen.

      Antworten
  2. Christoph Gärtner sagte am 13. Juli 2016 um 12:12:

    Guter Artikel der einen tollen Überblick über wichtige Analytics Kennzahlen gibt! Persönlich war das zwar für mich nichts Neues, aber es ist gut, wenn man sich das immer nochmal vor Augen führt. Und das tut der Artikel in leicht verständlicher Art und Weise! 🙂 Danke dafür.

    Antworten
  3. Nicolas Vilela sagte am 28. März 2017 um 15:30:

    Sehr geehrter Herr Neumeier,
    vielen Dank für diesen aufschlußreichen Artikel. Er bringt ein wenig Licht ins Dunkel. Wobei ich feststellen muss das viele Firmen bei Kooperationsanfragen anscheinen selber die Zahlen nicht einordnen können. Oft gilt hier noch je mehr Fallower in den SocialMedia Accounts desto besser. Daher ist ihr Artikel zur Argumentation sehr hilfreich.
    Grüße
    Nicolas Vilela

    Antworten
    • Franz Neumeier sagte am 28. März 2017 um 16:07:

      Ja, das stimmt wohl. Je nach Branche und Unternehmensgröße muss man da oft viel Aufklärungsarbeit leisten und kommt letztlich doch nicht zum Zuge, weil trotz eigentlich klar argumentierbarer und belegbarer Zahlen das Vertrauen darin fehlt …

      Antworten
  4. Eyasluna sagte am 20. April 2017 um 17:16:

    Danke für die ganzen Informationen. Ist ja fast schon eine Marketingberatung 🙂 Ich denke ich weiss worauf ich achten muss. Danke!

    Antworten

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