18 Jahre STRATO: 18 Irrtümer

18 Jahre STRATO: 18 Irrtümer

Hatte STRATO einen Stromausfall, weil die Putzfrau im Rechenzentrum aus Versehen den Stecker zog? Nach 18 Jahren STRATO gibt es viele Gerüchte und Irrtümer. Zeit für einen Gerüchte-Check: 18 Gerüchte über STRATO – was ist wahr, was nicht?

1. STRATO kommt von Stratosphäre
Trotz Cloud: Die Stratosphäre ist nicht unser Namensvetter. Unsere Gründer suchten nach einem kurzen und einprägsamen Namen, der auch international gut funktioniert: STRATO war geboren.

2. STRATO versendet Hosting-Pakete per Post
Ein Paket ist ein Paket ist ein Paket. Oder? Wir versenden unsere Hosting-Pakete ausschließlich in digitaler Form. Kunden, die auf den Paketboten gewartet haben, warten wahrscheinlich heute noch.

3. STRATO ist das „dicke Internet“ aus der Werbung?
Stimmt nicht. Mr. Internet alias Mirko Thiele spielt in unserem TV-Spot in bewusst überspitzter Art das Internet, das STRATO empfiehlt – nicht STRATO selbst.

4. Bei STRATO kann man Hosting nur per Fax oder per Post bestellen
Als unser erster Werbeflyer herauskam, konnten unsere Kunden tatsächlich nur per Post oder Fax bestellen. Eine Postkarte in unserem Flyer sollte Euch damals den Bestellweg erleichtern. Mittlerweile sind wir auf Rauchzeichen umgestiegen. 😉

5. Der TV-Spot mit Mr. Internet ist ein Flop
Ein skurriler Spot, polarisierend und für uns ein voller Erfolg: Unser Webtraffic ist im Vergleich zum Vorjahr um 70 Prozent* gestiegen. Die ungestützte Markenbekanntheit konnten wir um ganze 82 Prozent* steigern.

6. Bei STRATO gibt es auch DSL
Heute ein Irrtum, vor ein paar Jahren durchaus wahr: Unter dem Namen STRATO DSL 3+ haben wir tatsächlich bis Mitte 2009 DSL-Pakete angeboten. Unsere Kunden wurden von unserer ehemaligen Mutter freenet übernommen.

7. Eine Putzfrau hatte Schuld am Stromausfall bei STRATO
So interessant die Geschichte auch ist: Sie stimmt nicht. Wie der Irrtum in Umlauf gekommen ist, können wir auch nicht mehr nachverfolgen. Unsere Datenräume im Rechenzentrum werden einmal im Monat nebelfeucht gewischt, dabei ist immer ein STRATO Mitarbeiter dabei.

8. STRATO hat keinen kostenlosen Online-Speicher
Der häufigste Fehler in der Berichterstattung über uns. Unseren kostenlosen Online-Speicher HiDrive Free gibt es bereits seit 2011. Alle Infos dazu findet Ihr unter www.free-hidrive.com/ger/

9. Um die Technik kümmert sich STRATO nicht selbst
Falsch! Nur in den ersten Jahren hatten wir einen Dienstleister für die Technik. 2002 haben wir unser erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen. Das zweite Rechenzentrum folgte 2004. Heute betreiben wir mehr als 60.000 Server in zwei eigenen Rechenzentren.

10. Marcel D‘Avis arbeitet für STRATO
Wer ist nochmal Marcel D‘Avis? Ach ja, Leiter der Kundenzufriedenheit bei 1&1. Auf unseren Fluren haben wir ihn bisher noch nicht gesehen, aber vielleicht möchte er sich bei uns bewerben? 😉

11. STRATO bietet keine individuelle Hosting-Lösungen an
Für Standard-Hosting sind wir bekannt, für individuelle Hosting-Lösungen noch nicht: Seit April 2015 bieten wir auch individuelle Lösungen für Mittelständler, Reseller und Systemhäuser an. Alles unter einer Marke, also aus einer Hand.

12. STRATO gehört zum Montabaur Unternehmen 1&1
Erscheint zwar öfters als Suchergebnis bei Google, ist aber ein großer Irrtum: STRATO ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom AG.

13. STRATO hat seinen Hauptsitz in Karlsruhe
Unsinn. Wir sind waschechte Berliner. Unser erstes Büro mit rund 20 Mitarbeitern hatten wir in der Berliner Giesebrechtstraße. Inzwischen arbeiten wir in bester Spreelage in Charlottenburg. In Karlsruhe gibt es uns aber trotzdem: Eines unserer zwei Rechenzentren betreiben wir dort.

14. STRATO ein milliardenschweres Unternehmen
Schön wär’s 😉 Als 100-prozentige Tochter der Deutschen Telekom AG gehören wir zwar zum großen Magenta-Riesen, fühlen uns aber wie ein Mittelständler. Mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir nur drei Etagen eines Bürokomplexes an der Spree angemietet. Wir sind alle per „Du“ und kennen uns oft persönlich.

15. Von STRATO gibt es auch Wanderschuhe, Fahrräder, Küchen und vieles mehr
Richtig! Aber das sind nicht wir. Unsere Marke ist auch außerhalb der Hosting-Welt beliebt: für Wanderschuhe, Fahrräder, Küchen, Therapiestühle, Gitarren, Geschenkpapier und vieles mehr.

16. STRATO hat Büros in Spanien und den Niederlanden
Ein Irrtum! Alle Kolleginnen und Kollegen, die unser Geschäft in den Niederlanden, Spanien und anderen Ländern betreuen, sitzen mit uns im Berliner Bürokomplex an der Spree.

17. STRATO ist an der Börse
Unsere Gründer wollten sich diese Möglichkeit offen halten und gründeten STRATO als AG. Nachdem die Internetblase geplatzt war, ist auch bei uns das Interesse verflogen. Seitdem ist unsere einzige Aktie stets im Besitz unserer Muttergesellschaft.

18. STRATO bietet Visitenkarten an
Wir bieten Einiges an, Visitenkarten gehören allerdings nicht in unser Sortiment. Der Irrtum entstand, weil in jedem STRATO Paket eine Domain enthalten ist: Die perfekte Visitenkarte und eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Internetpräsenz.

Wir mussten bei dem ein oder anderen Gerücht ganz schön schmunzeln und sind gespannt auf die nächsten 18 Jahre und Irrtümer.
 
*Quelle: Webtraffic, STRATO intern; Ungestützte Bekanntheit (GfK) August 2014 und Februar 2015, Basis: Private Online-User in Deutschland 20-49 Jahre, (2/3 Männer)

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    Jens Pokorny sagte am

    Ich habe bei Kununu gelesen, dass ein Ex-Nazi in eurem Carl Center eine Chef-Position hat. Stimmt das wirklich? Ich wollte mich bei euch bewerben, bin nun aber verunsichert. Was tut ihr außerdem, um sicherzugehen dass ihr keine rechtsradikalen Seiten hostet? Danke und Grüße Jens

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    • Avatar

      Kea Terwey sagte am

      Hallo Jens,
      wir handeln bei STRATO nach dem Code of Conduct der Deutschen Telekom AG und dulden demnach keine Diskriminierung. Du brauchst Dir keine Sorgen machen. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.
      Was die Websites betrifft, die wir hosten: Wir hosten nichts, was gegen das Gesetz verstößt, sofern wir konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße erhalten. Dass wir Websites nur auf konkrete Hinweise prüfen müssen, regelt das Providerprivileg. Es schützt Provider und Onlinedienste, da diese nicht automatisch für Inhalte Ihrer Kunden verantwortlich sind. Lies Dir dazu auch gerne unseren Blogbeitrag zum Thema durch:
      https://blog.strato.de/schieb-schreibt-was-provider-bei-uns-nicht-durfen-zum-gluck/
      Viele Grüße,
      Kea

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      Bernd Uwe Hubmann sagte am

      Hallo Jens Pokorny, hab mich auf der Kununu ,,schlau,, gemacht und festgestellt, es handelt sich bei Kununu um keine linksradikale Seite, die Menschen mit nicht
      Grün-Rot-Linker-Gesinnung als ,,Nazis,, denunziert.

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    Herr Decker sagte am

    Happy birthday STRATO 🙂
    I have one problem Please contact me

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